Kosmisches Puzzle gelöst? – Teil 3

11. März 2010

Unter den Wissenschaftlern macht sich bei der Anpassung an ein Neues Paradigma eine große Angst breit.

Ein Konsortium von Astrophysikern, Kosmologen und Astronomen haben davor gewarnt, dass wir das Risiko eingehen, ein gefährliches Szenario aufbauen, es sei denn, wir verwenden die derzeitige Flut neuer galaktischer Forschungen sparsam. Wenn die gesamten Datensätze der WISE und der PLANCK Mission wie geplant auf einmal veröffentlicht werden, bleiben andere neue Ideen, die die Kosmologen entwickelt haben, auf der Strecke, weil sie als Gegenmaßnahme keinen Referenzrahmen haben werden.

Diese Problematik stellt sich einzig und allein bei der Kosmologie. In anderen wissenschaftlichen Gebieten sind immer weitere Informationen verfügbar: man kann stets einen Reset vornehmen und ein Experiment erneut durchführen – oder sich vor Ort begeben, um weitere Daten zu sammeln. Bedingt jedoch durch unseren festgelegten Standort im Universum, besitzt die Kosmologie diesen Luxus nicht. Es gibt lediglich eine endliche Menge von Information, die wir über unsere Galaxie und dieses Segment unseres Universums sammeln können. Auf dem Gebiet der kosmischen Strahlenpartikel werden wir vielleicht niemals etwas wissen über die Quelle der zyklischen Ereignisse, die sich hinter der Verbindung von Sonne und Erde verbergen – so wenig wie über die rasanten Entdeckungen bezüglich der Verbindungen zwischen dem galaktischen Kern und der Erde und dem Sonnensystem.

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W.I.S.E. und PLANCK

Was ist die Quelle dieses neuen Datenzugangs, der so viel Angst in dem Bereich der Solarphysik und der Kosmologie ausgelöst hat? Es sind die beiden Raumfahrzeuge 1) WISE & 2) PLANCK.

WISE (Wide-field Infrared Survey Explorer): WISE wird die Überwachung des gesamten Himmels mit infrarotem Licht vornehmen und eine Übersicht der Himmelskarte sowie Katalogisierung von über 300 Millionen Infrarotquellen anfertigen. Die Wissenschaftler, die an dem WISE Projekt arbeiten, interessieren sich besonders für die Struktur der Milchstrassen-Galaxie, die ultra-luminosen Infrarot-Galaxien, Asteroiden, die groß angelegte Struktur des Universums, die kältesten und nächsten Sterne und Regionen von neuen Sternen- und Planetenbildungen.

- PLANCK’SCHE MISSION:

Der ursprüngliche Name von PLANCK war COBRAS/SAMBA, sie wurde mit Genehmigung der Mission im Jahr 1996 umbenannt, um den deutschen Wissenschaftler Max Planck (1858-1947) zu ehren, der im Jahr 1918 den Nobelpreis der Physik gewonnen hatte.

PLANCK dabei unterstützen, Antworten auf die wichtigsten Fragen der modernen Wissenschaft zu finden: Wie war der Beginn des Universums, wie hat es sich bis zu dem Zustand, den wir heute beobachten können, entwickelt, und wie wird es sich in der Zukunft entwickeln? Die Zielvorgabe von PLANCK besteht darin, mit der höchsten Genauigkeit, mit der jemals vorgegangen wurde, die Überreste der Strahlung, die das Universum direkt nach dem Urknall ausfüllte, zu analysieren – wir beobachten das heutzutage als den kosmischen Mikrowellenhintergrund.

Die simultane Kartographie des Himmels innerhalb eines breit angelegten Frequenzbereichs wird die Trennung der galaktischen und außergalaktischen Vordergrundstrahlung des uranfänglichen kosmologischen Hintergrundsignals möglich machen. Planck wird eine weitgehend verbesserte Effizienz im Vergleich zu den Experimenten, die aus Ballons und von der Erde aus durchgeführt wurden, bieten und wird die Effizienz anderer im Weltraum vorhandenen Instrumente noch bei weiten überflügeln. Das Raumfahrzeug dreht sich einmal pro Minute um seine Achse, die zur Sonne hinzeigt, um seine Lage gyroskopisch zu stabilisieren.

Fortsetzung folgt…

Kosmisches Puzzle gelöst? – Teil 2

09. März 2010

- Wissenschaftliche Methode -

Was steckt hinter Praxis und Leitlinie dessen, was man als ‚Wissenschaftliche Methode’ bezeichnet? Für meine wissenschaftlichen Kollegen stelle ich die ‚lange Version’ vor, und im Anschluss eine etwas kürzere Zusammenfassung für all jene, die keine praktische Verwendung dafür haben, diese Fachsprache zu verstehen.

Lange Version:

Die wissenschaftliche Methode kann als die folgende Sequenz von einzelnen Schritten zusammenfassen:
Die Identifizierung eines Kenntnisproblems => genaue Formulierung oder Neuformulierung des Problems => Untersuchung des Hintergrundwissens auf der Suche nach Punkten, die bei der Problemlösung hilfreich sein können => Auswahl oder Erfindung einer provisorischen und viel versprechenden Hypothese => konzeptionelle Kontrolle der Hypothese, was meint: Überprüfung der Hypothese, ob sie mit der Masse des existierenden Wissens über die Materie kompatibel ist => Schlussfolgerung einiger überprüfbarer Auswirkungen der Hypothese => Entwurf einer empirischen (beobachtbaren oder experimentellen) Überprüfung der Hypothese oder einer Auswirkung davon => tatsächliche empirische Überprüfung der Hypothese, einschließlich einer Suche nach sowohl günstigen und ungünstigen Beweisen (Beispiele und Gegenbeispiele) => kritische Untersuchung und statistische Verarbeitung der Daten ( zum Beispiel, Berechnung von durchschnittlichen Abweichungen und die Aussortierung von Randdaten) => Bewertung der Hypothese anhand ihrer Kompatibilität sowohl mit dem Hintergrundwissen und den neuen empirischen Erkenntnissen => wenn die Überprüfungsergebnisse nicht beweiskräftig sind, dann Entwurf und Durchführung von erneuten Testreihen, möglicherweise unter Verwendung von speziellen Methoden =>wenn die Hypothese annehmbar ist, Überprüfung, ob ihre Akzeptanz eine Veränderung (Bereicherung oder Korrektur) des Hintergrundwissens erfordert => Identifikation und Bewältigung neuer Probleme, die sich aus der bestätigten Hypothese ergeben haben => und die Wiederholung der Überprüfung und eine erneute Untersuchung seiner möglichen Auswirkungen auf das bereits existierende Wissen.

Kurze Version:

Die wissenschaftliche Methode setzt sich aus mathematischen und experimentellen Techniken zusammen, die bei den Naturwissenschaften angewandt werden. Viele empirische Wissenschaften, insbesondere die Sozialwissenschaften verwenden mathematische Werkzeuge, die sie der Wahrscheinlichkeitstheorie und der Statistik entlehnt haben, zusammen mit solchen Nebenerscheinungen wie der Entscheidungstheorie, Spieltheorie, Nützlichkeitstheorie und der Ablauf- und Planungsforschung. Wissenschaftliche Philosophen haben die allgemeinen methodischen Probleme, wie z.B. die Erklärung der Eigenschaft von Wissenschaft und die Begründung der Induktion angesprochen. Siehe auch unter Mill’sche Methoden.

Fortsetzung folgt…

Kosmisches Puzzle gelöst? – Teil 1

05. März 2010

Im folgenden wieder eine unserer Übersetzungen eines Artikels von Mitch Battros:

Die Forschungen von Mitch Battros über die Verbindung zwischen Sonne, Erde und 2012

Mitch Battros zeigt faszinierende und manchmal auch erschreckende Forschungsergebnisse von den Top-Wissenschaftlern der Welt. Nach jahrelangen Gesprächen mit diesen Experten, wurde Mitch innerhalb der heiligen Hallen von NASA, NOAA, ESA, Königlichem Observatorium, dem US Marine Observatorium und anderen hoch geschätzten wissenschaftlichen Einrichtungen anerkannt. Außer den jüngsten Forschungen bezüglich des Einflusses der Sonne auf unser „Wetter“, zeigt Mitch auch den bahnbrechenden Beweis, wie die Sonne und andere Himmelkörper „geladene Teilchen“ erzeugen und auch deren Impakt auf die Menschheit.

Genauso wie die Sonnenaktivität das Magnetfeld der Erde beeinflusst, das wiederum einen drastischen Einfluss auf das Wetter der Erde ausübt, wie z. B. Erdbeben, Überflutungen, Vulkane, Hurrikane, beeinflusst auch diese Welle elektrischer Ströme das Magnetfeld des menschlichen Körpers. Mitch legt auch eine wenig bekannte Entwicklung aus dem Bereich der modernen Medizin offen, die als Transcraniale Magnetische Stimulation (TMS) bezeichnet wird. TMS verfügt über empirische Beweise, wie die Magnetfelder die menschlichen Emotionen beeinflussen können.

Der 24. Sonnenzyklus hat begonnen – und er wurde von der NASA, NOAA und ESA mit einer Stärke prognostiziert, die bei über 50 Prozent über dem Maximum des vorangegangenen 23. Zyklus liegt, der den größten Sonnensturm ausgelöste hatte, der jemals aufzeichnet wurde. Die Sonne wird im Spätjahr 2011 bis hinein ins Jahr 2012 ihren Höhepunkt (Maximum) erreichen.

Quelle: http://www.earthchangesmedia.com/

Wo liegt die Ursache für die natürlichen zyklischen Ereignisse wie zum Beispiel das Erdbeben in Chile mit einer Stärke von 8,8 nur Stunden nach dem Beben von Japan am 27. Februar mit einer Stärke von 7,3 und all den anderen Ereignissen? Das ist der Austausch von dem Magnetflux (geladene Partikel), nicht nur von unserer Sonne – sondern auch von unserer Galaxie (Milchstrasse) selbst.

Das Puzzle fügt sich weitaus schneller zusammen als man es jemals für möglich hielt. Durch das Verständnis uralter Schriften und ihrer kollektiven Anweisungen holt die moderne Wissenschaft in rasantem Tempo auf. Kurzum – halte dich gut fest (moderner Ausspruch) oder lerne loszulassen und vorsichtig im Fluss zu bleiben (metaphysischer Ausspruch).

Die wissenschaftlich-galaktischen Entdeckungen erreichen einen Punkt von derart schwindelnder Höhe; es gibt bei den Astrophysikern sogar einige, die daran glauben, dass aus der Sorge heraus (ich bin der Meinung, wohl eher aus der Angst heraus), dass man die Kontrolle über die traditionellen wissenschaftlichen Methoden verliert, eine Überbrückungsmaßnahme implementiert werden sollte.

Bevor ich ein einige der jüngsten wissenschaftlichen Entdeckungen preisgebe, muss ich eine Verständnisgrundlage schaffen, um die Perspektive der beklemmenden Angst darzustellen, die viele Astrophysiker jetzt empfinden, und die sich in den vor uns liegenden Monaten und Jahren noch weiter ausbreiten wird.

Diese wissenschaftliche Veränderung ist derart umfassend, dass ich fast dazu neige, sie mit einer Zeit zu vergleichen als Steve Jobs, Bill Gates und Paul Allen noch in ihrer Garage werkelten und einen Apparat herstellten, der die gesamte Welt für immer verändern sollte. Es handelt sich dabei natürlich um das, was man heute als PC bezeichnet. Dabei drehte es sich nicht um die Resultate wie Macintosh oder Windows, sondern vielmehr um die nachfolgende Generation von Intel und AMD, die noch weitaus wichtiger waren.

Dieser Artikel wird länger ausfallen, als Sie es sonst gewohnt sind, ich mache jedoch den Vorschlag, dass jeden Satz davon sich auf der Zunge zergehen lassen. Ich glaube, es wird zu einer Kurzdarstellung (Vorlage) welche Richtung die Wissenschaft einschlägt.

Für alle, die sich über die Forschungen von ECM auf dem Laufenden gehalten haben, wird die Richtung die gegenwärtigen neuen galaktischen und geophysikalischen Erkenntnisse nicht überraschend sein, die Berührungspunkte mit den Prophezeiungen der Mayas zeigt. Das, was jetzt entdeckt und diskutiert wird, bezieht sich auf galaktische Ereignisse in Zusammenhang mit den geladenen Teilchen, d.h. Magnetfeldern, Plasma und ja – die dunkle Energie, Schwarzen Löchern, Äther – steht in direkter kausaler Wechselwirkung mit dem Erdkern.

Fortsetzung folgt…

Die Nullrunde der Sonnenflecken

03. März 2010

Die Übersetzung einer Arbeit von Michael Salla, genau passend zu den momentanen Vorgängen:

Zum ersten Mal seit Juni 1913 gab es einen ganzen Monat lang keine Sonnenfleckenaktivität. Der Nullrunde der Sonnenfleckenaktivität im August 2008 ging ein Durchschnittswert von drei Sonnenflecken in den ersten sieben Monaten des Jahres voran. Diese niedrige Sonnenaktivität steht in Kontrast zu dem Durchschnittswert von ungefähr hundert Sonnenflecken pro Monat, wenn die Sonne in ihre aktive Phase kommt. Mitch Battros und andere Sonnenforscher behaupten, dass wir gerade die Ruhe vor dem Sturm dessen erleben, was als stärkster Sonnenzyklus in die Geschichte eingehen wird. Battros behauptet insbesondere, dass der 24. Sonnenzyklus groß angelegte Veränderungen auf der Erde und Einbrüche im Leben der Menschen verursachen wird, und zwar in einem unvorhersehbaren Ausmaß, das mit dem Ende des Maya Kalenders im Jahr 2012 einher geht. Battros und andere gleichgesinnte Forscher haben jedoch in ihren Analysen der Sonnenaktivität und deren Auswirkungen auf die Erde, der Rolle des globalen Bewusst-Seins keine Rechnung getragen. Die Nullrunde bei der Sonnenfleckenzählung im August muss daher nicht unbedingt ein Grund zur Sorge sein, sondern vielmehr ein Zeichen, dass Veränderungen im globalen Bewusst-Sein einen positiven Einfluss auf die Sonnenaktivität haben. Bevor wir uns mit der Idee auseinandersetzen, dass die derzeit niedrige Sonnenaktivität die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm bedeutet, ist es angebracht eine kurze Zusammenfassung eines alternativen Erklärungsmodells vorzustellen.

Battros verwendet folgende Gleichung, um seine Gründe zusammen zu fassen: „Sonnenflecken => Sonneneruptionen (geladene Teilchen) => Veränderung des Magnetfeldes => Veränderung der Strömungsrichtung der Ozeane und der Jetstreams => Extreme Beeinträchtigung des Wetters und der Menschen“. Grundsätzlich behauptet er, dass die Sonnenflecken Auslöser von Sonnen-Ereignissen sind, wie etwa Sonneneruptionen und CME’s (koronare Massenauswürfe), und dass sie Auswirkungen auf die Magnetosphäre der Erde haben. CME’s geben eine riesengroße Menge elektromagnetischer Energie ab, die einen großen Einfluss auf Atmosphäre, Ozeane und Hülle der Erde haben können. Die Ergebnisse hoher Sonnenfleckenaktivität und auf die Erde gerichteter CME’s, machen sich als Wetter Störungen wie z. B. Hurrikane, Überflutungen, Erdbeben, Tsunamis, usw.; sowie Beschädigungen der elektrischen Systeme und Störungen der menschlichen Physiologie bemerkbar.

In seinem bekannten Buch „Solar Rain“, hängt Battros dem Glauben an, dass die Mayas die Sonnenzyklen kannten und in der Tat einen höchst aktiven Zyklus voraussagten, der mit dem Ende des Mayakalenders im Jahr 2012 zusammenfällt. Dies leistete einen Beitrag zu der in der Öffentlichkeit plötzlichen zunehmenden Meinung, dass 2012 eine Übergangszeit der menschlichen Geschichte einläutet, die sich durch eine intensive Sonnenaktivität und katastrophalen Veränderungen auf der Erde bemerkbar macht. Das Jahr 2012 befindet sich ungefähr an der Spitze des 24. Sonnenzyklus, von dem einige behaupten, er hätte im Jul 2007 begonnen, andere hingegen sehen Januar 2008 als den Beginn.

Battros sieht in Bezug auf die niedrige Sonnenfleckenaktivität der ersten Jahreshälfte von 2008, die Ruhe als ein Zeichen für einen sich aufbauenden Druck ähnlich wie bei mächtigen Erdbeben. In einem seiner regelmäßig erscheinenden Berichte der „Earth Changes“ schreibt er: „Genau wie bei allen allzu ruhigen Perioden der Erdbebenaktivität, achten Sie auf den 24. Sonnenzyklus, wie er sich ab dem kommenden Jahr beschleunigen wird. Und wenn die derzeitigen wissenschaftlichen und die alten schriftlich niedergelegten Prophezeiungen richtig sind, dann sollten wir besser ein Auge darauf haben und „bewusst und vorbereitet sein“ für den Sturm, der viele dann unerwartet trifft.

Battros und andere Forscher haben jedoch nicht in Betracht gezogen, dass die Möglichkeit besteht, dass Veränderungen der menschlichen Physiologie und des menschlichen Bewusst-Seins einen direkten Einfluss auf die Sonnefleckenaktivität haben können! Zurzeit wird diese Kerngleichung von der Sonnenaktivität dominiert, die letztendlich einen Einfluss auf die menschliche Physiologie und das menschliche Bewusst-Sein ausübt, und zwar in einer radialen Außenbewegung der Sonnenaktivität von der Sonne. Im Gegensatz dazu könnte es eine noch nicht bekannte Rückkopplungsschleife geben, innerhalb welcher die Veränderungen im menschlichen Bewusst-Sein auf der Erde Einfluss nehmen auf die Sonnenaktivität der Sonne! Das bedeutet, dass die Nullrunde der Sonnenfleckenzählung im August und die gemittelte niedrige Anzahl der Sonnenflecken in der ersten Jahreshälfte von 2008 sehr wohl weder ein Anzeichen für eine „Kleine Eiszeit“ noch einen Druckaufbau bedeuten könnten, der von dem Verhalten der Sonne selbst gesteuert wird. Die niedrige Sonnenfleckenaktivität könnte durch positive Veränderungen im globalen Bewusst-Sein der Menschen verursacht worden sein.

Eine Menge weiterer Artikel in englischer Sprache finden sich auf der Webseite von http://www.exopolitics.org/ Dr. Michael Salla ist Gründer und Initiator dieser Organisation.

Astrogenetik – Teil 3

01. März 2010

Sehen wir uns nun einmal an, was passiert wenn das Spermium in die Eizelle eindringt. Die Grafik unten zeigt ab Bild a) die Eizelle ab dem ersten Tag. Nach drei Monaten fühlt sich der Fötus beschützt und geborgen im Bauch der Mutter, weil er sich innerhalb einer positiven Emissions-Sequenz befindet. Die Monate 4, 5 und 6 erlebt der Fötus als Stress und disharmonisch, er tritt ein in eine negativ geladene Sequenz und wird von negativer Teilchenstrahlung der Sonne beeinflusst. Aber der Fötus ist noch kein komplett funktionierendes System, die Glandular-Region arbeitet noch nicht mit dem Hypothalamus zusammen.

In den Schwangerschaftsmonaten 7, 8 und 9 wird der Fötus wieder positiv bestrahlt und fühlt sich wohl. Am 275. Tag, wenn das solare Bombardement wieder in die negative Sequenz pendeln würde, reagiert das Kind erneut mit Stresshormonen und anderen chemischen Reaktionen. Durch diese chemischen Reaktionen bilden sich auch andere Hormone aus, die in den Blutkreislauf geraten und bei der Mutter die Wehen einleiten. Kurz danach bringt die Mutter einen „positiven“ Nachwuchs zur Welt.

Abschlussbemerkung

Was wir nun gesehen haben ist, dass die Sonne unterschiedliche Polaritäten zu regelmäßigen Intervallen annimmt, was ja auch direkt korreliert mit dem Glauben an das  Sternzeichen-Horoskop. Und diese Partikel, welche die unterschiedlichen Polaritäten ausmachen, sind bekannt als Ursache für Mutationen in menschlichen Genen. Solche Mutationen bestimmen die Persönlichkeitsstruktur des Embryos.

Die Sonnenflecken-Zyklen

Der Sonnenfleckenzyklus wurde bereits seit langem beobachtet und dokumentiert. R. Woolf machte es sich bereits 1843 zur Aufgabe, als erster westlicher Beobachter die Sonnenflecken zu dokumentieren durch bloße Beobachtung der Sonnenoberfläche. Er stellte schon damals einen Zyklus von 11,1 Jahren fest. Das Studium von drei Umläufen zeigt schon ziemlich genaue Details der Sonnenflecken-Zyklen. Kurz erklären möchten wir noch die Ursache für die Entstehung der Sonnenflecken:

Weil das polare Magnetfeld mit unterschiedlicher Geschwindigkeit zum äquatorialen Magnetfeld rotiert, treten Verzerrungen in beiden Feldern auf. Die Felder verwirbeln sich toroid ineinander, dadurch können sich die Magnetfeldlinien in dem heißen Plasma ausbreiten und durch die solare Photosphäre brechen. Dort formen sie Sonnenflecken-Paare.

Man kann die Intensität der Strahlung mathematisch berechnen und darstellen mit der Formel (P Δ E) Δ W ≡ f (± 1,886x). Das x steht hier in der Gleichung für die Zeit in einem Intervall von 2,87 Monaten. Es ändert sich jedes Jahr die Polarität und alle 12 Jahre beginnt ein neuer Zyklus.

Dieser Artikel erschien in der „Sunday Times“ am 22. April 1984;

Was wir daraus ersehen können ist, dass die genetische Mutation der Zellen sehr wohl durch die veränderlichen Magnetfeldstärken (ausgelöst durch Teilchen der Sonnenstrahlung) verursacht werden können. Wir haben herausgefunden, dass die subatomaren Teilchen der Sonnenwinde kontinuierlich und periodisch wiederkehrend auf die Erdatmosphäre auftreffen, und diese Ereignisse korrelieren mit den empirischen Studien über die Persönlichkeitstypen. Die akzeptierte Schul-Physik sagt uns auch, dass 95% dieser Partikel vom Van-Allen-Gürtel in der oberen Erdatmosphäre eingefangen werden, was geradezu paradox ist. Was ist nun der „Missing Link“?

Diese Erklärungen stammen aus dem Buch “Astrogenetics, a new Theory” von Maurice M. Cotterell. Ist leider schon seit einigen Jahren vergriffen, jedoch ist dies ein hervorragendes Buch, um ein wenig Licht in die Kontroverse zwischen Astrologie und konventioneller Wissenschaft zu bringen. Hier könnte man noch Dr. Theodor Landscheidt anführen, sein Buch “Astrologie. Hoffnung auf eine Wissenschaft?” erklärt hervorragend die Verflechtungen von astronomischen Faktoren auf astrologische Prognosen.

Astrogenetik – Teil 2

26. Februar 2010
Solarer Magnetismus und Sonnenflecken

Es ist weithin als Wissen verbreitet, dass die Solaraktivität vom Zusammenspiel zwischen solarem Magnetfeld und unterschiedlicher Rotation abhängig ist. Die Sonne besitzt zwei verschiedene Magnetfelder mit unterschiedlichen Eigenschaften. Diese Magnetfelder rotieren mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, und es gibt hier nun vier Sektoren unterschiedlicher Polarität im Äquatorbereich. Von der Sonne geht ein Sonnenwind aus, welcher mit Geschwindigkeiten bis zu 900 km/s weht. Dieser Sonnenwind besteht aus positiv und negativ geladenen Teilchen, die im Schnitt 2 bis 4 Tage benötigen um zur Erde zu gelangen. Diese Partikel sind ein Nebenprodukt der unterschiedlichen Rotation von Äquator- und Polarmagnetfeld auf der Sonne. Diese Sonnenwinde mit den geladenen Teilchen breiten sich nun in einer gewissen Regelmäßigkeit aus, Sie sehen es mit Hilfe der folgenden Grafik.

Wie wir an Hand dieser Grafik erkennen können, emittiert die Sonne ca. alle 7,5 Tage eine Partikelwolke. Die Polarität der Partikel ändert sich ständig, aber in einem ganz bestimmten Rhythmus. Jeden Monat ändert sich die Polarität und alle drei Monate ändert sich die Periodenpolarität erneut.

Jedoch ist es noch nicht vorbei. Der Zyklus geht über in eine 12-Monats-Periode, in der sich die polarisierenden Sternzeichen wandeln und mehr Anziehungskraft verspüren als zu den Elementengruppen, zu denen sie eigentlich gehören. Aber das ist ebenfalls noch nicht alles. Der Zyklus erweitert sich zu einem 12-Jahres-Zyklus, der auch mathematisch hergeleitet werden kann, und in der Tat ein Fakt ist.  Resultat: Innerhalb einer 12-Monats-Periode wiederholt sich der 4-Elemente-Code, spiegelt sich alle 6 Monate selbst und geht in einen 12 Jahre dauernden Zyklus über.

Fortsetzung folgt…

Astrogenetik oder der Kosmos und unsere Prägung

24. Februar 2010

Im Jahr 1975 unterzeichneten 186 internationale und renommierte Wissenschaftler folgendes Statement:

„Es ist einfach ein Fehler zu glauben, dass die Kraft, welche von Sternen und Planeten ausgeht im Moment unserer Geburt, alle unsere Wege vorbestimmen kann.“

Die folgenden Untersuchungen zeigen uns, dass dieses Statement überholt und nicht richtig ist. Es geht hierbei um Untersuchungen in den Bereichen Astronomie, Genetik, Radiobiologie, Astrologie, Physik und Psychologie. In diese Studie wurden die genetische Zusammensetzung des menschlichen Körpers, die Effekte der Einwirkung von subatomaren Teilchen auf menschlichen Zellen während der Empfängnis und die Quelle und die Gleichmäßigkeit solcher Partikel aufgenommen und untersucht.

Es wurde nun eine Korrelation zwischen den Emissionen von Solaren Partikeln und einem Einfluss auf die Persönlichkeitsstruktur empirisch festgestellt; die Sonnenfleckenzyklen wurden das erste mal mathematisch berechnet und nachgewiesen; die Entdeckung, dass die 12-Jahres Zyklen und die Chinesische Astrologie einen Zusammenhang und sogar eine mathematisch nachvollziehbare Funktion (Beziehung) haben im Bereich Erdmagnetfeld und Solarmagnetfeld; es werden Fragen beantwortet zum Thema Entstehung und Herkunft von intelligentem Leben; Möglichkeit von Leben auf anderen Planeten; mögliche Fehler in Darwins Theorie. Es wird hier das letzte Glied in der kausalen Kette von Zusammenhängen zwischen Solaremissionen und Mutationen der Gene dargestellt, was bereits durch Laborversuche bewiesen wurde. Die Rolle der Planeten als „Beeinflusser“ der Persönlichkeitsstruktur darf nicht außer Acht gelassen werden. Der goldene Schnitt „Phi“ ist sehr eng verbunden mit der Wellenlänge der Sonnenstrahlung, und auch die Struktur der Wabe in einem Bienenstock ist an den goldenen Schnitt angelehnt. Der goldenen Schnitt findet sich auch überall sonst in der Natur.

Der beste und effizienteste Weg um solch ein komplexes Thema erklären zu wollen, ist einfach den Weg zu gehen wie all die Menschen vorher, die geholfen haben diese Entdeckungen zu machen. Ein Fakt ist nun mal, dass die Astrologie nicht ignoriert werden kann. Denn es ist auch ein Fakt, dass die menschliche Zelle (das Genom) durch die Einflüsse von Röntgenstrahlung (oder eben allen ionisierenden Strahlungen) während der Mitose (Zellteilung) Mutationen verursachen kann. Tageslicht (Sonneneinstrahlung) wirkt mit einem bestimmten Strahlungsniveau auf die partikularen Zellstrukturen. Durch Untersuchungen ist bekannt, dass Elektronen und Protonen-Emissionen der Sonne Einfluss nehmen auf unser „Astrogenetisches Modell“. Seit der Mariner-2-Satellit 1962 und ein Jahr darauf der IMP-1-Satellit durchs All flogen und Werte zur Erde sandten, weiß man, dass es einen exakten Mechanismus gibt zur Astrogenetischen Theorie.

Die chinesische Astrologie zeigt, dass die 12jährige Periode exakt mit den ausgestoßenen Partikelemissionen der Sonne korreliert. Das ist irgendwie ein Paradoxon, da ja bekanntlich der Van-Allen Gürtel (der die Erde umgibt) 95 Prozent der Sonnenwind-Partikel „einfängt“, und dies als Expertenmeinung feststeht. Und doch wird auch von Experten erklärt – wie auch immer -, dass dieses Strahlungsniveau dafür sorgt, dass das Erdmagnetfeld am Boden beeinflusst wird. Laborversuche von Physikern in den USA haben bei „in vitro“ Experimenten Mutationen im Genom gezeigt, ausgelöst durch die Modulationen im Erdmagnetfeld. Und die Zahl Phi (1,618033) enthalten in allem Lebendigen, und auch eine Funktion der Solaren Strahlung. Jeder lebende Organismus vereinigt sich harmonisch mit Phi.

Hypothesen

Interstellare Strahlungsbombardements beeinflussen den Fötus. Diese Strahlungen verursachen chemische Reaktionen innerhalb der Enzyme der ersten lebenden Zellen. Die Chromosomen werden gespalten und neu arrangiert. Die beteiligten Gene sind mutiert. Diese Mutationen verursachen eine Reorganisierung der persönlichen Informationen innerhalb der Rezeptoren der vererbten Gene, die daraus resultierenden Nachkommen werden eine ganz spezielle Persönlichkeitsstruktur haben, welche genau der Funktion der Strahlung entspricht welche die Mutation verursacht hat. Der Nachwuchs wird immer mehr ansprechen auf die Stimulation, nach 275 Tagen reagiert der Fötus auf das Bombardement mit extraterrestrischen Partikeln – und ab dieser Zeit stimulieren Hormone den Fötus, der die Mutter damit zur Geburt „zwingt“. Das Kind wird geboren.

Astrologen glauben nun, dass der Moment der Geburt kritisch ist. Allerdings ist der Moment der Geburt der Effekt, und nicht die Ursache. Alles vor dem Moment der Geburt hat nichts zu tun mit der Persönlichkeit oder dem persönlichen Schicksal, vielmehr ist es der Moment der Empfängnis, der darüber entscheidet!


Fortsetzung folgt…

Persingers Theorien in einem anderen Licht

22. Februar 2010

Diese Zeilen erstmal, weil vor kurzem großartig in den Medien zu lesen war, dass Wissenschaftler erstmals die Spiritualität im Gehirn entdeckt zu haben glauben (Zitat: Erstmals haben Wissenschafter Hirnareale identifiziert, die an spirituellen und religiösen Einstellungen und Verhalten beteiligt sind). Michael Persinger hat schon vor Jahren damit experimentiert, und damals schon einige signifikante Ergebnisse publiziert.

In der Naturwissenschaft sind direkte Zusammenhänge (Korrelationen) zwischen unterschiedlichen Aktivitätsmustern der Sonne und dem Klima bzw. Wetter auf der Erde allgemein bekannt. Weitaus geringer jedoch dürfte die Gruppe von Eingeweihten sein, die über gesicherte Zusammenhänge zwischen den Sonnenaktivitäten und dem psychischen Verhalten von Menschen wissen. Den Astro- und Heliobiologen liegen gesicherte Ergebnisse aus Langzeitstudien vor, die eindeutige Zusammenhänge zwischen psychischen- und Virusepidemien und der Sonne ausweisen. Diese Gruppe von Wissenschaftlern weiß auch von dem unterschwelligen Einfluss auf unterschiedliche Bewusstseinslagen der Menschen, welche durch die Sonne hervorgerufen wird. Biophysiker und Neurophysiologen kennen die Wechselwirkungen zwischen elektrischen-, magnetischen- und elektromagnetischen Feldern und dem menschlichen Gehirn, sowie der in diesem Zusammenhang stehenden Psyche bzw. der Bewusstseinslage.

Vergleichen wir die bekannten Daten mit den gegenwärtig gemessenen Feldern, so dürfte eine Verwunderung darüber ausbleiben, dass ein großer Teil unserer gegenwärtig ausgeprägten außergewöhnlichen psychischen Verfassung, durch die Feldeinflüsse der Sonne bzw. der Erde erfolgt. Eine Schlussfolgerung, dass über bestimmte Feldeinflüsse spirituell ausgeprägte Wahrnehmungen erzeugt werden, ist aus naturwissenschaftlicher Sicht durchaus zulässig (Persinger et al).

Es ist bereits nachgewiesen, dass zuviel Melatonin mit Depressionen einhergeht, zuwenig Melatonin jedoch Manien hervorrufen kann. Je mehr Melatonin im Körper produziert wird, desto größer der Wunsch zu schlafen. Gutes Beispiel ist die „Winterdepression“ in unseren Breiten. Schlaflosigkeit kann ein Symptom und ein Vorläufer der Manie sein. Die Zirbeldrüse als Produktionsorgan für Melatonin nimmt kleinste Änderungen im erdmagnetischen Feld wahr und reagiert auf Änderungen in der Intensität des Feldes. Also üben Veränderungen in den geomagnetischen Feldstärken Einfluss auf unsere Gehirnregionen aus (Scheitellappen) und führen zu veränderten Wahrnehmungen. Persinger vermutet nun, dass das menschliche Gehirn durch Feldstärkenänderungen – bzw. elektromagnetisch hervorgerufene Stimuli – getäuscht wird und deshalb „Gotteserfahrungen“ bzw. aussersinnliche Wahrnehmungen hat. Wenn diese Änderungen nun jedoch nicht primär die Erfahrung hervorrufen, sondern vielmehr die Wahrnehmung erst schärfen, um Dinge zu bemerken – oder zu erkennen – die vorher nicht festzustellen waren (Zensor), wie Persingers Kollege Andrew Newberg von der University of Pennsylvania mit seinen Versuchen beweisen möchte. Die Folgerung liegt für Newberg auf der Hand: “Mystische Erfahrung ist biologisch real und naturwissenschaftlich wahrnehmbar.” Durch religiöse Versenkung (oder einfach nur durch Meditation) können wir die Aufnahme von Sinnesreizen so massiv unterbinden, dass der obere Scheitellappen die Grenze von Körper und Selbst nicht mehr findet und wir eine komplette “Raumlosigkeit” erleben – eine Transzendenzerfahrung, die in den verschiedenen Religionen als Nirwana, Tao oder Unio mystica bezeichnet wird. Kann es nicht sein, dass in dieser „Raumlosigkeit“ der Meditierende Zugang zu den von Burkhard Heim postulierten Hyperräumen erhält, und deswegen diese Erfahrungen macht? Transzendenz als Tor zu übergeordneten Dimensionen, Wegweiser durch verschachtelte Realitäten.

SPECT-Aufnahmen vor und während einer Meditation

Als sein Kollege Richard Davidson an der University of Wisconsin in Madison (USA) den Dalai Lama beim Meditieren untersuchte, schlug das EEG im Gamma-Bereich dramatisch aus, auch bei weiteren Mönchen aus Tibet waren die Gamma-Wellen rund 30-mal stärker als bei den Kontrollpersonen. Davidson konnte bei den Mönchen darüber hinaus eine deutlich erhöhte elektrische Aktivität im linken Stirnlappen nachweisen.

Hirnforscher gehen davon aus, dass in jener Hirnregion positive Empfindungen wie Liebe, Freude und Zufriedenheit verarbeitet werden. Zumindest im fortgeschrittenen Stadium scheint Meditieren also starke Glücksgefühle auszulösen und durch das Gefühl ein Tor zu öffnen. Lässt dieses Tor einen Blick zu auf höhere Existenzen unseres Seins? Persinger selbst hält diese Erfahrungen allerdings nur für epileptische Mikro-Anfällen, die durch das Magnetfeld ausgelöst wurden. Religiöse Erlebnisse bezeichnet er als eine selbstinduzierte, kontrollierte Form solcher Anfälle. Er hat zwar recht, was die Wirkung des veränderten Magnetfeldes angeht, jedoch können die Versuche von T. Leary und R. Strassmann uns etwas anderes zeigen.

Einige Publikationen von Michael Persinger, sehr interessante Lektüre:

Persinger, M. A. Transient geophysical bases for ostensible UFO-related phenomena and associated verbal behavior? Perceptual and Motor Skills, 1976, 43, 215-221.
Persinger, M. A. & Lafreniere, G. F. Space-time transients and unusual events. Nelson-Hall: Chicago, 1977.
Persinger, M. A. Earthquake activity and antecedent UFO report numbers. Perceptual and Motor Skills, 1980, 50, 791-797.
Persinger, M. A. Odd luminosities (UFOs) and other Fortean events before earthquakes: the New Madrid test. Pursuit, 1981, 14(2), 69-79. (a)
Persinger, M. A. Geophysical variables and behavior: III. Prediction of UFO reports by geomagnetic and seismic activity. Perceptual and Motor Skills, 1981, 53, 115-122. (b)
Persinger, M. A. Geophysical variables and behavior: IV. UFO reports and Fortean phenomena: temporal correlations in the central U.S.A. Perceptual and Motor Skills, 1981, 54, 299-302. (c)
Persinger, M. A. The tectonic strain theory of luminosities (UFO reports). Pursuit, 1983, 21-35. (a)
Persinger, M. A. Geophysical variables and human behavior: VIII. Specific prediction of UFO reports within the New Madrid states by solar-geomagnetic and seismic measures. Perceptual and Motor Skills, 1983, 56, 243-249. (b)
Persinger, M. A. Predicting contemporary UFO reports in Great Britain from Charles Fort’s data: an application of the tectonic strain theory. Fortean Times, 1983, #41, 58-65. (c)
Persinger, M. A. Geophysical variables and behavior: VII. Prediction of recent European UFO report years by nineteenth century luminosity and solar-seismic measures. Perceptual and Motor Skills, 1983, 56, 91-95. (d)
Persinger, M. A. Geophysical variables and human behavior: XV. Tectonic strain luminosities (UFO reports) as predictable but hidden events within pre-1947 central U.S.A. Perceptual and Motor Skills, 1983, 57, 1227-1234. (e)
Persinger, M. A. Geophysical variables and behavior: IX. Expected clinical consequences of close proximity to UFO-related luminosities. Perceptual and Motor Skills, 1983, 56, 259-265. (f)
Persinger, M. A. Prediction of historical and contemporary luminosity (UFO) reports by seismic variables within western Europe. Experientia, 1984, 40, 676-681. (a)
Persinger, M. A. Geophysical variables and human behavior: XVIII. Expected perceptual characteristics and local distributions of close UFO reports. Perceptual and Motor Skills, 1984, 58, 951-959. (b)
Persinger, M. A. Geophysical variables and behavior: XXI. Geomagnetic variation as possible enhancement stimuli for UFO reports preceding earthtremors. Perceptual and Motor Skills, 1985, 60, 37-38.
Persinger, M. A. Geophysical variables and behavior: XXVI. A response to Rutkowski’s critique of the tectonic strain hypothesis for UFO phenomena. Perceptual and Motor Skills, 1985, 60, 575-582.
Persinger, M. A. Geophysical variables and behavior: L. Indications of a tectonic strain factor in the Rutledge (UFO) observations during 1973 in southeastern Missouri. Perceptual and Motor Skills, 1988, 67, 571-575. (a)
Persinger, M. A. Geophysical variables and behavior: LIII. Epidemiological considerations for incidence of cancer and depression in areas of frequent UFO reports. Perceptual and Motor Skills, 1988, 67, 799-803. (b)
Persinger, M. A. Geophysical variables and behavior: LV. Predicting the details of visitor experiences and the personality of experients: the temporal lobe factor. Perceptual and Motor Skills, 1989, 68, 55-65.
Persinger, M. A. & Cameron, R. A. Are earthquakes at fault in some poltergeist-like episodes? Journal of the American Society for Psychical Research, 1986, 80, 49-73.
Persinger, M. A. & Derr, J. S. Geophysical variables and human behavior: XIX. Strong temporal relationships between inclusive seismic measures and UFO reports within Washington state. Perceptual and Motor Skills, 1984, 59, 551-556.
Persinger, M. A. & Derr, J. S. Geophysical variables and behavior: XXIII. Relations between UFO reports within the Uinta basin and local seismicity. Perceptual and Motor Skills, 1985, 60, 143-152. (a)
Persinger, M. A. & Derr, J. S. Geophysical variables and behavior: XXXII. Evaluations of UFO reports in an area of infrequent seismicity: the Carman, Manitoba episode. Perceptual and Motor Skills, 1985, 61, 807-813. (b)
Persinger, M. A. & Derr, J. S. Geophysical variables and behavior: temporal coupling of UFO reports and seismic energy release within the Rio Grande Rift system: discriminative validity of the tectonic strain theory. Perceptual and Motor Skills, 1990.
Persinger, M. A. Geophysical variables and behavior: LXXIV. Man made fluid injections into the crust and reports of luminous phenomena (UFO reports)–is the strain field an aseismically propagating hydrological pulse? Perceptual and Motor Skills, 1993, 77, 1059-1065.
Persinger, M. A. & Makarec, K. Temporal lobe signs and correlative behaviours displayed by normal populations. Journal of General Psychology, 1987, 114, 179-195.
Persinger, Michael A., Ph.D. “Near-Death Experiences: Determining the Neuroanatomical Pathways by Experiential Patterns and Simulation In Experimental Settings”, Appeared in: Healing: Beyond Suffering and death. Publications MNH, 1993
Richards, P.M., Persinger, M.A. & Koren, Stanley, “Experimental Stimulation by Burst-Firing Weak Magnetic Fields over the Right Temporal Lobe May Facilitate Apprehension in Women.” Perceptual and Motor Skill, 1992, 75, 667-670

Voraussagen in Astronomie und Klimatologie

18. Februar 2010

Heute möchte ich mal auf einige Arbeiten von Dr. Paul A. LaViolette verweisen. Er ist Klima-Wissenschaftler, der für die UN als Berater sowie für die griechische Regierung und den Club of Rome (Goals for Mankind Project ) arbeitete. Er erläutert in seinen Arbeiten – die auch die Klimaveränderungen betreffen – eine alternative Beschreibung der Vorgänge auf dieser Welt, einschließlich der bestehenden Physik. Dr. LaViolette sieht die Ursache im galaktischen Kern angesiedelt. Dies fußt auf Ergebnissen, die er durch die Analyse von Eiskernbohrungen und der Beschäftigung mit astronomischen Aufzeichnungen der Ägypter und Sumerer gefunden hat.

Diese Erkenntnisse werfen ein völlig anderes Licht auf die Klimaveränderungen, die zurzeit im gesamten Sonnensystem vor sich gehen. Die Tatsache, dass Dr. LaViolette in hochrangigen Regierungskreisen tätig war, lässt auch noch vermuten, dass den Regierungen seine Forschungen durchaus bekannt sind.

Einige Auszüge seiner Arbeiten, nur ein kleiner Überblick:

  • Das Konzept von Explosionen des Galaktischen Kerns: In den 1980 Jahren, als diese Voraussage gemacht wurde, glaubten die Astronomen, dass die Kerne der Galaxien einschließlich unserer eigenen, alle 10 bis 100 Millionen Jahre „aktiv“ („explodieren“) werden und ungefähr über eine Million Jahre aktiv bleiben. Da unser eigener Galaktischer Kern gegenwärtig sehr ruhig zu sein scheint, glaubten sie, dass er wahrscheinlich viele 10 Millionen Jahre lang auch inaktiv bleiben würde. Und das, obwohl der Astronom Jan Oort im Jahr 1977 den Beweis vorlegte, dass unser Galaktischer Kern in den vergangenen 10.000 Jahren sehr wohl aktiv war.

Voraussage (1980 – 1983): In seiner Doktorarbeit stellte LaViolette die Hypothese auf, dass sich die Explosionen des Galaktischen Kerns ungefähr alle 10.000 Jahre wiederholen und dann einige hundert bis zu ein paar tausend Jahre lang andauern. Er war der erste, der auf eine derart kurze Zeitspanne der Wiederholung der Explosionen des Galaktischen Kerns hinwies und auch andeutete, dass sich unser eigener Galaktischer Kern Seyfert-artigen Explosionen mit ähnlicher Häufigkeit unterzieht.

Anschließende Übereinstimmung (1998): Als dem Astronomen Mark Morris im Jahr 1988 LaViolette’s Hypothese der Galaktischen Explosion unterbreitet wurde, verwarf er diese Gedanken als bedeutungslos. Nach 10 Jahren intensiver Beobachtung jedoch zitierte man Morris mit den Worten, „ das Galaktische Zentrum explodiert ungefähr alle 10.000 Jahre und diese Ereignisse dauern ungefähr 100 Jahre an.

  • Das vorherrschende Konzept der Ausbreitung der Kosmischen Strahlen (1980 – 1983): In der Zeit als diese Voraussage gemacht wurde, glaubten die Astronomen, dass interstellare magnetische Felder kosmische Strahlen, die aus den Ausbrüchen des Galaktischen Kerns hervorgehen, einfangen und ihre Progression nach außen verlangsamen, so dass sie die Erde erst nach Millionen von Jahren in Form von einer konstant niedrigen Intensität der Hintergrundstrahlung erreichen.

Voraussage (1980 – 83): Die Studien von LaViolette ergaben, dass die kosmische Strahlen-Flut des Galaktischen Zentrums minimal mit den interstellaren magnetischen Feldern interagieren und in der Lage sind, sich radial nach außen hin fortzupflanzen und zwar entlang der gradlinigen Flugbahnen, die fast mit Lichtgeschwindigkeit in Form von einer kohärenten, sphärischen, wellen-artigen Flut durch die Galaxie ziehen. Er war der Erste, der auf das Konzept der „Galaktischen Superwelle“ hinwies.

Verifizierung (1985): Astrophysiker entdeckten, dass die Röntgen-Pulsare die Erde ununterbrochen mit hoch energetischen kosmischen Strahlenpartikeln überschütten, die mehr als 25.000 Lichtjahre fast mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs und dabei unbeeinflusst von den interstellaren magnetischen Feldern den geradlinigen Flugbahnen (Trajektoren) gefolgt waren.

Verifizierung (1997): Astrophysiker entdeckten einen starken Gammastrahlen-Impuls, der aus einer Galaxie kam, die Milliarden von Lichtjahren entfernt ist und eine Rotverschiebung von 3,4 aufwies (siehe untenstehende Voraussage Nr. 10). Etablierte Medien wie z.B. die Zeitschrift  „Sky & Telescope“ behaupteten, dass dieser Gammastrahlen-Impuls von einer Flut hoch energetischer kosmischer Strahlenpartikel begleitet sein könnte, die sich fast in Lichtgeschwindigkeit entlang der gradlinigen Flugbahnen (Trajektoren) bewegt und dass der Gammastrahlen-Impuls von einer radialen Auswärtsbewegung dieser Salve erzeugt wird. Im Grunde genommen bestätigten sie das gleiche Konzept einer Galaktischen Superwelle, das  LaViolette bereits 14 Jahre vorher ungeachtet des beharrlichen Widerstands der etablierten Astronomen aufgestellt hatte.

Verifizierung (2000): Radio-Astronomen verkünden auf dem Treffen der Amerikanischen Gesellschaft der Astronomen im Januar 2000, dass die Synchrotrone Hochfrequenz-Emission, die von dem Galaktischen Zentrum (Sgr A*) abgestrahlt wird, kreisförmig polarisiert ist. Wissenschaftler zeigen während des Treffens in Übereinstimmung mit den Behauptungen von LaViolette auf, dass die kreisförmige Polarisierung darauf hinwies, dass die kosmischen Strahlen-Elektronen sich radial von dem Galaktischen Zentrum entlang der gradlinigen Trajektoren weg bewegten.

  • Das vorherrschende Konzept des Bombardements von Kosmischen Strahlen (1980 – 83): In der Zeit als diese Voraussage gemacht wurde, glaubten die Astronomen, dass der Strahlenfluss der kosmischen Hintergrundstrahlung seit Millionen von Jahren konstant geblieben war und dass intensive Bombardements kosmischer Strahlen nicht sehr häufig vorkommen, vielleicht alle 30 Millionen Jahre und in erster Linie als Resultat nahe gelegener Supernova-Explosionen gesehen werden müssten.

Voraussage (1980 – 1983): LaViolette kam zu dem Ergebnis, dass Ende der letzten Eiszeit (vor etwa 14.000 Jahren unserer Zeit) eine Flut von galaktisch-kosmischen Strahlen die Erde und das Sonnensystem bombardierte. Seine Forschungsergebnisse deuteten darauf hin, dass weitere solcher Superwellen schon in früheren Zeiten bei uns vorüber gezogen waren und für den Auslöseimpuls von Anfang und Ende der Eiszeiten und des Massensterbens verantwortlich waren. Er hat als Erster auf den wiederkehrenden hochfrequenten kosmischen Strahlen-Beschuss der Erde hingewiesen.

Verifizierung (1987): Glaziologen entdeckten im Polareis der Eiszeit Höchstwerte von Beryllium-10 Isotopen. Diese deuteten darauf hin, dass der kosmische Strahlenfluss auf der Erde bei mehreren Ereignissen während der letzten Eiszeit erhöhte Werte hatte. Somit war die Theorie von Dr. LaViolette, dass die Galaktischen Superwellen geologisch gesehen in jüngster Zeit immer wieder durch unserer Sonnensystem kamen, bestätigt.

  • Das vorherrschende Konzept der prähistorischen globalen Erwärmung (1981): Als diese Voraussage gemacht wurde, glaubten die Klimatologen, dass die Allerød-Bölling Erwärmung und die Younger Dryas Kälteperiode am Ende der Eiszeit hauptsächlich auf Europa beschränkt waren. Sie nahmen an, dass es keine globale Erwärmung zum Ende der Eiszeit gab und dass die nördlichen kontinentalen Eisdecken nicht gleichzeitig wie die südlichen Eisdecken zu schmelzen begannen; und dass die Erwärmung im Norden der Hitze zuzuschreiben war, die sich von der südlichen Hemisphäre ausbreitete.

Voraussage (1983): LaViolette demonstrierte in seine Dissertation, dass die letzte Eiszeit durch eine 2000 Jahre währende globale Erwärmung beendet wurde; er nennt sie das Terminale Pleistozäne Interstadial (TPI), das durch das Allerød – Bölling Interstadial (Anm. d. Red.: letzte dreizipflige Warmphase kurz vor dem Ende der letzten Eiszeit) im Norden identifiziert wurde. Er meinte auch, dass dies wiederum gefolgt sei von einer globalen Rückkehr zu Eiszeit-Bedingungen, gekennzeichnet durch die Younger Dryas im Norden. Er zeigte, dass das Schmelzen der Eisschichten in der nördlichen und der südlichen Hemisphäre gleichzeitig ablief und durch kosmische Ursachen ausgelöst wurde.

Verifizierung (1987 – 96): Klimatologen veröffentlichten Temperatur-Profile aus verschiedenen Erdteilen, die die Präsenz dieser gleichen Klima-Oszillation aufzeigen, aber sie haben in ihre Daten nicht angeknüpft an das Konzept globaler klimatischer Veränderungen.

Verifizierung (1998): Klimatologen (Steig et al.) veröffentlichten Erkenntnisse in der Fachzeitschrift Science und zeigen die Synchronizität des Auftretens der Klima-Oszillationen von Allerød-Bölling-Younger Dryas im antarktischen Eiskern des Taylor Dome auf. Sie stellen dies als Beweis dar, dass die letzte Eiszeit durch eine globale Erwärmung beendet wurde. Obwohl ihnen die Publikationen von LaViolette bekannt sein sollten, zitierten sie in ihrem Bericht nicht seine früheren Arbeiten.

Und so geht es munter weiter. Man sollte annehmen, dass ein gewisser Grad an Akzeptanz vorhanden sein sollte, leider braucht es immer noch Jahre bis sich eine Bestätigung (Verifizierung) durch die Fachwelt oder der Meinung der breiten Masse ergibt. So ist es heutzutage immer noch sehr schwer, auf eventuelle Fehler im System hinzuweisen, da die „Mühlen des Systems“ sich recht schwerfällig drehen. Sie können weitere Arbeiten (Publikationsliste) von Dr. LaViolette im Internet unter http://www.etheric.com/LaViolette/Pub1-list.html einsehen.

Lassen sie sich überraschen…

Dunkle Materie und dunkle Energie

15. Februar 2010

In meinem Blog-Artikel “Was ist Wirklichkeit” hatte ich schon mal kurz über die Arbeiten von Giuliana Conforto berichtet, sie hat auch in meinem Dokumentarfilm mitgewirkt. Hier noch mal ein kleiner Auszug aus ihrem Buch „Das organische Universum“:

„Apokalypse – beziehungsweise Offenbarung – ist tatsächlich das Wiedererwachen von Erinnerungen, die in Vergessenheit geraten waren. Und es geht um noch mehr. Dieses Buch spricht auch über die verschiedenen möglichen „Zukünfte“. Das ist keine Science-Fiction. Einem Theorem zufolge existieren verschiedene Zukünfte, oder besser gesagt: Pläne für verschiedene Zukünfte, bereits. Obwohl dies nur einfache Quantenphysik ist, bestehen wissenschaftliche Geister darauf, eine einzige Vergangenheit gehabt zu haben, und glauben auch, sie hätten eine einzige Zukunft.

Erstaunlicherweise betrachtet keine wissenschaftliche Theorie die Gegenwart, diesen flüchtigen Augenblick, der uns die Freiheit lässt, auszuwählen, an welcher Zukunft wir teilnehmen möchten. Das ist der grundlegende Unterschied zwischen der Vergangenheit und der Zukunft, den alle Menschen fühlen. Sie können nun verstehen, was Apokalypse auch noch bedeutet: den Zusammenbruch einer Wissenschaft, die das menschliche Sein aus der Forschung ausgeklammert hat. Die meisten Wissenschaften basieren auf Tabus, die von den Wissenschaftlern nicht in Frage gestellt werden.“

Giuliana Conforto, Das Organische Universum, Mosquito-Verlag, Potsdam, 2005

Heute möchte ich noch mal auf die dunkle Materie und die dunkle Energie eingehen. Das uns bekannte Universum teilt sich ja bekanntlich auf in 70 Prozent dunkler Energie, 25 Prozent exotischer Materie und nur fünf Prozent gewöhnlicher Materie. Die Astrophysiker wissen bisher nicht, woraus diese 95 Prozent des Universums eigentlich bestehen, sie haben bislang nur herausgefunden, dass diese enormen 95 Prozent nicht den bekannten Naturgesetzen folgen, welche die Menschen normalerweise „Naturgesetze“ nennen. Was bekannt ist, dass dunkle Energie und dunkle Materie nicht-baryonisch sind, also ohne Trägheit/Gewicht, unsichtbar und ohne Geschwindigkeitsbegrenzung. Das „Übernatürliche“ im Sinne von nicht den Naturgesetzen folgend, überwiegt also in einem deutlich höheren Anteil. Nach den Arbeiten von Giuliana Conforto könnte die dunkle Energie als intelligente Ursache der uns sichtbaren „Wirklichkeit“ gelten. Ihre Meinung dazu:

„Sie befindet sich im „leeren Raum“, wobei sie vielleicht vergessen, dass der leere Raum überall ist und voller Energie steckt, wie man auch aus der Quantenphysik folgern kann. „Vakuum“ gibt es tatsächlich innerhalb jedes einzelnen Atoms und daher auch in allen aus Atomen aufgebauten Körpern.“

Verbinden wir einmal alle diese Fakten und sehen uns an, was man daraus erhält. Diese dunkle Energie, kann überall sein, außerhalb wie innerhalb unseres Planeten, des Sonnensystems wie auch unseres Körpers. Welche Überraschung; könnten die beobachteten Vakuumfluktuationen nicht durchaus eine Art dunkle Energie sein, die auf einer für unsere Zellen typischen Längenskala wirkt? Dieses Wahrnehmen erfordert jedoch eine Art des „hineinhorchens“, welche über die emotionale Wahrnehmungsebene erfolgt. Eine Art Selbst-Beobachtung, wie schon Sokrates sie beschrieb. Bedauerlicherweise identifizieren sich die Menschen irrtümlicherweise mit dem Außen, mit eigenen Glaubenssätzen, und halten dies für die Realität – anstatt die “Tatsächlichkeit” mit allen Sinnen wahrzunehmen. Wir Menschen sind Teil des Universums und können Gödels Theorem zufolge dessen logische Vollständigkeit gar nicht zeigen. Zudem fühlen wir Menschen Emotionen, Liebe, Bewusstsein – dies alles sind Aspekte, die ein mathematisches Universum auf dramatische Weise zur Gänze ausschließt. Würde es nur um Mathematik gehen, sollten wir uns wenigstens einmal fragen, wie und warum wir zu einer solch unlebendigen und lieblosen mechanischen Welt gekommen sind.

Die dunkle Energie, die das Universum regiert, ist letztlich der Beweis dafür, dass Wissenschaftler ihre eigenen Entdeckungen vergessen, vor allem jene, die nicht zu ihrem Haupt-Glaubenssatz passen, nach dem das Universum rein mathematisch sei. Physiker haben die ewige Harmonie bereits entdeckt, die viel zur dunklen Energie beitragen kann: Sie ist das, was sie die „Schwache Kernkraft“ genannt und genauso sehr vernachlässigt haben, wie sie auch immer noch deren eigentliche Natur ignorieren: Musik, sowohl himmlische als auch irdische. Die schwache Kernkraft ist die himmlische Musik, die jedem Körper Leben, Takt und Bewegung gibt; sie ist die ewige Harmonie, die wissenschaftliche Instrumente nicht hören können; sie ist eine frühere Seite des kosmischen Lebens, während die elektromagnetische Kraft ein späterer Aspekt ist. Diese beiden Seiten, die schwache und die elektromagnetische, ergeben zusammen die eine elektroschwache Kraft, wie die Physiker sie in den siebziger Jahren entdeckt haben.

Dies ist die Hauptthese von Giuliana Conforto, die sogar von einem Hauptmerkmal der schwachen Kraft bestätigt werden könnte: von der Paritätsverletzung. Die Paritätsverletzung ist auch ein Hauptmerkmal aller Systeme, die geboren werden und sterben, die also den Pfeil der Zeit aufweisen; dieses Phänomen ist auch als „Händigkeit“ bekannt. Dieser Ausdruck deutet an, dass die von uns beobachtbare Natur (die fünf Prozent) eine Hand der anderen vorzieht. Organische Moleküle, Planeten, Sonnensysteme, Spiralgalaxien, Kristalle, alle bevorzugen eine Hand – üblicherweise die linke, das heißt, sie rotieren links herum, während nur wenige rechts herum rotieren. Unsere menschlichen Gehirnhemisphären verletzen ebenfalls die Parität, da sie sich funktionell voneinander unterscheiden. Paritätsverletzung betrifft auch unser Haupt-Handlungssystem: unser zentrales Nervensystem und seine Abermilliarden von Neuro-Rezeptoren, die das übertragen, was wir als Emotionen fühlen. Der Neurochemikerin Candace Pert zufolge ist das Verhalten der Rezeptoren biochemischer und nicht nur rein elektrischer Natur, wie früher angenommen wurde. Und jedes biochemische Verhalten hängt offensichtlich von allen universellen Kräften ab, einschließlich der schwachen. Perts Entdeckungen haben die Einheit des Körper-Geistes gezeigt.

Wenn die schwache Kraft das kosmische Leben ist, dann können wir auch die Einheit von Mensch und Universum verwirklichen!