Für seine Interpretation der Quantenmechanik postulierte Everett, dass die “Wellenmechanik”, welche durch die Schrödinger-Gleichung beschrieben wird, eine vollständige Theorie ist, welche abgeschlossene Systeme korrekt beschreibt. Dies beinhaltet, dass jedes System, das von einem externen Beobachter beschrieben wird, als Teil eines größeren Systems betrachtet werden kann. Dafür muss er aber darauf verzichten, einem Teilsystem eine eindeutige Zustandsfunktion zuzuordnen. Stattdessen postuliert er, dass jede Zustandsfunktion für ein Teilsystem nur “relativ” zu einer Zustandsfunktion für das übrige System gilt.
Es erfolgt bei der Messung auch keine Zustandsreduktion, da der “relative” Zustand dem Messresultat entspricht. Everett stellt sich jetzt auf den Standpunkt, dass Superpositionszustände nie von einem Einzelsystem realisiert werden, sondern lediglich von einem Ensemble.
Diese “relativen Zustände” erlauben deshalb den Verzicht auf das Projektionspostulat, die gesamte zeitliche Entwicklung wird durch die Schrödinger-Gleichung bestimmt. Der Messprozess hat aber auch in diesem Bild eine spezielle Funktion: das System spaltet hier auf in voneinander unabhängige Realisierungen, welche jeweils eines der möglichen Messresultate realisiert. Auch der Beobachter wird dabei multipliziert, wobei jede „Kopie“ nur einen Ausgang der Messung beobachten kann, da er nicht mit den anderen Realisierungen (d.h. relativen Zuständen) kommunizieren kann. Während Everett selbst diesen Aspekt relativ knapp diskutiert, wurde er von anderen umso detaillierter kommentiert.
Die übliche (und relativ plakative) Interpretation ist die, dass in dieser Interpretation bei jedem Messprozess (Beobachtung – bewusste Wahrnehmung!) sich das Universum in so viele Kopien aufspaltet, wie die Observable Eigenwerte besitzt. Sie wird deshalb als “many-world interpretation” bezeichnet.
Fortsetzung folgt…
Tags: Beobachter, schrödinger, Superpositionszustände, Theorie, Wellenmechanik
G.H.REES expose the fraud of Nibiru and Planet-X
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Illuminati Sino-Zionists Columbia and the THUNDERS OF ZEUS
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NASA (petrified with terror) observes the Fleet of the Dragonians and Andromedians
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Frauds of the Extra-cosmic Logos and Hebrew Pseudoscience criticized by Hellenic Unified Science
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Vermitteln 14.11.2005
Aus der Sinnwelt Vokabeln suchen,
zu beschreiben,
was in Worte kaum zu kleiden,
denkbar,
schweres Unterfangen.
von Etaeb Esaa
Ihnen, Herr Dieter Broers, mein Dank, dass Sie zwischen Natur- und Geisteswissenschaft vermitteln, das ist eine gute Verbindung.
Zusammen fügen, was zusammen gehört. Eine der Möglichkeiten für Leben zu geben.
Freundliche Grüße
Etaeb Esaa