Stellen wir uns einmal die Frage, weshalb wir uns auf dieser Seite befinden, weshalb wir uns für diese Themen interessieren. Was mag es sein? Wissen wir überhaupt wonach wir suchen? Ich habe das Gefühl, dass selbst, wenn die „ultimative Atwort“ auf unsere Fragen direkt vor uns liegt und Schwarz auf Weiß geschrieben steht – sonst bräuchten wir nicht über das geschriebene Wort auf die Suche zu gehen -, wir diese „ultimative Atwort“ nicht erkennen würden. Wollen wir möglicherweise nur Bestätigungen für unsere bisherigen Glaubensvorstellungen?
Eine begnadete Freundin von mir hält seit etlichen Jahren ihre Seminare vor einem großen Publikum über das „spirituelle Erwachen der Menschheit“. Völlig frustriert von ihrer Wirkung brach sie ihr Seminar mitten im Vortrag ab. Sie erkannte, dass die Suchenden, die zu ihren Seminaren kamen, überhaupt nichts mit der „Wahrheit“ anfangen konnten. Ihr Suchen blieb immer im Außen – eine Suche nach der Suche quasi. Als ob sich die Seminarteilnehmer nur ein Alibi verschaffen wollten. Ein Alibi für ihren Verstand, der die sehnsüchtigen Rufe der Seele nicht wirklich akzeptieren will. Zu dieser Erkenntnis kam meine Freundin mitten auf der Bühne; ausgelöst, indem sie einige Seminarteilnehmer erkannte, die seit Jahren zu ihren Vorträgen kamen. Ganz offenbar ohne etwas gelernt zu haben.
Immerhin führte diese Erkenntnis dazu, dass meine Freundin den Seminarteilnehmern ihr Eintrittsgeld zurück erstattete, und sich vollständig von dieser Tätigkeit distanzierte. Sie wanderte innerhalb von 10 Tagen nach Neuseeland aus, wo sie nun seit einem halben Jahr allein in den Bergen lebt. Frustriert von ihrer glücklosen Mission. Auf der Bühne verabschiedete sie sich mit den Worten: „Ihr wisst doch bereits alles, was soll ich euch noch erzählen?“.
Als sich meine Freundin von mir verabschiedete, sagte sie am Ende unseres Telefonats: „Sie wollen nicht wirklich, sie sind einfach noch nicht bereit… Als ob ein Sabotageprogramm ihre Sehnsüchte vereitelt“. Stellen wir uns doch einmal die Frage: „was will ich wirklich?“ Oder: „Worum geht es mir wirklich?“ Zu welcher Antwort kommt Ihr?
Ach ja, meine Antwort habe ich bereits bekommen, ich will einfach nur glücklich sein – wofür ich mich allerdings von einigen Glaubenssätzen befreien musste. Ich erkannte, meine Glaubenssätze sind meine Sabotageprogramme. Von denen habe ich mich verabschiedet. In Freude, in Liebe.
Und das…
http://www.youtube.com/watch?v=flkFW5E0XcM&NR=1
The best things in life are free!
Zitat von Cenobite:
“ich habe eine Stereo Aufnahme der Sonne vom 03-02-2010 gefunden hier ist eindeutig eine Ufo Aktivität zu verzeichnen”
Hallo Cenobite,
bitte hilf mir weiter: wie kommst du zu dieser Aussage?? Warum ist das so eindeutig??
Dankeschön.
Petra
Hallo lieber Dieter, liebe Leser,
ist nicht die “Suche” selbst ein auf uns zugeschneidertes Programm?
Mit dem Glücklichsein kann ich mit sehr gut identifizieren, auch dies ist mein Wunsch, meine Lösung, die ich suche.
Sind wir nicht erst befreit von Zwängen, Strukturen, Verhalten, wenn wir nicht mehr suchen. Was wäre, wenn man einfach nicht mehr suchen müsste/möchte. Das ist es doch, wonach wir alle scheinbar streben.
Nur auch da ist die Menschheit im allgemeinen (mich inbegriffen) noch nicht so weit.
Ich kann aber für mich sagen, dass ich mich auf dem richtigen Weg befindlich fühle. Ich lebe im hier und jetzt, genieße diese noch sehr materiell geprägte Welt sehr bewusst. Alle Entscheidungen, die getroffen werden müssen, fälle ich aus dem Herzen mit der Liebe (auch Selbstliebe)herraus. So entsteht auch nicht der Druck oder das Gefühl die falsche Entscheidung getroffen zu haben. Es passiert doch letzen Endes alles so, wir wir es für uns benötigen. Es sind Geschenke, die wir bekommen.
stin agapi
Dino