Mit ‘Bewusstsein’ getaggte Artikel

Astrogenetik – Teil 2

Freitag, 26. Februar 2010
Solarer Magnetismus und Sonnenflecken

Es ist weithin als Wissen verbreitet, dass die Solaraktivität vom Zusammenspiel zwischen solarem Magnetfeld und unterschiedlicher Rotation abhängig ist. Die Sonne besitzt zwei verschiedene Magnetfelder mit unterschiedlichen Eigenschaften. Diese Magnetfelder rotieren mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, und es gibt hier nun vier Sektoren unterschiedlicher Polarität im Äquatorbereich. Von der Sonne geht ein Sonnenwind aus, welcher mit Geschwindigkeiten bis zu 900 km/s weht. Dieser Sonnenwind besteht aus positiv und negativ geladenen Teilchen, die im Schnitt 2 bis 4 Tage benötigen um zur Erde zu gelangen. Diese Partikel sind ein Nebenprodukt der unterschiedlichen Rotation von Äquator- und Polarmagnetfeld auf der Sonne. Diese Sonnenwinde mit den geladenen Teilchen breiten sich nun in einer gewissen Regelmäßigkeit aus, Sie sehen es mit Hilfe der folgenden Grafik.

Wie wir an Hand dieser Grafik erkennen können, emittiert die Sonne ca. alle 7,5 Tage eine Partikelwolke. Die Polarität der Partikel ändert sich ständig, aber in einem ganz bestimmten Rhythmus. Jeden Monat ändert sich die Polarität und alle drei Monate ändert sich die Periodenpolarität erneut.

Jedoch ist es noch nicht vorbei. Der Zyklus geht über in eine 12-Monats-Periode, in der sich die polarisierenden Sternzeichen wandeln und mehr Anziehungskraft verspüren als zu den Elementengruppen, zu denen sie eigentlich gehören. Aber das ist ebenfalls noch nicht alles. Der Zyklus erweitert sich zu einem 12-Jahres-Zyklus, der auch mathematisch hergeleitet werden kann, und in der Tat ein Fakt ist.  Resultat: Innerhalb einer 12-Monats-Periode wiederholt sich der 4-Elemente-Code, spiegelt sich alle 6 Monate selbst und geht in einen 12 Jahre dauernden Zyklus über.

Fortsetzung folgt…

Persingers Theorien in einem anderen Licht

Montag, 22. Februar 2010

Diese Zeilen erstmal, weil vor kurzem großartig in den Medien zu lesen war, dass Wissenschaftler erstmals die Spiritualität im Gehirn entdeckt zu haben glauben (Zitat: Erstmals haben Wissenschafter Hirnareale identifiziert, die an spirituellen und religiösen Einstellungen und Verhalten beteiligt sind). Michael Persinger hat schon vor Jahren damit experimentiert, und damals schon einige signifikante Ergebnisse publiziert.

In der Naturwissenschaft sind direkte Zusammenhänge (Korrelationen) zwischen unterschiedlichen Aktivitätsmustern der Sonne und dem Klima bzw. Wetter auf der Erde allgemein bekannt. Weitaus geringer jedoch dürfte die Gruppe von Eingeweihten sein, die über gesicherte Zusammenhänge zwischen den Sonnenaktivitäten und dem psychischen Verhalten von Menschen wissen. Den Astro- und Heliobiologen liegen gesicherte Ergebnisse aus Langzeitstudien vor, die eindeutige Zusammenhänge zwischen psychischen- und Virusepidemien und der Sonne ausweisen. Diese Gruppe von Wissenschaftlern weiß auch von dem unterschwelligen Einfluss auf unterschiedliche Bewusstseinslagen der Menschen, welche durch die Sonne hervorgerufen wird. Biophysiker und Neurophysiologen kennen die Wechselwirkungen zwischen elektrischen-, magnetischen- und elektromagnetischen Feldern und dem menschlichen Gehirn, sowie der in diesem Zusammenhang stehenden Psyche bzw. der Bewusstseinslage.

Vergleichen wir die bekannten Daten mit den gegenwärtig gemessenen Feldern, so dürfte eine Verwunderung darüber ausbleiben, dass ein großer Teil unserer gegenwärtig ausgeprägten außergewöhnlichen psychischen Verfassung, durch die Feldeinflüsse der Sonne bzw. der Erde erfolgt. Eine Schlussfolgerung, dass über bestimmte Feldeinflüsse spirituell ausgeprägte Wahrnehmungen erzeugt werden, ist aus naturwissenschaftlicher Sicht durchaus zulässig (Persinger et al).

Es ist bereits nachgewiesen, dass zuviel Melatonin mit Depressionen einhergeht, zuwenig Melatonin jedoch Manien hervorrufen kann. Je mehr Melatonin im Körper produziert wird, desto größer der Wunsch zu schlafen. Gutes Beispiel ist die „Winterdepression“ in unseren Breiten. Schlaflosigkeit kann ein Symptom und ein Vorläufer der Manie sein. Die Zirbeldrüse als Produktionsorgan für Melatonin nimmt kleinste Änderungen im erdmagnetischen Feld wahr und reagiert auf Änderungen in der Intensität des Feldes. Also üben Veränderungen in den geomagnetischen Feldstärken Einfluss auf unsere Gehirnregionen aus (Scheitellappen) und führen zu veränderten Wahrnehmungen. Persinger vermutet nun, dass das menschliche Gehirn durch Feldstärkenänderungen – bzw. elektromagnetisch hervorgerufene Stimuli – getäuscht wird und deshalb „Gotteserfahrungen“ bzw. aussersinnliche Wahrnehmungen hat. Wenn diese Änderungen nun jedoch nicht primär die Erfahrung hervorrufen, sondern vielmehr die Wahrnehmung erst schärfen, um Dinge zu bemerken – oder zu erkennen – die vorher nicht festzustellen waren (Zensor), wie Persingers Kollege Andrew Newberg von der University of Pennsylvania mit seinen Versuchen beweisen möchte. Die Folgerung liegt für Newberg auf der Hand: “Mystische Erfahrung ist biologisch real und naturwissenschaftlich wahrnehmbar.” Durch religiöse Versenkung (oder einfach nur durch Meditation) können wir die Aufnahme von Sinnesreizen so massiv unterbinden, dass der obere Scheitellappen die Grenze von Körper und Selbst nicht mehr findet und wir eine komplette “Raumlosigkeit” erleben – eine Transzendenzerfahrung, die in den verschiedenen Religionen als Nirwana, Tao oder Unio mystica bezeichnet wird. Kann es nicht sein, dass in dieser „Raumlosigkeit“ der Meditierende Zugang zu den von Burkhard Heim postulierten Hyperräumen erhält, und deswegen diese Erfahrungen macht? Transzendenz als Tor zu übergeordneten Dimensionen, Wegweiser durch verschachtelte Realitäten.

SPECT-Aufnahmen vor und während einer Meditation

Als sein Kollege Richard Davidson an der University of Wisconsin in Madison (USA) den Dalai Lama beim Meditieren untersuchte, schlug das EEG im Gamma-Bereich dramatisch aus, auch bei weiteren Mönchen aus Tibet waren die Gamma-Wellen rund 30-mal stärker als bei den Kontrollpersonen. Davidson konnte bei den Mönchen darüber hinaus eine deutlich erhöhte elektrische Aktivität im linken Stirnlappen nachweisen.

Hirnforscher gehen davon aus, dass in jener Hirnregion positive Empfindungen wie Liebe, Freude und Zufriedenheit verarbeitet werden. Zumindest im fortgeschrittenen Stadium scheint Meditieren also starke Glücksgefühle auszulösen und durch das Gefühl ein Tor zu öffnen. Lässt dieses Tor einen Blick zu auf höhere Existenzen unseres Seins? Persinger selbst hält diese Erfahrungen allerdings nur für epileptische Mikro-Anfällen, die durch das Magnetfeld ausgelöst wurden. Religiöse Erlebnisse bezeichnet er als eine selbstinduzierte, kontrollierte Form solcher Anfälle. Er hat zwar recht, was die Wirkung des veränderten Magnetfeldes angeht, jedoch können die Versuche von T. Leary und R. Strassmann uns etwas anderes zeigen.

Einige Publikationen von Michael Persinger, sehr interessante Lektüre:

Persinger, M. A. Transient geophysical bases for ostensible UFO-related phenomena and associated verbal behavior? Perceptual and Motor Skills, 1976, 43, 215-221.
Persinger, M. A. & Lafreniere, G. F. Space-time transients and unusual events. Nelson-Hall: Chicago, 1977.
Persinger, M. A. Earthquake activity and antecedent UFO report numbers. Perceptual and Motor Skills, 1980, 50, 791-797.
Persinger, M. A. Odd luminosities (UFOs) and other Fortean events before earthquakes: the New Madrid test. Pursuit, 1981, 14(2), 69-79. (a)
Persinger, M. A. Geophysical variables and behavior: III. Prediction of UFO reports by geomagnetic and seismic activity. Perceptual and Motor Skills, 1981, 53, 115-122. (b)
Persinger, M. A. Geophysical variables and behavior: IV. UFO reports and Fortean phenomena: temporal correlations in the central U.S.A. Perceptual and Motor Skills, 1981, 54, 299-302. (c)
Persinger, M. A. The tectonic strain theory of luminosities (UFO reports). Pursuit, 1983, 21-35. (a)
Persinger, M. A. Geophysical variables and human behavior: VIII. Specific prediction of UFO reports within the New Madrid states by solar-geomagnetic and seismic measures. Perceptual and Motor Skills, 1983, 56, 243-249. (b)
Persinger, M. A. Predicting contemporary UFO reports in Great Britain from Charles Fort’s data: an application of the tectonic strain theory. Fortean Times, 1983, #41, 58-65. (c)
Persinger, M. A. Geophysical variables and behavior: VII. Prediction of recent European UFO report years by nineteenth century luminosity and solar-seismic measures. Perceptual and Motor Skills, 1983, 56, 91-95. (d)
Persinger, M. A. Geophysical variables and human behavior: XV. Tectonic strain luminosities (UFO reports) as predictable but hidden events within pre-1947 central U.S.A. Perceptual and Motor Skills, 1983, 57, 1227-1234. (e)
Persinger, M. A. Geophysical variables and behavior: IX. Expected clinical consequences of close proximity to UFO-related luminosities. Perceptual and Motor Skills, 1983, 56, 259-265. (f)
Persinger, M. A. Prediction of historical and contemporary luminosity (UFO) reports by seismic variables within western Europe. Experientia, 1984, 40, 676-681. (a)
Persinger, M. A. Geophysical variables and human behavior: XVIII. Expected perceptual characteristics and local distributions of close UFO reports. Perceptual and Motor Skills, 1984, 58, 951-959. (b)
Persinger, M. A. Geophysical variables and behavior: XXI. Geomagnetic variation as possible enhancement stimuli for UFO reports preceding earthtremors. Perceptual and Motor Skills, 1985, 60, 37-38.
Persinger, M. A. Geophysical variables and behavior: XXVI. A response to Rutkowski’s critique of the tectonic strain hypothesis for UFO phenomena. Perceptual and Motor Skills, 1985, 60, 575-582.
Persinger, M. A. Geophysical variables and behavior: L. Indications of a tectonic strain factor in the Rutledge (UFO) observations during 1973 in southeastern Missouri. Perceptual and Motor Skills, 1988, 67, 571-575. (a)
Persinger, M. A. Geophysical variables and behavior: LIII. Epidemiological considerations for incidence of cancer and depression in areas of frequent UFO reports. Perceptual and Motor Skills, 1988, 67, 799-803. (b)
Persinger, M. A. Geophysical variables and behavior: LV. Predicting the details of visitor experiences and the personality of experients: the temporal lobe factor. Perceptual and Motor Skills, 1989, 68, 55-65.
Persinger, M. A. & Cameron, R. A. Are earthquakes at fault in some poltergeist-like episodes? Journal of the American Society for Psychical Research, 1986, 80, 49-73.
Persinger, M. A. & Derr, J. S. Geophysical variables and human behavior: XIX. Strong temporal relationships between inclusive seismic measures and UFO reports within Washington state. Perceptual and Motor Skills, 1984, 59, 551-556.
Persinger, M. A. & Derr, J. S. Geophysical variables and behavior: XXIII. Relations between UFO reports within the Uinta basin and local seismicity. Perceptual and Motor Skills, 1985, 60, 143-152. (a)
Persinger, M. A. & Derr, J. S. Geophysical variables and behavior: XXXII. Evaluations of UFO reports in an area of infrequent seismicity: the Carman, Manitoba episode. Perceptual and Motor Skills, 1985, 61, 807-813. (b)
Persinger, M. A. & Derr, J. S. Geophysical variables and behavior: temporal coupling of UFO reports and seismic energy release within the Rio Grande Rift system: discriminative validity of the tectonic strain theory. Perceptual and Motor Skills, 1990.
Persinger, M. A. Geophysical variables and behavior: LXXIV. Man made fluid injections into the crust and reports of luminous phenomena (UFO reports)–is the strain field an aseismically propagating hydrological pulse? Perceptual and Motor Skills, 1993, 77, 1059-1065.
Persinger, M. A. & Makarec, K. Temporal lobe signs and correlative behaviours displayed by normal populations. Journal of General Psychology, 1987, 114, 179-195.
Persinger, Michael A., Ph.D. “Near-Death Experiences: Determining the Neuroanatomical Pathways by Experiential Patterns and Simulation In Experimental Settings”, Appeared in: Healing: Beyond Suffering and death. Publications MNH, 1993
Richards, P.M., Persinger, M.A. & Koren, Stanley, “Experimental Stimulation by Burst-Firing Weak Magnetic Fields over the Right Temporal Lobe May Facilitate Apprehension in Women.” Perceptual and Motor Skill, 1992, 75, 667-670

Bewusstsein und Magnetfeld

Montag, 25. Januar 2010

Heute möchten wir wieder einmal eine Frage in den Raum stellen. Ist es möglich, Informationen von höheren Sphären zu erhalten? Wenn man es mit den Arbeiten von Burkhard Heim vergleicht, kann die Frage durchaus mit “Ja” beantwortet werden. Und zu diesem Zweck möchten wir uns mal in die Gedankengänge von Tom Kenyon versetzen. Vielen von ihnen ist er vielleicht schon bekannt. Tom Kenyon war über 20 Jahre lang Psychotherapeut und er hat sich darauf spezialisiert über den Einsatz von Klängen und Musik empfängliche Bewußtseinszustände (Trance) zu erzeugen. 1983 gründete er “Acoustic Brain Research”, um die Auswirkungen von Klang und Musik auf das Gehirn in wissenschaftlicher Weise zu dokumentieren. So konnte dieser Mann bereits einige Erfolge in diesen Bereichen erzielen.

Er ist aber auch in der Lage, den Kontakt mit interdimensionalen Wesenheiten – Hathoren genannt – aufrecht zu erhalten. Für alle, die sich mit “interdimensional” und “multidimensional” schwer tun – bitte scheuen sie sich nicht die Arbeiten von Burkhard Heim zu lesen. B. Heim hat bereits vor Jahren die Existenz multidimensionaler Welten berechnet, mit Hilfe einer polyvalenten Logik.

Nun zurück zu Tom Kenyon. Auf seiner Webseite hat er eines dieser “Gespräche” mit den Hathoren zur Verfügung gestellt, wir werden hier auszugsweise einige Passagen davon einstellen. Um den ganzen Text zu lesen, bitten wir sie auf www.tomkenyon.com zu gehen. Interessant ist hierbei, dass diese Wesenheiten keinerlei Panik verbreiten wollen, sondern der Menschheit dabei behilflich sein möchten, die ganzheitlichen Zusammenhänge zu verstehen und das zur Verfügung stehende Potential zur Gänze auszuschöpfen. Leider sind in der westlichen Denkweise die energetischen Einflussgrößen nicht so sehr verbreitet wie in asiatischen Ländern, siehe z.B. die buddhistischen Denkstrukturen.

Planetarische Botschaft

“Das Magnetfeld der Erde ist an einer Störung oder Umgestaltung beteiligt. Das findet interdimensional statt, und die Auswirkung davon sind zunehmende Wellen von Schwingungsweite oder Staerke des Magnetfeldes. Diese Umgestaltung des Magnetfelds der Erde ist wie eine Welle, die sehr schnell ansteigt und faellt, und die Schwankungen sind winzig, aber deutlich. Das hat eine sehr seltsame Auswirkung auf das menschliche Bewusstsein, besonders auf eure biologische Erfahrung. Viele Menschen erfahren ein Zunehmen von Erschöpfung und Ermüdung. (Wie wir in früheren Mitteilungen erwähnt haben, werden diese Symptome auch durch Bewegungen von Energien aus dem Weltraum verursacht, wenn sie durch eure Galaxie und euer Sonnensystem hindurch gehen.)

Der Impuls, der das Magnetfeld der Erde beeinflusst, kommt aus einer viel hoeheren Stelle als ihre Beeinflussung. Wir erwarten aufgrund unseres Verständnisses der hyper-dimensionalen Physik, dass die Störungen eures Magnetfelds in den nächsten paar Jahren anwachsen werden. Die energetisch Sensitiven unter euch sind diejenigen, die das jetzt am intensivsten spüren, aber wir vermuten, dass die nächsten zwei bis drei Jahre dadurch in einer Weise beeinflusst werden, der sie bewusst gewahr sind, selbst wenn sie nicht wissen, warum.

Prana-Kanal

Einige Gruppen von Yogis und Yoginis des tibetanischen Buddhismus arbeiten mit einem sehr dünnen Kanal, etwa von der Grösse eines menschlichen Haars, das durch die Mitte des Prana-Kanals läuft. Dieser energetische Pfad ist als der geheime Kanal bekannt und wird in gewissen Yogapraktiken gebraucht, um die subtilen Energien in den Körpern der Yogis oder Yoginis zu beeinflussen. Solche Praktiken sollen zu einer schnelleren Entfaltung von spiritueller Erleuchtung führen.

Soviel dazu. Der obige Text kann wohl nur nachvollzogen werden, wenn man bislang bekanntes in den Hintergrund treten lässt, um Platz für Neues zu schaffen. Der Becher muss erst leer werden, bevor man ihn wieder füllen kann. Vermutlich wird es wieder einigen besonders schwerfallen, sich in die Thematik hineinzubegeben, aber ohne die Akzeptanz von energetischen Einflussgrößen können manche Teilaspekte der Existenz nunmal nicht erklärt werden.

Suchen und Finden – Teil 1

Montag, 18. Januar 2010

Ein paar Gedanken von Morpheus

Wir sind von Kindheit an dressiert zu gehorchen, ohne zu wissen, worum es dabei geht. Je autoritärer unsere Eltern sind und je tyrannischer unsere Regierung und unsere Schulsysteme sind, umso mehr sind wir gezwungen – geformt seit unseren frühesten Jahren. Und ohne zu verstehen, warum wir tun sollen, was uns gesagt wird, gehorchen wir. Man schreibt uns vor, was wir denken sollen. Unser Geist wird von jedem Gedanken gesäubert, der nicht vom Staat oder von den lokalen Autoritäten gebilligt wird. Man hat uns nie gelehrt oder geholfen zu denken, etwas selbst herauszufinden, sondern man verlangt, das wir gehorchen. Der Pastor/Priester sagt uns, was vorgeschrieben ist, das religiöse Buch sagt uns, was vorgeschrieben ist, und unsere eigene innere Angst zwingt uns zu gehorchen. Wir sind verwirrt, wir fühlen uns verloren. Also gehorchen wir, denn wir sind gedankenlos. Wir wollen nicht denken, denn Denken ist beunruhigend. Um zu denken, müssen wir in Frage stellen, zweifeln, wir müssen selbst etwas herausfinden.

Und die älteren Leute wollen nicht dass wir fragen. Sie haben nicht die Geduld, unseren Fragen zuzuhören. Sie sind zu beschäftigt mit ihren eigenen Streitigkeiten, um ihren Ambitionen und Vorurteilen, mit ihren „Tu-das“ und „Tu-das-nicht“, mit Moral und Respektabilität. Und wir, die wir jung sind, haben Angst, etwas Falsches zu tun, denn wir wollen auch respektabel sein. Wir wollen nicht etwas tun, was anders ist, wir wollen nicht selbstständig denken, beiseite stehen, denn das ist sehr beunruhigend. Also schließen wir uns der Gruppe an. Wie alt wir auch sind, die meisten von uns gehorchen, folgen, ahmen nach, denn wir fürchten uns zuinnerst vor der Ungewissheit. Wir wollen gewiss sein, sowohl finanziell wie moralisch, wir wollen, dass man uns anerkennt. Wir wollen in einer sicheren Lage sein, geschützt sein, und nie mit Schwierigkeiten, Schmerz und Leiden konfrontiert werden. Es ist die Angst, bewusst oder unbewusst, die uns dazu bringt, den Meister, den Führer, dem Pastor, der Regierung zu gehorchen. Es ist die Angst, bestraft zu werden, die uns daran hindert, etwas zu tun, das anderen schadet. So lauert hinter all unserem Tun, unseren Begierden und Bestrebungen das Verlangen nach Sicherheit, dieser Wunsch, ungefährdet, abgesichert zu sein.

Einfach nur gehorchen, ohne frei von Angst zu sein, hat wenig Bedeutung. Was Bedeutung hat, ist, sich dieser Angst Tag für Tag bewusst zu sein, zu beobachten, wie sie sich auf verschiedene Art äußert. Nur wenn man frei von Angst ist, kann diese innere Qualität des Verstehens, dieses Alleinsein herrschen, in dem sich kein Wissen und keine Erfahrung angehäuft hat.

Religionen, wie wir sie kennen, besteht aus einer Reihe von Glaubensinhalten, Dogmen, Ritualen und abergläubischen Vorstellungen, sie ist die Anbetung von Götzenbildern, von Hexenzauber und Gurus, und wir denken, dass uns das alles zu irgend einem höherem Ziel führen wird. Das höchste Ziel jedoch ist unsere eigene Projektion, es ist das, was wir uns wünschen, wodurch wir glücklich zu werden glauben, eine Garantie für den schmerz- und todlosen Zustand. Gefangen in diesem Verlangen nach Gewissheit, erschafft der Geist eine Religion von Dogmen, von Priestern, von Aberglauben und Götzenanbetung, und darin stagniert er. Ist das Religion? Ist Religion eine Sache des Glaubens, eine Sache, die man aufgrund der Erfahrungen und Versicherungen anderer Leute akzeptiert oder weiß? Ist Religion nichts anders als das Befolgen von moralischen Grundsätzen? Wisst ihr, es ist vergleichsweise leicht, moralisch zu sei – dieses zu tun und jenes nicht zu tun. Ihr braucht nur ein moralisches System zu imitieren. Doch hinter einer solchen Moral lauert das aggressive Selbst, das wächst, sich ausbreitet, dominiert. Ist das nun Religion?

Fortsetzung folgt…

Was ist “Wirklichkeit”? – Teil 1

Donnerstag, 14. Januar 2010

Unsere Welt ist weitaus mehr als wir bewusst wahrnehmen – irgendwie fühlte ich das schon immer. Bedauerlicherweise liegen unsere Gefühle außerhalb der Beschreibbarkeit, was für ein derartiges Gefühl umso mehr zutrifft. Letztlich bin ich davon überzeugt, dass es gerade diese Diskrepanz war, die mich zu einem ewiglich suchenden Mensch gemacht hat. Die Suche nach dem Tatsächlichen, dem wahrhaft Objektiven – dem „Ding an sich“, wie Immanuel Kant es so trefflich formulierte. Bereits als Kind belästigte ich die Erwachsenen mit der Seinsfrage „Was ist der Sinn des Lebens?“. Sämtliche Antworten, die ich auf meine Frage erhielt, befriedigten mich nicht im Geringsten. Weder Eltern noch Freunde konnten mir hier helfen. Sicherlich zog ich mich aus diesem Grund in eine innere Welt zurück, die in erster Linie aus geisteswissenschaftlicher Lektüre bestand. So tauschte ich bereits als Knabe Karl Mai gegen Lao Tse, und Kinderbücher gegen Bücher die Erwachsene lesen, wenn sie sich den „geistigen Themen“ hinwenden. Heute zähle ich zu den Erwachsenen, wobei sich in meiner Grundeinstellung nichts geändert hat. Meine Instrumente, mit denen ich unsere Welt ausdeute, änderten sich schon. So sehe ich mich als ein freudig Suchender, der sich der Naturwissenschaft bedient, um ein ganzheitliches Sein zu beschreiben. Quasi vom Subjektiven zum Objektiven. Man könnte auch sagen, von der Illusion zur Wahrhaftigkeit. Der Mensch hat sich durch sein Ego von der kosmischen Einheit getrennt. So wurde er zum Subjekt. Das wahrhafte Objekt („das Ding an sich“) ist ein kosmisches Bewusstsein; oder wie der Nobelpreisträger Erwin Schrödinger bereits 1944 so trefflich bemerkte: „Bewusstsein ist ein Singular, für das es keinen Plural gibt“. In seinem grundsätzlichen Wesen ist unser Bewusstsein kosmisch und das Einzige. Unser Ego ist eine illusorische, separate Individualität, die aus der Identifikation des Bewusstseins mit unserem Gehirn und daraus folgenden Konditionierungen entsteht.

Das tatsächliche „Selbst“ zu erkennen blieb uns verwehrt, weil das Ego seinen Herrscheranspruch verteidigte. Dieser Anspruch uferte in eine Zweck-Gesellschaftsform aus, die mit Perfektion jedes individuelle „Selbst“ verbannt. Oberflächlich betrachtet hat sich die Menschheit in eine ausweglose Situation begeben, sich am weitesten von seinen hehren Zielen entfernt. Solange das „Selbst“ sich vom „Ego“ bestimmen lässt, ob im Einzelnen oder als Gesellschaft, wird sich hieran auch nichts ändern. Unsere politischen Führer betreiben ihre Meisterschaft in einer Disziplin des Profitmaximierens, die eine entpersonifizierte, entseelte (Hülsen-) Gesellschaft hinterlässt.
Unsere Grundhaltung basiert auf dem Prinzip dieser Getrenntheit, die sich durch „das Andere“ und „Ich“ ausdrückt. Diese Trennung existiert jedoch nur in unserer Vorstellung. In Tatsächlichkeit – und Wirklichkeit stehen alle Aspekte des Seins in einer einheitlichen Verbindung und Zusammengehörigkeit. Die Trennung erfolgte durch die künstliche Ausprägung des „Egos“.

Die Forschungsergebnisse der Quantenphysik belegen schonungslos, dass wir selber für unsere Welt verantwortlich sind. Wir haben sie erschaffen. Durch unsere Gedanken. Mit ihnen kreieren wir unsere gesamte Realität. Unbewusst formen unsere internen Bilder (Vorstellungen) aus einer Unmenge ganz unterschiedlicher Signale, die elektro-chemische Nachrichten beispielsweise vom Auge zum Gehirn senden. Unsere Sinne reagieren ständig auf exogene Signale. Nur ein gefilterter Teil hiervon dringt überhaupt in unser Wachbewusstsein. Aus diesen Eindrücken wirken wir schöpferisch auf unsere Welt ein. Wir glauben, dass wir das Bild von etwas, was außerhalb von uns ist, vor uns haben, aber in Wirklichkeit findet die Erfahrung innerhalb unseres Kopfes statt. Indem wir die Macht haben, mit unseren Gedanken die Dinge und Ereignisse zu beeinflussen, sind wir auch für die Resultate verantwortlich. Obgleich wir all dies unbewusst tun. Wenn wir also diese Macht ausüben, sollten wir auch wissen, dass all die Dinge, die wir erfahren, sowohl auf der persönlichen Ebene als auch auf der internationalen Ebene, ja sogar auf der Ebene der Naturereignisse, immer das Resultat unserer Glaubensmuster und Gedanken sind.

Fortsetzung folgt…

Weihnachts-Special 2009 (1/2)

Donnerstag, 24. Dezember 2009

„Ich bin absolut davon überzeugt, dass die Menschen 2012 eine fundamentale Wandlung erfahren werden; die Frage ist jedoch – wann ist 2012?“

(Broers während der Podiumsdiskussion auf dem Bleeb-Kongress in Frankfurt)

Heute möchte ich auf der persönlichen Ebene die Weihnachtszeit nutzen, um einen aktuellen Status in Sachen Transformation anzubieten. Hierbei möchte ich bewusst die physikalischen Einflussgrößen (GRBs, Kp-Index usw.) ausblenden. Hier soll es lediglich um die Frage gehen: Existieren schon Hinweise, die auf eine mögliche Transformation des Menschen hinweisen?

Zur Beantwortung dieser Frage möchte ich mich auf zwei Bereiche beschränken – die subjektive Wahrnehmung und die Statistik. Beginnen möchte ich mit einer aktuellen Studie aus den USA. Am 20.12. wurde in den Nachrichten  von Radio Niederösterreich  über einen auffälligen Rückgang der Kriminatitätsrate in den USA berichtet. Dieser Rückgang ist umso erstaunlicher – so hieß es – als in den Krisenzeiten die Kriminalitätsrate eher steigt. Das wusste man aus jahrzehntelanger Beobachtung. Die FBI, so hieß es weiter, hätte für dieses seltsame Ereignis keine Erklärung. Seit Jahren stieg die Kriminalitätsrate quasi unaufhaltsam, um im sogenannten „Krisenjahr“ erheblich zu sinken. Könnte dies wohlmöglich schon Anzeichen einer Transformation zum Neuen Menschen sein?

Andererseits steigt wiederum der Gebrauch von Psychopharmaka, und das wohl weltweit. Zweifellos ist unsere Psyche am Anschlag – eine Sinnesüberreizung scheint hier ursächlich. Wodurch diese Sinnesüberreizung jedoch zustande kommt, bleibt offen. Schaue ich mich in meiner Umgebung etwas genauer um, so erkenne ich eindeutige Zusammenhänge zwischen diesen pychischen Auffälligkeiten, die offenbar zeitgleich auftreten. Natürlich war ich selber hiervon auch betroffen. Gegen 3 Uhr früh erwachte ich aus einer extremen Traumphase, konnte einfach nicht wieder einschlafen – so außergewöhnlich erschein mir dieses Ereignis. Es ging hierbei um das sogenannte Loslassen. Im „Traum“ erfuhr ich, wie es sich anfühlt, wenn dieses Loslassen tatsächlich vollzogen wird. Natürlich wird jeder einen solchen Zustand anders erfahren, klar. Was ich mir jedoch nicht vorstellen konnte war, dass mein Loslassen außerordentlich schwierig war. Ich kämpfte mit etwas Unfassbaren, was sich gleichzeitig fremd und doch sehr vertraut anfühlte. Im letzten Moment meines „Traumes“ erreichte ich diesen besonderen Zustand, ich war befreit in einer Art, wie ich sie nicht beschreiben kann. Dann wachte ich auf. Einige Stunden später erreichten mich zahlreiche Anrufe von Freunden, denen es sehr ähnlich ging. Zur etwa selbigen Zeit – es war der 22.12. Natürlich möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass es auf der Rückseite unserer Sonne zu diesem Zeitpunkt zu außergewöhnlich hohen Aktivitäten kam, und dass am 21.12 ein außergewöhnlich langanhaltender GRB aufschien “This burst was quite long, with a duration more than 340 seconds. Swift slewed immediately and began taking data with the XRT (at 92 seconds) and UVOT (at 88 seconds).” (GRB 091221A 2009/12/21 20:52:52).

…und Fortsetzung folgt…

Ich wünsche Ihnen allen ein Frohes Fest, besinnliche Feiertage, in denen Sie zur Ruhe kommen können! Vielen Dank für die großartige Unterstützung in diesem Jahr!

Das Erwachen der Träumer – Teil 4

Dienstag, 22. Dezember 2009

Dr. Jose Argüelles, der Übersetzer des Maya-Code „Tzolkin“ genannt, schreibt  in seinem Buch „Der Maya-Faktor“ hierzu:

Diese Harmonikalieschen Kalibrationen stellen Messungen eines galaktischen Grundmusters oder Synchronisierungs-Strahls dar. Um uns dies vorstellen zu können, denken wir uns einen Strahl, der vom galaktischen Herzen ausgeht. Wie beim Strahl eines Leuchtturms ist der Kegel umso breiter, je größer die Entfernung ist. Nehmen wir an, ein kleines Schiff passiert weit draußen auf See diesen Lichtkegel.“

Ergänzend meint der Astrophysiker Dr. Brian Swimme:

Jeder Mensch besitzt das Potential, unmittelbar – auf extrasensorischem, sinnlichem und elektromagnetischem Wege – mit der Energie/Information dieses Strahls in Verbindung zu treten und, da dieser Strahl unmittelbar vom Herzen der Galaxie ausgeht, auf diesem Wege seinen eigenen wahren Geist, seinen höheren Geist, seinen tiefsten Geist wachrufen kann.“

Diese kosmischen Strahlen (GRB), die in wenigen Augenblicken mehr Energie freisetzen als die Energie des gesamten Universums (!)  führen zu einer Kompression von Zeit und Raum. Hier brechen Wirklichkeiten quasi zusammen. Hierdurch scheint der „Traum der Schöpfung in den Aufwachtraum einzutreten. In diesem „Aufwachzustand oder  Erweckter Zustand der ein Voll-Bewusster Zustand ist, erkennen wir „uns“ als Einheit, als ein aktiver Teil vom Ganzen, als „Alles ist Gott“. Dies zum Thema Synchronisationsstrahl, bei dem ich wohl des öfteren fehlinterpretiert wurde. Gammastrahlenausbrüche (“gamma-ray-bursts” GRBs) wurden in den späten Sechzigern zufällig entdeckt. Das amerikanische Militär entdeckte die Besonderheit, dass die Gammablitze von oben kamen. Diese  Gammastrahlenausbrüche dauerten zwischen 0,01 und über 270 Sekunden, wobei die Länge der Ausbrüche immer mehr zunimmt. Letzte Beschreibung von GRB 091221A im Original: ” This burst was quite long, with a duration more than 340 seconds. Swift slewed immediately and began taking data with the XRT (at 92 seconds) and UVOT (at 88 seconds).”

Besonders zu beachten ist die extreme Zunahme der Gamma Rays gegenüber 2004 und 2005. Waren es im Jahre 2004 noch 38 Ausbrüche, so wurden 2005 bereits 109 und 2006 sogar 120 Ausbrüche gemessen. Im Januar 2009 waren es dann schon 160! Hier eine Hochrechnung, die wir bereits Mitte Jahres prognostiziert hatten:

GRB

Fortsetzung folgt…

Menschen sind Wesen des Hyperraums – Teil 1

Montag, 07. Dezember 2009

Der materielle Anteil des Kosmos, wozu auch Lebewesen gehören, ist in einem 12-dimensionalen Raum eingebettet. Erschaffende und steuernde Strukturen sind den uns bekannten räumlichen Dimensionen übergeordnet. Ohne die „höheren“ Dimensionen wäre der dreidimensionale Raum nicht möglich. Dieser dreidimensionale Raum, den wir fälschlicherweise für „das Ganze“ halten, fungiert lediglich als Aktionsraum, eine Ebene, die zweckbezogen als „Bühne des Lebens“ zu deuten ist. Im Grunde genommen ist die Existenz des Universums mehr als eine Ausprägung von geistigen Aspekten des Hyperraums zu verstehen. Als multidimensionale Wesen zeichnen wir uns in unserem Wesenskern also durch Elemente aus, die in einen „höheren Raum“ angesiedelt sind. Die Elemente dieses Hyperraums bieten uns die Mechanismen, die uns helfen unser Leben zu verändern. In unserer physischen Gestalt sind wir Menschen mit elektromagnetischen Zugangswerkzeugen zum höheren Raum – dem Hyperraum – ausgestattet. Wenn wir diese Werkzeuge in Anspruch nehmen, treten wir bewusster als multidimensionale Wesen in Aktion, die an der Gestaltung ihrer Wirklichkeit arbeiten.

Tatsächlich verfügen wir über angeborene hyperräumliche Fähigkeiten. Letztlich wäre ein Leben ohne diesen Hyperraum nicht möglich. Unsere Wirkfunktionen laufen im Regelfall in unserem Unterbewusstsein ab. Die Absicht bringt uns auf bewusster Ebene mit unseren hyperräumlichen Mechanismen in Verbindung.  Absicht erzeugt eine Kräuselwelle in Zeit und Raum, durch die Bewegung ausgelöst wird. Bei der Stimulation des Öffnens des Schöpfungswirbels dient Absicht dazu, Energien durch interdimensionale Portale hindurch zu führen und zu lenken. Das Halten der Absicht erzeugt die Flutwelle, die die Raumzeit ändert und so neue Ereignisse in unsere Lebenswirklichkeit entsendet.

Bewusstsein als Steuer- und Erschaffungssystem

Die Steuerung durch die miteinander verflochtenen Geometrien innerhalb des höheren Raums wird zu einem interdimensionalen Prozess. Man stelle sich vor, dass ganz bestimmte Geometrien oder geometrische Muster die getrennten und voneinander verschiedenen „Schichten“ unserer Vorstellung eines komplexen Raums ausmachen. Der Schlüssel zum Verbinden von Elementen bestimmter Dimensionen liegt darin, die Verbindungswege, Straßen, Schaltkreise oder Portale zu finden oder herzustellen, die die Geometrien auf natürliche Weise harmonisch – in Resonanz – verbinden. Das Bewusstsein steuert und durchdringt diese geometrischen Schichten von allem, was existiert. Verbindungen dieser Art sind die natürlich vorkommenden Frequenzen – Frequenzen des Lebens, magische Fenster, interdimensionale Knotenpunkte, Einstein-Rosen-Brücken/Wurmlöcher oder geometrische Verbindungselemente. Ein interdimensionaler Prozess erlaubt die Übertragung oder den Übergang energetischer Muster von einer Dimension in die andere.

Diese mit dem Geist verbundenen Energiemuster tragen das Element der Umwandelbarkeit in sich, das in der physischen Sphäre menschlicher Schwingungen erforderlich ist. Genau diese Muster bewirken Veränderung und Transformation. Ein Evolutionswerkzeug stimuliert persönliches Wachstum und persönliche Verwandlung. Um unsere Interaktionen mit anderen elektromagnetischen Wesen zu verstehen, müssen wir uns näher mit dem Hyperraum befassen. Außerdem brauchen wir dazu zumindest eine rudimentäre Konzept-Sprache. Warum? Elektromagnetische Phänomene und der menschliche Magnetismus haben ihren Ursprung im höheren Raum. Elektromagnetismus ist wie auch das Licht ein Kräuseln oder eine Schwingung der fünften Dimension, die mit der Krümmung der Geometrie des höheren Raums verbunden ist. Nach und nach kann nun auch die heutige Physik diesen Zusammenhang verstehen. Wechselwirkungsphänomene finden aufgrund des höheren Raumes statt. Eben innerhalb der höheren Dimensionen ereignet sich eine Alchemie zwischen dem Geist und den Myriaden weiterer mitwirkender Elemente, die bei der Erschaffung der Natur (Alles, was ist) im Spiel sind und unser Leben verändern.

Fortsetzung folgt…

Felder des Lebens – Teil 1

Samstag, 05. Dezember 2009

Lebende Zellen erzeugen elektrische Felder, das ist ja hinlänglich bekannt. Sehen wir uns einmal an, warum das so ist.

Das Auftreten von elektrischen Wechselfeldern in der Umgebung von Zellen ist ein gesicherter Tatbestand. Von Bakterien, Algen, bis zu den tierischen und menschlichen Zellen konnten Wissenschaftler diese Felder nachweisen. Diese Felder treten jedoch nicht ständig im Leben einer Zelle auf. Sie sind immer dann messbar, wenn sie sich vermehren – besonders während der Mitosephase (entscheidende Phase während der Zellteilung). Bekannt ist auch, dass diese Felder von den Zellen selbst ausgehen. Erstaunlich ist nun, dass diese lebenden Zellen von äußeren EM-Feldern beeinflusst werden können, ein Nachweis, den die Biophysiker I. Lamprecht und der Leiter der „Pohl Cancer Research Laboratory“ H. Pohl bereits 1984 nachweisen konnten. Dabei müssen die äußeren Felder noch nicht einmal die gleiche Frequenz wie die der Zellen haben. Tatsächlich können die äußeren Wirk- und Anregungsfrequenzen um Größenordnungen höher sein. Die Beobachtungen zeigen deutlich, dass eine Resonanz zwischen äußeren Feldern und denen der Zellen auftritt, wenn eben die entsprechenden Resonanzfrequenzen in Erscheinung treten. Sämtliche beobachteten Effekte treten „…resonanzartig in einem engen Frequenzbereich auf, der aber für jede Zelle anders liegen kann“. Zwar erscheinen die Sendeleistungen der biologischen Zellen sehr gering – sie liegen bei 10-14 Watt pro Zelle -, doch wissen wir aus der Nachrichtentechnik, dass diese Leistung ausreicht, um Informationen zu übertragen.

Natürlich stellt sich jetzt die Frage, warum es diese Wechselfelder gibt und welche Bedeutung sie haben. Sind sie notwendig oder nur ein Beiwerk, möglicherweise ein „Abfallprodukt“ wie die Wärme, die beim Stoffwechsel auftritt? Der Tatbestand, dass man diese Oszillationen in allen untersuchten Zellarten, von Bakterien bis zu Säugezellen, gefunden hat, dass sie sich also einige Milliarden Jahre durch die Evolution erhalten haben, spricht für eine Notwendigkeit. Aus den naturwissenschaftlichen Studien geht hervor: da die Oszillation während der Mitose besonders stark auftreten, ist zu vermuten, dass eine Vermehrung von Zellen nur dann auftreten kann, wenn ein Wechselfeld um sie herum aufgebaut wird.

All diese Forschungsergebnisse entsprechen dem neuen kosmologischen Modell, welches von Physikern wie B. Heim und W. Dröscher entwickelt wurden. Wie wir noch sehen werden, vereinigt dieses kosmologische Modell sämtliche Aspekte des Seins – Geist und Materie (ähnlich dem Welle-Teilchen-Dualismus). Innerhalb dieses 12-dimensionalen Weltmodells sind die vier Dimensionen unsere Raum-Zeit eingebunden.

An dieser Stelle möchte ich jedoch lediglich auf eine Besonderheit dieses Modells hinweisen, das, was wir als Materie bezeichnen, unterliegt einem Wirkprozess, der von den geistigen Dimensionen gesteuert wird. Von der Entstehung bis zur Steuerung der materiellen Welt, alles entspringt den geistigen Dimensionen. Was sich hinter dieser Weltordnung verbirgt, werden wir etwas später betrachten. Zunächst fassen wir kurz zusammen:
Lebende Zellen sind von elektrischen Feldern umgeben, die wiederum von äußeren Feldern beeinflusst werden können – diese zellbeeinflussenden Felder wurden in den Laborversuchen durch künstlich erzeugte elektromagnetische Signale erzielt.

Wenn wir nun davon ausgehen, dass sämtliche Erdbewohner in einem Meer von natürlichen und künstlichen Feldern baden, dann läge der Schluss nahe, dass, sofern die entsprechenden Frequenzen in Erscheinung treten, hierdurch eine Beeinflussung erfolgen sollte. Was naturgemäß auch geschieht. Die Entstehungsgeschichte von Lebewesen ist begleitet von natürlichen Feldern, ohne diese Felder ist die Aufrechterhaltung von Leben nicht möglich. Diese Erkenntnisse sind beispielsweise aus der Raumfahrtforschung gewonnen. Wir werden noch ausführlich darauf eingehen, dass bestimmte naturgemäße Felder kosmischen und irdischen Ursprungs, unser Leben beeinflussen. Diese Felder, beispielsweise von der Sonne oder von unserer Erde ausgehend, können durchaus als „Felder des Lebens“ bezeichnet werden. Ungeachtet dieser lebenserforderlichen Felder existieren noch weitere Einflussgrößen. Lebendigkeit ist jedoch nur möglich, indem es sich einer, bestimmt gearteten Hardware bedient. Ohne einen Körper wären wir nicht lebensfähig, könnten erst recht nicht denken und handeln. Dieser materielle Körper soll jedoch so geartet sein, dass die Wirkfunktionen der Lebendigkeit erstellt und aufrechterhalten bleiben. Ein irgendwie zusammengewürfelter Haufen Materie wäre wohl nicht in der Lage dazu. Ganz offenbar wurde und ist dieses Universum darauf angelegt, eine Lebewesen hervorzubringen, die in ihrer Evolutionsfolge immer komplexere geistes- und Wissensträger werden. Es hat tatsächlich den Anschein, dass physikalische Gesetze und Konstanten so präzise geplant und abgestimmt sind, um unsere Existenz zu ermöglichen. Eine minimale Schwankung in der gigantischen Explosion des Urknalls, würde dieses Universum nicht hervorbringen können. Selbst geringste Abweichungen im Millionstelbereich würden hierzu ausreichen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Konstanten alle so sind, wie sie sind um unser Universum so zu erstellen, ist geringer als die Wahrscheinlichkeit, ein Jahr lang jeden Samstag im Lotto den Jackpot zu knacken!

Ohne hier nun auf die Sinnhaftigkeit der „kosmischen Absicht“ eingehen zu wollen, das werden wir später angehen, sollte hiermit zum Ausdruck kommen, das sämtliche materiellen Strukturen durch Felder gesteuert werden. Bisher wurden hier zwar überwiegend energetische Felder angeführt, Felder, von thermischer und ionisierender Natur, also elektrische- oder elektromagnetische Felder (E-Felder / EM-Felder). Vernachlässigt wurden bisher die Gravitationsfelder, die statischen Elektrofelder und die statischen Magnetfelder. All diese Felder dienen zur Erschaffung und Wirkfunktion sowie der Aufrechterhaltung des materiellen Seins. Um diesen Punkt, den ich für sehr wesentlich halte, unmissverständlich herauszustellen: Unsere Lebendigkeit und unsere (Selbst-)Wahrnehmung sowie unsere geistigen Aktivitäten sind nicht von materieller Art.

Die Materie dient uns – mit ihren genausten Verschaltungs- und Zustandsarten – um diese geistigen Attribute hervorzubringen. Quasi der „Geist in und mit der Materie“. Natürlich ruft diese Kennzeichnung die Frage nach der Schnittstelle zwischen Geist und Materie auf. Wo ist der Übergang, und – wie stellt sich das Medium hierfür dar? Gehen wir behutsam vor. Geistigen Aktionen, Gedanken, Eingebungen usw. bedienen sich zwar der Materie um sie hervorzubringen, bestehen aber nicht aus ihr. Niemand hat bisher den kleinsten Nachweis eines Gedankens in unsern Gehirnen gefunden, und dieses wird sich mit Sicherheit auch niemals ändern. Die moderne Quantenphysik – sehr speziell auch das 12-dimensionale Modell B. Heims – weist die geistigen Räume den höheren Dimensionen zu. Bedauerlicherweise sind diese „höheren Dimensionen“ nicht direkt einsehbar. Unsere materiellen Nachweissensoren reichen hierfür nicht aus. Um etwas sichtbar zu machen ist es erforderlich, dass es von der gleichen Struktur und Art sein muss, wie sein Instrument. Wie will ein materielles Instrument etwas Nichtmaterielles erkennen? Naturgemäß ist Materie in der Lage Materie zu erkennen, Felder können Felder erkennen, demzufolge sollte der Geist auch den Geist erkennen können. Die neue Frage könnte nun heißen, welches Medium überträgt eigentlich die geistigen Informationen?

Fortsetzung folgt…

Ziel und Wege der Evolution -Teil 1

Donnerstag, 03. Dezember 2009

Heute möchte ich mal einen Vorstoß in (relativ) unbekanntes Terrain wagen, ich hoffe Sie können dem folgen, was bereits vor einigen Jahren durch Jean Emile Charon verfasst wurde.

Als Träger der geistig-psychischen Eigenschaften dienen vorwiegend Elektronen und Positronen – diese Elementarteilchen nennt J. E. Charon „Psychomaterieteilchen“. Diese Teilchen kommunizieren in Formen (= Mentalstrukturen eines Teilchens) und Symbolen (= Verhalten des Teilchens) miteinander und speichern die Informationen in einem äonischen Sigma-Feld ab. Die Äonen, jene punktförmigen Strukturen, die sich im realen Raum als geladene Leptonen und Quarks manifestieren, interessieren uns ganz besonders.

Wenn man das Existierende – das Leben – als Kommunikation zwischen Psycho-Materieteilchen bezeichnen würde, scheint das Ziel der Evolution aller Psycho-Materieteilchen tatsächlich darin zu liegen, immer mehr Archetypen des Seienden zu aktualisieren, immer mehr Formen/Symbole (Erfahrungen) in Raum und Zeit „entstehen“ zu lassen. Die Psycho-Materie verfügt über folgende Mittel, um dieses Ziel zu erreichen:

Jedes Teilchen muss auf der Stufe, auf der es sich befindet, seine Kreativität und seine schöpferische Fähigkeit, maximal nutzen. Denn wie wir wissen, dient der Vorgang der Schöpfung (Intuition) dem Geist dazu, neue Formen/Symbole zu „aktualisieren“ und dann zu speichern, also Formen/Symbole, die nicht etwa das Ergebnis einer simplen Neuordnung alter, bereits früher aktualisierter Formen/Symbole sind (ein solcher Vorgang der Neuordnung ist Aufgabe der Ratio).

Durch den Schöpfungsvorgang wird das Gedächtnis des Teilchens um neue Symbole bereichert, sein Bewusstseinsgrad steigt. Wir wissen, dass dieser Bewusstseinsanstieg stufenweise erfolgt, wobei jede neue Stufe einem höheren Spin des Sigma-Gedächtnisfeldes entspricht. Eine Einteilung der Entwicklungsstufen gestaltet sich folgendermaßen:

· symmetrisch,
· asymmetrisch,
· instinktiv,
· rational,
· hyperrational …

Die ersten vier sind auf unserer heutigen Erde bereits verwirklicht, die fünfte gewährt uns eine Art Ausblick auf die „nächste“ Bewusstseinsebene des Lebendigen.

Durch den Vorgang der Vereinigung kann das Teilchen die Ergebnisse seiner Kreativität den anderen Teilchen zugänglich machen. Vermehrung von Leben findet statt, und zwar durch Reduplikation der Mentalstrukturen. Auf makroskopischem Niveau, d. h. auf dem Niveau von Organismen, die aus einer großen Zahl von Psychomaterieteilchen bestehen, müssen wir zwischen Reduplikation durch Zellteilung und geschlechtlicher Fortpflanzung unterscheiden.

Fortsetzung folgt…