Mit ‘Bewusstsein’ getaggte Artikel

Menschen sind Wesen des Hyperraums – Teil 1

Montag, 07. Dezember 2009

Der materielle Anteil des Kosmos, wozu auch Lebewesen gehören, ist in einem 12-dimensionalen Raum eingebettet. Erschaffende und steuernde Strukturen sind den uns bekannten räumlichen Dimensionen übergeordnet. Ohne die „höheren“ Dimensionen wäre der dreidimensionale Raum nicht möglich. Dieser dreidimensionale Raum, den wir fälschlicherweise für „das Ganze“ halten, fungiert lediglich als Aktionsraum, eine Ebene, die zweckbezogen als „Bühne des Lebens“ zu deuten ist. Im Grunde genommen ist die Existenz des Universums mehr als eine Ausprägung von geistigen Aspekten des Hyperraums zu verstehen. Als multidimensionale Wesen zeichnen wir uns in unserem Wesenskern also durch Elemente aus, die in einen „höheren Raum“ angesiedelt sind. Die Elemente dieses Hyperraums bieten uns die Mechanismen, die uns helfen unser Leben zu verändern. In unserer physischen Gestalt sind wir Menschen mit elektromagnetischen Zugangswerkzeugen zum höheren Raum – dem Hyperraum – ausgestattet. Wenn wir diese Werkzeuge in Anspruch nehmen, treten wir bewusster als multidimensionale Wesen in Aktion, die an der Gestaltung ihrer Wirklichkeit arbeiten.

Tatsächlich verfügen wir über angeborene hyperräumliche Fähigkeiten. Letztlich wäre ein Leben ohne diesen Hyperraum nicht möglich. Unsere Wirkfunktionen laufen im Regelfall in unserem Unterbewusstsein ab. Die Absicht bringt uns auf bewusster Ebene mit unseren hyperräumlichen Mechanismen in Verbindung.  Absicht erzeugt eine Kräuselwelle in Zeit und Raum, durch die Bewegung ausgelöst wird. Bei der Stimulation des Öffnens des Schöpfungswirbels dient Absicht dazu, Energien durch interdimensionale Portale hindurch zu führen und zu lenken. Das Halten der Absicht erzeugt die Flutwelle, die die Raumzeit ändert und so neue Ereignisse in unsere Lebenswirklichkeit entsendet.

Bewusstsein als Steuer- und Erschaffungssystem

Die Steuerung durch die miteinander verflochtenen Geometrien innerhalb des höheren Raums wird zu einem interdimensionalen Prozess. Man stelle sich vor, dass ganz bestimmte Geometrien oder geometrische Muster die getrennten und voneinander verschiedenen „Schichten“ unserer Vorstellung eines komplexen Raums ausmachen. Der Schlüssel zum Verbinden von Elementen bestimmter Dimensionen liegt darin, die Verbindungswege, Straßen, Schaltkreise oder Portale zu finden oder herzustellen, die die Geometrien auf natürliche Weise harmonisch – in Resonanz – verbinden. Das Bewusstsein steuert und durchdringt diese geometrischen Schichten von allem, was existiert. Verbindungen dieser Art sind die natürlich vorkommenden Frequenzen – Frequenzen des Lebens, magische Fenster, interdimensionale Knotenpunkte, Einstein-Rosen-Brücken/Wurmlöcher oder geometrische Verbindungselemente. Ein interdimensionaler Prozess erlaubt die Übertragung oder den Übergang energetischer Muster von einer Dimension in die andere.

Diese mit dem Geist verbundenen Energiemuster tragen das Element der Umwandelbarkeit in sich, das in der physischen Sphäre menschlicher Schwingungen erforderlich ist. Genau diese Muster bewirken Veränderung und Transformation. Ein Evolutionswerkzeug stimuliert persönliches Wachstum und persönliche Verwandlung. Um unsere Interaktionen mit anderen elektromagnetischen Wesen zu verstehen, müssen wir uns näher mit dem Hyperraum befassen. Außerdem brauchen wir dazu zumindest eine rudimentäre Konzept-Sprache. Warum? Elektromagnetische Phänomene und der menschliche Magnetismus haben ihren Ursprung im höheren Raum. Elektromagnetismus ist wie auch das Licht ein Kräuseln oder eine Schwingung der fünften Dimension, die mit der Krümmung der Geometrie des höheren Raums verbunden ist. Nach und nach kann nun auch die heutige Physik diesen Zusammenhang verstehen. Wechselwirkungsphänomene finden aufgrund des höheren Raumes statt. Eben innerhalb der höheren Dimensionen ereignet sich eine Alchemie zwischen dem Geist und den Myriaden weiterer mitwirkender Elemente, die bei der Erschaffung der Natur (Alles, was ist) im Spiel sind und unser Leben verändern.

Fortsetzung folgt…

Felder des Lebens – Teil 1

Samstag, 05. Dezember 2009

Lebende Zellen erzeugen elektrische Felder, das ist ja hinlänglich bekannt. Sehen wir uns einmal an, warum das so ist.

Das Auftreten von elektrischen Wechselfeldern in der Umgebung von Zellen ist ein gesicherter Tatbestand. Von Bakterien, Algen, bis zu den tierischen und menschlichen Zellen konnten Wissenschaftler diese Felder nachweisen. Diese Felder treten jedoch nicht ständig im Leben einer Zelle auf. Sie sind immer dann messbar, wenn sie sich vermehren – besonders während der Mitosephase (entscheidende Phase während der Zellteilung). Bekannt ist auch, dass diese Felder von den Zellen selbst ausgehen. Erstaunlich ist nun, dass diese lebenden Zellen von äußeren EM-Feldern beeinflusst werden können, ein Nachweis, den die Biophysiker I. Lamprecht und der Leiter der „Pohl Cancer Research Laboratory“ H. Pohl bereits 1984 nachweisen konnten. Dabei müssen die äußeren Felder noch nicht einmal die gleiche Frequenz wie die der Zellen haben. Tatsächlich können die äußeren Wirk- und Anregungsfrequenzen um Größenordnungen höher sein. Die Beobachtungen zeigen deutlich, dass eine Resonanz zwischen äußeren Feldern und denen der Zellen auftritt, wenn eben die entsprechenden Resonanzfrequenzen in Erscheinung treten. Sämtliche beobachteten Effekte treten „…resonanzartig in einem engen Frequenzbereich auf, der aber für jede Zelle anders liegen kann“. Zwar erscheinen die Sendeleistungen der biologischen Zellen sehr gering – sie liegen bei 10-14 Watt pro Zelle -, doch wissen wir aus der Nachrichtentechnik, dass diese Leistung ausreicht, um Informationen zu übertragen.

Natürlich stellt sich jetzt die Frage, warum es diese Wechselfelder gibt und welche Bedeutung sie haben. Sind sie notwendig oder nur ein Beiwerk, möglicherweise ein „Abfallprodukt“ wie die Wärme, die beim Stoffwechsel auftritt? Der Tatbestand, dass man diese Oszillationen in allen untersuchten Zellarten, von Bakterien bis zu Säugezellen, gefunden hat, dass sie sich also einige Milliarden Jahre durch die Evolution erhalten haben, spricht für eine Notwendigkeit. Aus den naturwissenschaftlichen Studien geht hervor: da die Oszillation während der Mitose besonders stark auftreten, ist zu vermuten, dass eine Vermehrung von Zellen nur dann auftreten kann, wenn ein Wechselfeld um sie herum aufgebaut wird.

All diese Forschungsergebnisse entsprechen dem neuen kosmologischen Modell, welches von Physikern wie B. Heim und W. Dröscher entwickelt wurden. Wie wir noch sehen werden, vereinigt dieses kosmologische Modell sämtliche Aspekte des Seins – Geist und Materie (ähnlich dem Welle-Teilchen-Dualismus). Innerhalb dieses 12-dimensionalen Weltmodells sind die vier Dimensionen unsere Raum-Zeit eingebunden.

An dieser Stelle möchte ich jedoch lediglich auf eine Besonderheit dieses Modells hinweisen, das, was wir als Materie bezeichnen, unterliegt einem Wirkprozess, der von den geistigen Dimensionen gesteuert wird. Von der Entstehung bis zur Steuerung der materiellen Welt, alles entspringt den geistigen Dimensionen. Was sich hinter dieser Weltordnung verbirgt, werden wir etwas später betrachten. Zunächst fassen wir kurz zusammen:
Lebende Zellen sind von elektrischen Feldern umgeben, die wiederum von äußeren Feldern beeinflusst werden können – diese zellbeeinflussenden Felder wurden in den Laborversuchen durch künstlich erzeugte elektromagnetische Signale erzielt.

Wenn wir nun davon ausgehen, dass sämtliche Erdbewohner in einem Meer von natürlichen und künstlichen Feldern baden, dann läge der Schluss nahe, dass, sofern die entsprechenden Frequenzen in Erscheinung treten, hierdurch eine Beeinflussung erfolgen sollte. Was naturgemäß auch geschieht. Die Entstehungsgeschichte von Lebewesen ist begleitet von natürlichen Feldern, ohne diese Felder ist die Aufrechterhaltung von Leben nicht möglich. Diese Erkenntnisse sind beispielsweise aus der Raumfahrtforschung gewonnen. Wir werden noch ausführlich darauf eingehen, dass bestimmte naturgemäße Felder kosmischen und irdischen Ursprungs, unser Leben beeinflussen. Diese Felder, beispielsweise von der Sonne oder von unserer Erde ausgehend, können durchaus als „Felder des Lebens“ bezeichnet werden. Ungeachtet dieser lebenserforderlichen Felder existieren noch weitere Einflussgrößen. Lebendigkeit ist jedoch nur möglich, indem es sich einer, bestimmt gearteten Hardware bedient. Ohne einen Körper wären wir nicht lebensfähig, könnten erst recht nicht denken und handeln. Dieser materielle Körper soll jedoch so geartet sein, dass die Wirkfunktionen der Lebendigkeit erstellt und aufrechterhalten bleiben. Ein irgendwie zusammengewürfelter Haufen Materie wäre wohl nicht in der Lage dazu. Ganz offenbar wurde und ist dieses Universum darauf angelegt, eine Lebewesen hervorzubringen, die in ihrer Evolutionsfolge immer komplexere geistes- und Wissensträger werden. Es hat tatsächlich den Anschein, dass physikalische Gesetze und Konstanten so präzise geplant und abgestimmt sind, um unsere Existenz zu ermöglichen. Eine minimale Schwankung in der gigantischen Explosion des Urknalls, würde dieses Universum nicht hervorbringen können. Selbst geringste Abweichungen im Millionstelbereich würden hierzu ausreichen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Konstanten alle so sind, wie sie sind um unser Universum so zu erstellen, ist geringer als die Wahrscheinlichkeit, ein Jahr lang jeden Samstag im Lotto den Jackpot zu knacken!

Ohne hier nun auf die Sinnhaftigkeit der „kosmischen Absicht“ eingehen zu wollen, das werden wir später angehen, sollte hiermit zum Ausdruck kommen, das sämtliche materiellen Strukturen durch Felder gesteuert werden. Bisher wurden hier zwar überwiegend energetische Felder angeführt, Felder, von thermischer und ionisierender Natur, also elektrische- oder elektromagnetische Felder (E-Felder / EM-Felder). Vernachlässigt wurden bisher die Gravitationsfelder, die statischen Elektrofelder und die statischen Magnetfelder. All diese Felder dienen zur Erschaffung und Wirkfunktion sowie der Aufrechterhaltung des materiellen Seins. Um diesen Punkt, den ich für sehr wesentlich halte, unmissverständlich herauszustellen: Unsere Lebendigkeit und unsere (Selbst-)Wahrnehmung sowie unsere geistigen Aktivitäten sind nicht von materieller Art.

Die Materie dient uns – mit ihren genausten Verschaltungs- und Zustandsarten – um diese geistigen Attribute hervorzubringen. Quasi der „Geist in und mit der Materie“. Natürlich ruft diese Kennzeichnung die Frage nach der Schnittstelle zwischen Geist und Materie auf. Wo ist der Übergang, und – wie stellt sich das Medium hierfür dar? Gehen wir behutsam vor. Geistigen Aktionen, Gedanken, Eingebungen usw. bedienen sich zwar der Materie um sie hervorzubringen, bestehen aber nicht aus ihr. Niemand hat bisher den kleinsten Nachweis eines Gedankens in unsern Gehirnen gefunden, und dieses wird sich mit Sicherheit auch niemals ändern. Die moderne Quantenphysik – sehr speziell auch das 12-dimensionale Modell B. Heims – weist die geistigen Räume den höheren Dimensionen zu. Bedauerlicherweise sind diese „höheren Dimensionen“ nicht direkt einsehbar. Unsere materiellen Nachweissensoren reichen hierfür nicht aus. Um etwas sichtbar zu machen ist es erforderlich, dass es von der gleichen Struktur und Art sein muss, wie sein Instrument. Wie will ein materielles Instrument etwas Nichtmaterielles erkennen? Naturgemäß ist Materie in der Lage Materie zu erkennen, Felder können Felder erkennen, demzufolge sollte der Geist auch den Geist erkennen können. Die neue Frage könnte nun heißen, welches Medium überträgt eigentlich die geistigen Informationen?

Fortsetzung folgt…

Ziel und Wege der Evolution -Teil 1

Donnerstag, 03. Dezember 2009

Heute möchte ich mal einen Vorstoß in (relativ) unbekanntes Terrain wagen, ich hoffe Sie können dem folgen, was bereits vor einigen Jahren durch Jean Emile Charon verfasst wurde.

Als Träger der geistig-psychischen Eigenschaften dienen vorwiegend Elektronen und Positronen – diese Elementarteilchen nennt J. E. Charon „Psychomaterieteilchen“. Diese Teilchen kommunizieren in Formen (= Mentalstrukturen eines Teilchens) und Symbolen (= Verhalten des Teilchens) miteinander und speichern die Informationen in einem äonischen Sigma-Feld ab. Die Äonen, jene punktförmigen Strukturen, die sich im realen Raum als geladene Leptonen und Quarks manifestieren, interessieren uns ganz besonders.

Wenn man das Existierende – das Leben – als Kommunikation zwischen Psycho-Materieteilchen bezeichnen würde, scheint das Ziel der Evolution aller Psycho-Materieteilchen tatsächlich darin zu liegen, immer mehr Archetypen des Seienden zu aktualisieren, immer mehr Formen/Symbole (Erfahrungen) in Raum und Zeit „entstehen“ zu lassen. Die Psycho-Materie verfügt über folgende Mittel, um dieses Ziel zu erreichen:

Jedes Teilchen muss auf der Stufe, auf der es sich befindet, seine Kreativität und seine schöpferische Fähigkeit, maximal nutzen. Denn wie wir wissen, dient der Vorgang der Schöpfung (Intuition) dem Geist dazu, neue Formen/Symbole zu „aktualisieren“ und dann zu speichern, also Formen/Symbole, die nicht etwa das Ergebnis einer simplen Neuordnung alter, bereits früher aktualisierter Formen/Symbole sind (ein solcher Vorgang der Neuordnung ist Aufgabe der Ratio).

Durch den Schöpfungsvorgang wird das Gedächtnis des Teilchens um neue Symbole bereichert, sein Bewusstseinsgrad steigt. Wir wissen, dass dieser Bewusstseinsanstieg stufenweise erfolgt, wobei jede neue Stufe einem höheren Spin des Sigma-Gedächtnisfeldes entspricht. Eine Einteilung der Entwicklungsstufen gestaltet sich folgendermaßen:

· symmetrisch,
· asymmetrisch,
· instinktiv,
· rational,
· hyperrational …

Die ersten vier sind auf unserer heutigen Erde bereits verwirklicht, die fünfte gewährt uns eine Art Ausblick auf die „nächste“ Bewusstseinsebene des Lebendigen.

Durch den Vorgang der Vereinigung kann das Teilchen die Ergebnisse seiner Kreativität den anderen Teilchen zugänglich machen. Vermehrung von Leben findet statt, und zwar durch Reduplikation der Mentalstrukturen. Auf makroskopischem Niveau, d. h. auf dem Niveau von Organismen, die aus einer großen Zahl von Psychomaterieteilchen bestehen, müssen wir zwischen Reduplikation durch Zellteilung und geschlechtlicher Fortpflanzung unterscheiden.

Fortsetzung folgt…

Gedankenradio-TV

Sonntag, 29. November 2009

Gibt es eine Intelligenz, die nicht die Funktion oder das Ergebnis des Denkens ist, die nicht vom Denken hervorgebracht wurde (!), die nicht durch List, durch Zwietracht und Kampf zustande kommt, sondern die etwas vollkommen anderes ist?  Wenn Sie beobachten – wer ist dann der Beobachtete der den Inhalt betrachtet? Das ist wirklich eine sehr wichtige Frage, die man sich stellen und auf die man eine Antwort finden muss.  Ist der Beobachter verschieden vom Inhalt und deshalb fähig, ihn zu verändern und über ihn hinauszugelangen?

Unsere – sich selbst verwaltenden – Gedanken haben die Regie über ihr eigenes Programm übernommen, ein Zustand, den wir selber hervorgerufen haben. Wir vergaßen, dass wir nicht unsere Gedanken sind – wir lassen denken. Da Gedankenenergie die ursächlichste Schöpfungskraft darstellt, unser gesamter Kosmos ist durch einen Gedanken entstanden, handelt es sich um das machtvollste Instrument des Seins. Bedenken wir einmal unsere täglich „einfach so dahingedachten Gedanken, so ist es nicht verwunderlich, dass unsere (!) Welt so ist, wie sie ist! Unsere Gedanken haben sie erschaffen, erdacht. Besteht überhaupt die Möglichkeit für uns, diesen sich verselbstständigten Gedanken-Prozess zu verändern?

Welchen Einfluss haben wir auf unsere Gedanken überhaupt? Wer, oder was in uns, lässt eigentlich denken? Wie ich eben andeutete sind wir nicht unsere Gedanken, wir identifizieren uns lediglich mit ihnen. Das ist die Ursache unseres Dilemmas. Wir haben unsere Macht abgegeben. An unsere Gedanken. Tatsächlich existiert in jedem von uns etwas, was quasi außerhalb unserer Sinne ruht. Nennen wir es einfach „unser höheres Selbst“. Dieses Höhere- Selbst „beobachtet“ alles, was seine körperlichen Sinnessensoren ihm anbieten. Es hat Einblick in das Unbewusste, das Unterbewusste und das Bewusste seines Körpers. Natürlich würden wir vollständig überfordert wenn wir sämtliche Eindrücke auf einmal beobachten müssten. Wir wären sinnesüberreizt.  Aus diesem Grunde fungiert ein Filter (Bergson Filter) als eine Art Selektor. Was dieser Selektor in unser Bewusstsein durchlässt und was nicht, obliegt Programmen, die wir selbst geschrieben haben. Zumindest diejenigen Programme, die nicht für die Aufrechterhaltung unserer körperlichen Lebensfunktionen bestimmt sind.

Mit jeder Erfahrung die wir seit unserer Geburt gemacht haben – Eindrücke, Erziehungen, Konditionierungen – erweitert und modifiziert sich unser Filter-Programm. Was als Gedanke erscheint ist das Resultat dieser Programm-Filter. Alles andere wird im Unbewussten und Unterbewusstsein gehalten. Und dort liegen sehr viele Information verborgen, sehr viele. Ein Beispiel: In jeder Sekunde nehmen unsere Sinne etwa 40 Mrd. Bits auf. Nur etwa 30-50 Bits pro Sekunde erreichen unsere jeweils gegenwärtige Wahrnehmung – unser Bewusstsein. Ganz offenbar wird uns da einiges vorenthalten. Ungeachtet dieses Missverhältnisses entspricht dieser kleine Datenrest dem, was wir so „dahin denken“.

Anders ausgedrückt: unsere Gedanken entsprechen überwiegend den Eindrücken, die sich aus unseren extrem gefilterten Sinnesdaten ergeben. Hierzu soll ein praktisches Beispiel dienen: wir sitzen auf einer Parkbank, inmitten eines Schlossgartens. Wir teilen diese Bank mit drei Familienmitgliedern, wir alle können die gleiche Landschaft wahrnehmen. In Wirklichkeit jedoch wird jeder einzelne etwas anderes wahrnehmen, und dadurch an etwas anders denken. Natürlich erklärt sich diese Gegebenheit aus den individuell unterschiedlichen Prägungs- und Erinnerungsmuster.

Jeder hat seine persönliche Geschichte, aus der er seine Welt interpretiert. Entsprechend seiner Erfahrungs- und Prägungsmuster werden seine Sinne sich auf bestimmte Objekte richten.

Der eine betrachtet die Schwäne auf dem Teich, ein anderer nimmt mit geschlossenen Augen nur das Singen der Vögel wahr, wieder ein anderer richtet seine Aufmerksamkeit auf die – offenbar nur für ihn auffälligen – Naturgerüche. Die hierzu bei allen auftauchenden Gedanken- und Gedankenbilder sind Assoziationen zu seinen Erfahrungen und Programmen (Meinungen, Einstellungen usw.). Im Grunde genommen gelten die gleichen Strukturen auch außerhalb dieses Parkbankerlebnisses. Sie gelten ebenso im Alltag. Worauf ich hier hinweisen möchte, ist, dass nahezu all unsere Wahrnehmungen und Handlungen sich aus unseren selbst geschriebenen Programmen ergeben.

Letztlich sind es aber die Gedanken, die unsere Welt und unsere Wahrnehmung erschafft. Wenn also unsere Welt so ist, wie sie ist, dann nur deswegen, weil wir sie so erdacht bzw. erschaffen haben.

Dieser Tatsache sollten wir klar und unmissverständlich ins Gesicht sehen – auch wenn sich möglicherweise unsere Programme dagegen sträuben mögen. Besteht nun überhaupt eine Möglichkeit, sich dieser Programme zu entziehen? Grundsätzlich kann diese Frage mit Ja beantwortet werden. Sofern wir überhaupt wollen. Es ist immer wieder erstaunlich festzustellen, wie viele Menschen mit sich und ihrer Welt unzufrieden sind, jedoch noch nicht einmal genau wissen, was sie tatsächlich wollen. Seit etwa zehn Jahren stelle ich das in meinen Foren immer wieder fest. Dann wiederum gibt es die Unzufriedenen, die, wenn es tatsächlich darum geht eine klare Position zu beziehen, einfach kneifen. Ich bitte den Leser dieser Zeilen einmal ernsthaft zu hinterfragen, was ihm so genau an seiner Welt nicht gefällt, und wie er sich in seiner besseren Welt sieht. Bitte lesen sie erst weiter, wenn sie sich diesen Fragen gestellt haben. Lassen sie sich bitte Zeit, seien sie möglichst ernsthaft dabei.

…Nach-Denk-Pause….

Was auch immer soeben durch Ihren Kopf ging, Ihre Gedanken setzten den Anfang eines Erschaffungsprozesses der mit ihren Vorstellungen korreliert. Hätten Sie zuvor öfter – und emotionaler – an Ihre soeben gedachte „bessere Welt“ gearbeitet, wären die entsprechenden Resultate für sie erkennbar. Gedanken kreieren Realität, gleichgültig was gedacht wird. Viele Leser wissen von dieser Gesetzmäßigkeit, haben zumindest einmal davon gehört: Das Gesetz der Affirmation. Doch, wenn wir ehrlich zu uns sind, was hat sich in unserem Leben eigentlich – durch dieses Wissen – geändert? Wenn wir wiederum ehrlich zu uns sind bemerken wir auch, dass wir dieses Wissen nur allzu selten – wenn überhaupt – angewendet haben. Oder eben viel zu halbherzig. Die Welt lässt sich nicht mal „soeben“ verändern. Dazu gehört weitaus mehr Beharrlichkeit und Emotion. Die Krux ist, dass wir in unseren Gedankenwelten in sehr engen, sich immer wiederholenden Bahnen kreisen.

Denken erschafft – Gefangenschaft und Freiheit

Samstag, 28. November 2009

Das Denken hat diese Welt geschaffen, die Welt der Politik, die Welt der Wirtschaft und des Geschäfts, die Welt der gesellschaft­lichen Moral sowie alle religiösen Strukturen. Alle unsere Pro­bleme und all unsere Wünsche, für unsere Probleme Lösungen zu finden, befinden sich innerhalb dieses Bewusstseins, innerhalb des Bereichs, den das Denken geschaffen hat. So versucht das Denken, Lösungen für das Durcheinander zu finden, das es in un­seren persönlichen Beziehungen, in unseren Beziehungen zur Allgemeinheit angerichtet hat.

Ganz offenbar sind wir mit unserem Denken „falsch“ umgegangen. Das Denken hat sich verselbstständigt, die Denkprogramme haben die Denkart übernommen. Wir sollten dem Denker den Rat geben, seine Denkstrukturen zu hinterfragen. Der Mensch hat sich zu seiner Sicherheit einen Schutz­wall aus religiösen, politischen und persönlichen Bildern errichtet. Diese manifestieren sich als Symbole, Ideen und Glaubensinhalte. Die Last dieser Bilder beherrscht das Denken, die Beziehungen und das tägliche Leben des Menschen. Sie sind die Ursachen unserer Probleme, denn sie trennen den Menschen vom Men­schen. Seine Wahrnehmung des Lebens wird von den Vorstellun­gen geformt, die sich bereits in seinem Geist festgesetzt haben. Der Inhalt seines Bewusstseins ist sein ganzes Dasein. Dieser Inhalt ist der ganzen Menschheit gemeinsam.

Wenn der Mensch sich seiner eigenen gedanklichen Vorgänge bewusst wird, dann wird er die Trennung zwischen dem Denker und dem Gedanken, dem Beobachter und dem Beobachteten, dem Erfahrenden und der Erfahrung erkennen. Er wird entdecken, dass diese Trennung eine Illusion ist. Erst dann kommt es zu der reinen Beobachtung, die Einsicht ist, ohne  einen Schatten der Vergangenheit oder der Zeit. Diese zeitlose Einsicht bewirkt eine tiefe, radikale Transformation des Geistes.


Totale Negation ist die Essenz des Positiven. Nur aus der Ver­neinung all der Dinge, die das Denken in der Psyche erzeugt hat, geht die Liebe hervor, die Mitgefühl und Intelligenz ist. Jede Erziehung basiert auf dem Erwerb von mehr Wissen, mehr Informationen, doch sie funktioniert immer nur innerhalb dieses Bereichs. Jede politische Reform, die auf einer neuen Phi­losophie basiert, ist dennoch nur eine Erfindung innerhalb dieses Bereichs. Und so fährt der Mensch fort zu leiden, unglücklich und einsam zu sein, sich vor dem Tod wie vor dem Leben zu fürchten, und er hofft darauf geführt zu werden, durch eine Institution oder eine Persönlichkeit, die ihn aus die­sem Elend herausholt, einen neuen Erlöser, einen neuen Politiker. In dieser Verwirrung sind wir so verantwortungslos, dass wir aus unserer eigenen Unordnung Tyrannen hervorbringen und hoffen, dass sie in diesem Bereich Ordnung schaffen werden. Das ist es, was außerhalb unserer selbst und in unserem Innern ge­schieht. Jede Führungspersönlichkeit, die wir wählen, wird sein wie wir; wir wer­den keine Führungspersönlichkeit wählen, die völlig verschieden von uns ist. Das ist das wahre Bild unseres Lebens. Konflikt innen und außen, Kampf, Feindseligkeit, erschreckende Selbstsucht.

Da so viel Kummer auf der Welt herrscht, ist es notwendig, durch sorgfältiges, langsames, geduldig schrittweises Forschen selbst herauszufinden, ob es eine Möglichkeit gibt, alle diese Pro­bleme auf andere Weise zu lösen als durch den Vorgang des Den­kens.

Quantenwirklichkeit und Alltagswelt – Teil 1

Donnerstag, 26. November 2009

Der Physiker Burkhard Heim unterscheidet eine anorganische, eine organische, eine seelische und eine geistige Seinsschicht, wobei alle Teilstrukturen miteinander in Wechselwirkungen stehen. Dabei sind die höherdimensionalen Seinsschichten den darunter stehenden hinsichtlich der Steuerung übergeordnet. Schon W. Heisenberg hatte darauf hingewiesen, dass es der Quantenphysik widerspricht, wenn man – wie viele Biologen und Biochemiker- glaubt, man könne die Lebensvorgänge allein mit den Gesetzen der Physik erklären und ohne die Annahme einer zweiten Seinsschicht auskommen. Die Steuerung von Vorgängen in unserer Welt von jenseits der Raumzeit – aus G4 – wurde experimentell an der Princeton-Universität von R. G. Jahn bewiesen.

Die Wissenschaft ist gegenwärtig an einem  Punkt angekommen, wo Physiker und Mediziner/ Psychologen miteinander ins Gespräch kommen, weil beide dem Phänomen der Nicht-Lokalität (= Unabhängigkeit von Raum und Zeit), das heisst nicht-lokalen Wirkungen, begegnen. Beide begegnen auch der Interaktion von Bewusstsein und Materie. R.G. Jahn kommt zum Schluss, dass wenn zwischen menschlichem Bewusstsein und der (physikalischen) Umgebung in beide Richtungen Wirkungen und Informationen ausgetauscht werden, man eine Resonanz oder „molekulare Bindungsmöglichkeit“ auch für das Bewusstsein annehmen muss. Er spricht sogar von Bewusstseinsatomen und Bewusstseinsmolekülen. R.G. Jahn fasst zusammen: “Like elementary particles (a form of matter) and physical light (a form of energy), consciousness (a form of information) enjoys a wave/particle duality that allows … to resonate with other consciousnesses and with appropriate aspects of its environment.”

Dem Bewusstsein müssten ebenso die bekannten Quanten-Eigenschaften zugesprochen werden.

Demnach macht es keinen Sinn mehr, Begriffe wie Information oder Resonanz entweder der physischen Umwelt oder dem Bewusstsein zuzuordnen oder physische von geistigen Wirkungen abzugrenzen. Wie Jahn sagt: „The composite theory … is a model of the experiential products of the interpenetration of an otherwise ineffable consciousness into an equally ineffable environmental surround.”

Auch der Kernphysiker und Molekularbiologe Jeremy Hayward formuliert:

„Manche durchaus noch der wissenschaftlichen Hauptströmung angehörende Wissenschaftler scheuen sich nicht mehr, offen zu sagen, dass Bewusstsein/ Gewahrsein neben Raum, Zeit, Materie und Energie eines der Grundelemente der Welt sein könnte (vielleicht sogar grundlegender als Raum und Zeit). Es war vielleicht ein Fehler, den Geist aus der Natur zu verbannen.“

Fortsetzung folgt…

Die Interpretation von Everett – Teil 1

Freitag, 20. November 2009

Der Physiker Hugh Everett stellte 1957 die Hypothese auf, dass sich das Universum im Laufe seiner Entwicklung ständig in diverse Entwicklungsmöglichkeiten aufspalte. Der Physiker Bryce DeWitt, auch ein Vertreter der Viele-Welten-Theorie, beschreibt seinen Eindruck von dieser Theorie folgendermaßen: “Jeder Quantenübergang auf jedem Stern, in jeder Galaxie, in jedem fernen Winkel des Universums spaltet unsere lokale Welt auf der Erde in unzählige Kopien ihrer selbst auf. Ich erinnere mich noch lebhaft an den Schock, den ich empfand, als ich zum ersten Mal von diesem Viele-Welten-Konzept hörte.”

Während Bohr erklärt hatte, dass die Quantenmechanik nur für ein einzelnes Objekt zuständig sei, hatte von Neumann das gesamte Universum mit Ausnahme des Bewusstseins des Beobachters eingeschlossen. Noch einen Schritt weiter als von Neumann ging Hugh Everett (H. Everett, ‘”Relative State” formulation of quantum mechanics’, Rev. Mod. Phys. 2 9 , 454-462 (1957)). Sein Ausgangspunkt war die Feststellung dass die Kopenhagener oder die von Neumann’sche Interpretation unbefriedigend sind weil sie einen Beobachter benötigen, so dass sie die Beschreibung von abgeschlossenen Systemen durch die Quantenmechanik als unmöglich erklären. Damit ist es auch ausgeschlossen, dass die Quantenmechanik dem Universum als ganzes beschreibt. Es ist auch nicht klar, ob ein System, das einen Beobachter enthält, durch die Quantenmechanik beschrieben werden kann. Tut man es doch, so wird die Beschreibung des externen Beobachters von derjenigen des internen Beobachters abweichen. Die besondere Rolle des Beobachters erschwert auch die Verallgemeinerung der Quantenmechanik auf die allgemeine Relativitätstheorie. Insbesondere dieses Problem war offenbar der Ausgangspunkt für die Arbeit von Everett.

Fortsetzung folgt…

Das Meistern der Herausforderungen

Montag, 09. November 2009

Liebe Freunde,

heute richte ich mich mit einer Frage an euch. Zunächst einmal zur Ausgangsposition: In auffälligster Weise werden zunehmend mehr von meinen Freunden mit den größten Herausforderungen – um nicht Probleme zu sagen – konfrontiert. Letztlich stelle auch ich diese Ereignisse fest. Im Grunde genommen sind diese Symptome nicht unbedingt verwunderlich, bestätigen gar den Transformationsprozess. Ohne Chaos keine Ordnung, so kennen es zumindest die Bio-Physiker (dissipative Strukturen). Worauf ich jedoch hinaus will ist folgendes, es scheint so, als ob eine Korrelation zwischen dem Grad der erwachten Spiritualität und dem Auftreten der „Herausforderungen“  bestehe. Nun ist die Redensart „Meister werden meisterlich geprüft“ nicht unbedingt neu. Nur befriedigt sie mich nicht im geringsten! Für mich geht es weniger um Prüfungen, als um das Aufarbeiten (Transformation) von Programmen und Mustern (Altlasten).

In meiner letzten interdisziplinären Diskussionsrunde kamen wir zu folgender Hypothese:

Die hochenergetischen Strahlen aus dem Kosmos (beispielsweise GRBs) bewirken in unseren körpereigenen Elementarteilchen (Elektronen und Protonen) eine Befreiung von abgespeicherten Lichtmustern (also Informationen). Diese Befreiung – mir fällt grad keine bessere Vokabel ein -  würde dazu führen, dass sich Informationen in unserem Bewusstsein zeigen, die über Äonen gespeichert waren. Die offenbar ebenso aufgelöst werden, wie unsere mehr oder weniger bekannten (zugänglichen) Altlasten.

Nun zu meiner Frage an euch:

Was könnt ihr zu den neusten Herausforderungen (Problemen) sagen? Ist es auch bei euch so, dass diese Herausforderungen zunehmen? Nun scheint es jedoch auch eine sehr große Anzahl von Menschen zu geben, bei denen sich scheinbar so gut wie nichts verändert? Oder?  Über eure persönlichen Einschätzungen und Antworten würde ich mich sehr freuen!

Bis dahin,

stin agapi

Dieter Broers

Bewusstes Aufarbeiten

Sonntag, 08. November 2009

Eine Diskussion mit Kollegen ergab, dass speziell die GRBs, in Verbindung mit bestimmten geomagnetischen Feldanomalien, zu einer ganz besonderen Eigenschaft führen.

Offenbar stehen diese „äußeren“ Felder und Strahlungseinflüsse in einem direktem Zusammenhang mit dem Hervortreten unserer psychischen Altlasten. Nach dem Motto, „wir können keinen Ballast mitnehmen“, werden die meisten von uns mit außergewöhnlichen Aufarbeitungsthemen konfrontiert. Themen, die uns an die absolute Grenze dessen führen (können), was wir gerade noch ertragen zu glauben scheinen. Wie es aussieht, und das mag viele überraschen, trifft es gerade diejenigen am intensivsten, die zu den spirituell offenen Mensch gehören.

Es scheint gar so, als ob es eine Korrelation zwischen dem Grad der Bewusstheit und den anstehenden Herausforderungen besteht.

Was meint ihr dazu? Was beobachtet ihr?

Stin agapi
Dieter Broers

Eine (R)evolution aus dem Kosmos?

Donnerstag, 05. November 2009

Es gibt also mehr, als unsere durch das Denken definierte Realität?

Die neuen kosmisch induzierten Ereignisse, sind als Wirkmächte zu verstehen, die quasi von unseren geistigen Dimensionen (z.B. höheres Selbst) stammen. Sie sollen uns in einen Erkenntnisstand versetzen, indem wir erkennen, wer, und was wir wahrhaftig wirk-lich sind.

Die Evolution schreitet in Richtung einer immer größeren Komplexität voran. Wenn nun unsere menschliche Entwicklung immer komplexer wird, bilden wir damit immer mehr morphogenetische Felder, die ihrerseits immer komplexer abgebildet werden und somit potentiell auf uns einwirken. Hinsichtlich der Verarbeitung unserer Empfindungen speisen wir eine immer komplexere Erfahrungswelt in das morphogenetische Feld ein. Dieser Aufbau von Komplexität, diese wachsende Ordnung und Differenzierung erfordert die Mitwirkung von aus Bewusstsein stammender Kreativität. Wenn jedoch kein Bedarf an Kreativität besteht, wählt das Bewusstsein gemäß den Wahrscheinlichkeitsgesetzen (per Zufall) der Quantenphysik. Diese Art der Wahl erzeugt im wachsenden Maße Zufälligkeit und Entropie (also Chaos). Aus diesem Grunde steigt die Entropie, das Chaos, der Umwelt an. Der Grund dafür, dass wir es trotzdem schaffen, gegen den beständig wachsenden Strom der Entropie unserer Umwelt (Chaos) anzukommen, liegt an der Gegenwart unserer Sonne! Tatsächlich kann Leben nur in Gegenwart einer starken Quelle negativer Entropie (Negentropie) gedeihen. Das lehrte uns schon Erwin Schrödinger 1944 (Nobelpreisträger für Quantenphysik).
Wenn sich das Gehirn entwickelt, bildet der Organismus die Fähigkeit aus, den sinnesverarbeitenden Geist darzustellen. Genau dieser Schritt leitet die neue Phase des biologischen Zeitpfeils ein – die Evolution der Fähigkeit, geistige Abbildungen zu erstellen.

Der wahre Grund, weswegen wir nicht mit dem Gottesbewusstsein verbunden sind, liegt in unseren Konditionierungen. Hierdurch erfahren wir uns als individuelle Ichs. Im Gottesbewusstsein besitzen wir die vollständige Freiheit, unter den Möglichkeiten zu wählen, welche die Quantendynamik für die Zustände von Quantenobjekten anbietet. Unsere Konditionierung begrenzt uns in unserer Wahlfreiheit zu Gunsten von Reaktionen auf Sinnesreize – das nennen wir dann Lernen. Tatsächlich werden wir darauf Konditioniert, uns mit einem bestimmten Verhaltensmuster zu identifizieren, um auf Sinnesreize zu reagieren. Diese Identifikation nennen wir Ego.