Solarer Magnetismus und Sonnenflecken
Es ist weithin als Wissen verbreitet, dass die Solaraktivität vom Zusammenspiel zwischen solarem Magnetfeld und unterschiedlicher Rotation abhängig ist. Die Sonne besitzt zwei verschiedene Magnetfelder mit unterschiedlichen Eigenschaften. Diese Magnetfelder rotieren mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, und es gibt hier nun vier Sektoren unterschiedlicher Polarität im Äquatorbereich. Von der Sonne geht ein Sonnenwind aus, welcher mit Geschwindigkeiten bis zu 900 km/s weht. Dieser Sonnenwind besteht aus positiv und negativ geladenen Teilchen, die im Schnitt 2 bis 4 Tage benötigen um zur Erde zu gelangen. Diese Partikel sind ein Nebenprodukt der unterschiedlichen Rotation von Äquator- und Polarmagnetfeld auf der Sonne. Diese Sonnenwinde mit den geladenen Teilchen breiten sich nun in einer gewissen Regelmäßigkeit aus, Sie sehen es mit Hilfe der folgenden Grafik.
Wie wir an Hand dieser Grafik erkennen können, emittiert die Sonne ca. alle 7,5 Tage eine Partikelwolke. Die Polarität der Partikel ändert sich ständig, aber in einem ganz bestimmten Rhythmus. Jeden Monat ändert sich die Polarität und alle drei Monate ändert sich die Periodenpolarität erneut.
Jedoch ist es noch nicht vorbei. Der Zyklus geht über in eine 12-Monats-Periode, in der sich die polarisierenden Sternzeichen wandeln und mehr Anziehungskraft verspüren als zu den Elementengruppen, zu denen sie eigentlich gehören. Aber das ist ebenfalls noch nicht alles. Der Zyklus erweitert sich zu einem 12-Jahres-Zyklus, der auch mathematisch hergeleitet werden kann, und in der Tat ein Fakt ist. Resultat: Innerhalb einer 12-Monats-Periode wiederholt sich der 4-Elemente-Code, spiegelt sich alle 6 Monate selbst und geht in einen 12 Jahre dauernden Zyklus über.
Fortsetzung folgt…





