Der materielle Anteil des Kosmos, wozu auch Lebewesen gehören, ist in einem 12-dimensionalen Raum eingebettet. Erschaffende und steuernde Strukturen sind den uns bekannten räumlichen Dimensionen übergeordnet. Ohne die „höheren“ Dimensionen wäre der dreidimensionale Raum nicht möglich. Dieser dreidimensionale Raum, den wir fälschlicherweise für „das Ganze“ halten, fungiert lediglich als Aktionsraum, eine Ebene, die zweckbezogen als „Bühne des Lebens“ zu deuten ist. Im Grunde genommen ist die Existenz des Universums mehr als eine Ausprägung von geistigen Aspekten des Hyperraums zu verstehen. Als multidimensionale Wesen zeichnen wir uns in unserem Wesenskern also durch Elemente aus, die in einen „höheren Raum“ angesiedelt sind. Die Elemente dieses Hyperraums bieten uns die Mechanismen, die uns helfen unser Leben zu verändern. In unserer physischen Gestalt sind wir Menschen mit elektromagnetischen Zugangswerkzeugen zum höheren Raum – dem Hyperraum – ausgestattet. Wenn wir diese Werkzeuge in Anspruch nehmen, treten wir bewusster als multidimensionale Wesen in Aktion, die an der Gestaltung ihrer Wirklichkeit arbeiten.
Tatsächlich verfügen wir über angeborene hyperräumliche Fähigkeiten. Letztlich wäre ein Leben ohne diesen Hyperraum nicht möglich. Unsere Wirkfunktionen laufen im Regelfall in unserem Unterbewusstsein ab. Die Absicht bringt uns auf bewusster Ebene mit unseren hyperräumlichen Mechanismen in Verbindung. Absicht erzeugt eine Kräuselwelle in Zeit und Raum, durch die Bewegung ausgelöst wird. Bei der Stimulation des Öffnens des Schöpfungswirbels dient Absicht dazu, Energien durch interdimensionale Portale hindurch zu führen und zu lenken. Das Halten der Absicht erzeugt die Flutwelle, die die Raumzeit ändert und so neue Ereignisse in unsere Lebenswirklichkeit entsendet.
Bewusstsein als Steuer- und Erschaffungssystem
Die Steuerung durch die miteinander verflochtenen Geometrien innerhalb des höheren Raums wird zu einem interdimensionalen Prozess. Man stelle sich vor, dass ganz bestimmte Geometrien oder geometrische Muster die getrennten und voneinander verschiedenen „Schichten“ unserer Vorstellung eines komplexen Raums ausmachen. Der Schlüssel zum Verbinden von Elementen bestimmter Dimensionen liegt darin, die Verbindungswege, Straßen, Schaltkreise oder Portale zu finden oder herzustellen, die die Geometrien auf natürliche Weise harmonisch – in Resonanz – verbinden. Das Bewusstsein steuert und durchdringt diese geometrischen Schichten von allem, was existiert. Verbindungen dieser Art sind die natürlich vorkommenden Frequenzen – Frequenzen des Lebens, magische Fenster, interdimensionale Knotenpunkte, Einstein-Rosen-Brücken/Wurmlöcher oder geometrische Verbindungselemente. Ein interdimensionaler Prozess erlaubt die Übertragung oder den Übergang energetischer Muster von einer Dimension in die andere.
Diese mit dem Geist verbundenen Energiemuster tragen das Element der Umwandelbarkeit in sich, das in der physischen Sphäre menschlicher Schwingungen erforderlich ist. Genau diese Muster bewirken Veränderung und Transformation. Ein Evolutionswerkzeug stimuliert persönliches Wachstum und persönliche Verwandlung. Um unsere Interaktionen mit anderen elektromagnetischen Wesen zu verstehen, müssen wir uns näher mit dem Hyperraum befassen. Außerdem brauchen wir dazu zumindest eine rudimentäre Konzept-Sprache. Warum? Elektromagnetische Phänomene und der menschliche Magnetismus haben ihren Ursprung im höheren Raum. Elektromagnetismus ist wie auch das Licht ein Kräuseln oder eine Schwingung der fünften Dimension, die mit der Krümmung der Geometrie des höheren Raums verbunden ist. Nach und nach kann nun auch die heutige Physik diesen Zusammenhang verstehen. Wechselwirkungsphänomene finden aufgrund des höheren Raumes statt. Eben innerhalb der höheren Dimensionen ereignet sich eine Alchemie zwischen dem Geist und den Myriaden weiterer mitwirkender Elemente, die bei der Erschaffung der Natur (Alles, was ist) im Spiel sind und unser Leben verändern.
Fortsetzung folgt…

