Mit ‘Illusion’ getaggte Artikel

Wollen wir Recht haben, oder einfach nur glücklich sein?

Montag, 01. Februar 2010

Um die Wahrhaftigkeit – ALLES was IST – zu erfahren, muss das Denken außerordentlich einfach sein. Was einfach ist, ist unendlich subtil, was einfach ist, ist sehr zart – und wenn wir diese Wörter lediglich als ein Mittel benutzen, um zu dieser Zartheit, dieser Einfachheit des Denkens zu gelangen, dann werden wir niemals erfahren, was diese wirklich Wahrhaftigkeit ist. Doch wenn wir die Bedeutung von Wörtern als eine Brücke benutzen, die wir überqueren wollen, dann werden Wörter nicht zu einer Illusion in welcher der Geist sich verliert. Ist es nicht bemerkenswert, dass Ill im englischen Sprachgebrauch Krank bedeutet?

Tatsächlich existiert diese lebendige Wahrhaftigkeit, diese lebendige Realität – nennen wir sie wie wir wollen: Gott oder Wahrheit -, und sie kann nicht durch Suchen gefunden oder erkannt werden. Wo eine Suche im Spiel ist, da müssen Kontrast und Dualität entstehen. Immer wenn unser Geist sucht, muss das unvermeidlich eine Trennung, eine Unterscheidung, einen Kontrast mit sich bringen – was nicht bedeuten soll, dass der Geist zufrieden oder träge sein soll. Tatsächlich existiert eine Art Schwebezustand, der weder Zufriedenheit ist, noch eine unaufhörliche Bemühung, die aus unserer Suche entstanden ist, aus dem Verlangen etwas zu erreichen oder zu leisten. In diesem zarten Schwebezustand ist Einfachheit – jedoch nicht die Einfachheit, nur wenig zu besitzen. Eine derartige Einfachheit ist nur eine grobe Form. Es geht hier um die Einfachheit, die aus der Feinheit des Denkens hervorgeht – in dem weder Suche noch Zufriedenheit ist.

Parallel Universen und das Bewusstsein – Teil 2

Dienstag, 17. November 2009

Im Rahmen der Heim-Dröscher Theorie existieren ein so genannte „Weltselektoren“ (auswählende Selektoren), die eine entsprechende Ereignisstruktur einer Welt bestimmen, die entweder latent außerhalb der Raumzeit ist oder aber in manifester Form in die Raumzeit projiziert wird bzw. mit ihr einen Durchschnitt bildet. Was bedeutet, dass hierdurch im physischen reellen Raum zeitlich variable physikalische Strukturen entstehen. Diese Strukturen entsprechen den parallelen Universen (pU). Faktisch existiert nur die Realität des Bewußtseins. Das eigentliche System allen Seins besteht aus der laufenden Veränderung aller Bewusstseine.

Teile unseres Bewußtseins bestehen aus Fluktuationen (Schwankungen), die sich gleichzeitig vollziehen und alle Systeme miteinander verweben. Die langsameren der sich übergangslos darstellenden Fluktuationsschwingungen stellen unsere Bewusstseinsform dar. Ober- sowie Unterbewusstsein sind identisch. Das Bewusstsein von allen Universen (des Gesamtuniversellen) ist rein geistig zu verstehen und erschafft grundsätzlich alle physischen wie psychischen Formen. Viele Bewusstseine verfügen über transparente überlappende Anlagen, die einfach und simpel jeden Kontakt zum Geist herstellen. Die Seltenheit medialer Kontakte liegt an unseren verzerrten Bewusstseinszuständen. Sämtliche Facetten des Bewusstseins ermöglichen jedem Individuum eine Unzahl von Bewusstseinsdimensionen. Auch das Modell von Heim und Dröscher zeigt, dass jeder von uns jeweils in mehreren Realitäten leben kann, ohne dass es uns bewusst ist. Das Universum besteht aus der Seinsform des „Großen Geistes“ (Gott), Bewusstsein, Intelligenz sowie Selbstbewusstsein. Aus diesen höheren Dimensionen geht Energie und Tatkraft hervor. Den Berechnungen von Heim-Dröscher nach kennt jede Dimension andere Begriffe und Wahrheiten. Die für den Kosmos geschehenen Ereignisse sind Erfahrungsdimensionen, die keiner Zeit unterliegen, die jedoch jede Handlung sowie jedes Experiment zwischen den Welten gefährden oder positiv beeinflussen. Alles was ist, ist multidimensional, und damit natürlich auch wir Menschen. Jedes Wesen im multidimensionalen Bereich bestimmt die Veränderungen, die wir als Naturereignisse erleben, auf konstruktive Weise mit. Alles ist und wird durch eine multidimensionale laufende Existenzform aller Wesenheiten in allen Welten und Ebenen geschaffen, also auch durch unser Handeln. Irgendwo hat jeder Mensch die Einsicht, dass unser Sein von einer anderen multidimensionalen Wirklichkeitsform abhängt. Alles, was geschieht, ergibt in den Welten einen Sinn, da wir alle multidimensionale Teile dessen sind, was alle Universen ausmacht. Indem unsere Erkenntnisfähigkeit zunimmt, haben wir die Möglichkeit, uns spirituell und kosmisch zu entwickeln. Durch eine erweiterte spirituelle Entwicklungsphase, die an keine Zeitspanne gebunden ist, sind alle Wesenheiten sogar in der Lage, Zeitkorridore zu durchbrechen, um die materielle Ebene zu verlassen. Im Moment eines (Trans-)Kontaktes – also einer Verbindung mit Wesenheiten aus pUs – sind die offenen Wahrscheinlichkeiten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufgehoben und würden uns ungeahnte Fähigkeiten der inneren Wahrnehmung vermitteln. Eine Durchsage einer Wesenheit aus einem pU, die Professor Senkowski aufzeichnen konnte, ergab hierzu:

„(Wir) Die Transgruppe ‘Föderation des Lichts’ kommt aus Eurer Zukunft und Vergangenheit, um Euch in Eurer Gegenwart zu helfen. Obwohl Du mich nicht sehen kannst, bin ich immer gegenwärtig. Ich bin das Bindeglied zwischen Deinem jetzigen Bewusstsein und Deinem zukünftigen, obwohl ich Dir sage, dass es Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nicht gibt. Das Gedankenspiel speichert und formt das reale Geschehen der Zukunft. Eure Zukunft ist formbar. Sie ist nicht die Eurer Kinder und deren Nachkommen, sondern jede Zukunft ist Eure eigene.“

„Es ist mir leider nicht möglich, den Geist in seiner Vielfalt auch nur annähernd zu erklären. Der Geist der Unendlichkeit aller Seinsformen bleibt für Sie nicht begreifbar und nicht definierbar, was Sie darunter verstehen, bleibt ein Bruchteil des Ganzen. Wo Geist aufhört, vermögen wir nicht zu definieren.“

Fortsetzung folgt…