Mit ‘Magnetfeld’ getaggte Artikel

Kosmisches Puzzle gelöst? – Teil 1

Freitag, 05. März 2010

Im folgenden wieder eine unserer Übersetzungen eines Artikels von Mitch Battros:

Die Forschungen von Mitch Battros über die Verbindung zwischen Sonne, Erde und 2012

Mitch Battros zeigt faszinierende und manchmal auch erschreckende Forschungsergebnisse von den Top-Wissenschaftlern der Welt. Nach jahrelangen Gesprächen mit diesen Experten, wurde Mitch innerhalb der heiligen Hallen von NASA, NOAA, ESA, Königlichem Observatorium, dem US Marine Observatorium und anderen hoch geschätzten wissenschaftlichen Einrichtungen anerkannt. Außer den jüngsten Forschungen bezüglich des Einflusses der Sonne auf unser „Wetter“, zeigt Mitch auch den bahnbrechenden Beweis, wie die Sonne und andere Himmelkörper „geladene Teilchen“ erzeugen und auch deren Impakt auf die Menschheit.

Genauso wie die Sonnenaktivität das Magnetfeld der Erde beeinflusst, das wiederum einen drastischen Einfluss auf das Wetter der Erde ausübt, wie z. B. Erdbeben, Überflutungen, Vulkane, Hurrikane, beeinflusst auch diese Welle elektrischer Ströme das Magnetfeld des menschlichen Körpers. Mitch legt auch eine wenig bekannte Entwicklung aus dem Bereich der modernen Medizin offen, die als Transcraniale Magnetische Stimulation (TMS) bezeichnet wird. TMS verfügt über empirische Beweise, wie die Magnetfelder die menschlichen Emotionen beeinflussen können.

Der 24. Sonnenzyklus hat begonnen – und er wurde von der NASA, NOAA und ESA mit einer Stärke prognostiziert, die bei über 50 Prozent über dem Maximum des vorangegangenen 23. Zyklus liegt, der den größten Sonnensturm ausgelöste hatte, der jemals aufzeichnet wurde. Die Sonne wird im Spätjahr 2011 bis hinein ins Jahr 2012 ihren Höhepunkt (Maximum) erreichen.

Quelle: http://www.earthchangesmedia.com/

Wo liegt die Ursache für die natürlichen zyklischen Ereignisse wie zum Beispiel das Erdbeben in Chile mit einer Stärke von 8,8 nur Stunden nach dem Beben von Japan am 27. Februar mit einer Stärke von 7,3 und all den anderen Ereignissen? Das ist der Austausch von dem Magnetflux (geladene Partikel), nicht nur von unserer Sonne – sondern auch von unserer Galaxie (Milchstrasse) selbst.

Das Puzzle fügt sich weitaus schneller zusammen als man es jemals für möglich hielt. Durch das Verständnis uralter Schriften und ihrer kollektiven Anweisungen holt die moderne Wissenschaft in rasantem Tempo auf. Kurzum – halte dich gut fest (moderner Ausspruch) oder lerne loszulassen und vorsichtig im Fluss zu bleiben (metaphysischer Ausspruch).

Die wissenschaftlich-galaktischen Entdeckungen erreichen einen Punkt von derart schwindelnder Höhe; es gibt bei den Astrophysikern sogar einige, die daran glauben, dass aus der Sorge heraus (ich bin der Meinung, wohl eher aus der Angst heraus), dass man die Kontrolle über die traditionellen wissenschaftlichen Methoden verliert, eine Überbrückungsmaßnahme implementiert werden sollte.

Bevor ich ein einige der jüngsten wissenschaftlichen Entdeckungen preisgebe, muss ich eine Verständnisgrundlage schaffen, um die Perspektive der beklemmenden Angst darzustellen, die viele Astrophysiker jetzt empfinden, und die sich in den vor uns liegenden Monaten und Jahren noch weiter ausbreiten wird.

Diese wissenschaftliche Veränderung ist derart umfassend, dass ich fast dazu neige, sie mit einer Zeit zu vergleichen als Steve Jobs, Bill Gates und Paul Allen noch in ihrer Garage werkelten und einen Apparat herstellten, der die gesamte Welt für immer verändern sollte. Es handelt sich dabei natürlich um das, was man heute als PC bezeichnet. Dabei drehte es sich nicht um die Resultate wie Macintosh oder Windows, sondern vielmehr um die nachfolgende Generation von Intel und AMD, die noch weitaus wichtiger waren.

Dieser Artikel wird länger ausfallen, als Sie es sonst gewohnt sind, ich mache jedoch den Vorschlag, dass jeden Satz davon sich auf der Zunge zergehen lassen. Ich glaube, es wird zu einer Kurzdarstellung (Vorlage) welche Richtung die Wissenschaft einschlägt.

Für alle, die sich über die Forschungen von ECM auf dem Laufenden gehalten haben, wird die Richtung die gegenwärtigen neuen galaktischen und geophysikalischen Erkenntnisse nicht überraschend sein, die Berührungspunkte mit den Prophezeiungen der Mayas zeigt. Das, was jetzt entdeckt und diskutiert wird, bezieht sich auf galaktische Ereignisse in Zusammenhang mit den geladenen Teilchen, d.h. Magnetfeldern, Plasma und ja – die dunkle Energie, Schwarzen Löchern, Äther – steht in direkter kausaler Wechselwirkung mit dem Erdkern.

Fortsetzung folgt…

Astrogenetik – Teil 2

Freitag, 26. Februar 2010
Solarer Magnetismus und Sonnenflecken

Es ist weithin als Wissen verbreitet, dass die Solaraktivität vom Zusammenspiel zwischen solarem Magnetfeld und unterschiedlicher Rotation abhängig ist. Die Sonne besitzt zwei verschiedene Magnetfelder mit unterschiedlichen Eigenschaften. Diese Magnetfelder rotieren mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, und es gibt hier nun vier Sektoren unterschiedlicher Polarität im Äquatorbereich. Von der Sonne geht ein Sonnenwind aus, welcher mit Geschwindigkeiten bis zu 900 km/s weht. Dieser Sonnenwind besteht aus positiv und negativ geladenen Teilchen, die im Schnitt 2 bis 4 Tage benötigen um zur Erde zu gelangen. Diese Partikel sind ein Nebenprodukt der unterschiedlichen Rotation von Äquator- und Polarmagnetfeld auf der Sonne. Diese Sonnenwinde mit den geladenen Teilchen breiten sich nun in einer gewissen Regelmäßigkeit aus, Sie sehen es mit Hilfe der folgenden Grafik.

Wie wir an Hand dieser Grafik erkennen können, emittiert die Sonne ca. alle 7,5 Tage eine Partikelwolke. Die Polarität der Partikel ändert sich ständig, aber in einem ganz bestimmten Rhythmus. Jeden Monat ändert sich die Polarität und alle drei Monate ändert sich die Periodenpolarität erneut.

Jedoch ist es noch nicht vorbei. Der Zyklus geht über in eine 12-Monats-Periode, in der sich die polarisierenden Sternzeichen wandeln und mehr Anziehungskraft verspüren als zu den Elementengruppen, zu denen sie eigentlich gehören. Aber das ist ebenfalls noch nicht alles. Der Zyklus erweitert sich zu einem 12-Jahres-Zyklus, der auch mathematisch hergeleitet werden kann, und in der Tat ein Fakt ist.  Resultat: Innerhalb einer 12-Monats-Periode wiederholt sich der 4-Elemente-Code, spiegelt sich alle 6 Monate selbst und geht in einen 12 Jahre dauernden Zyklus über.

Fortsetzung folgt…

Astrogenetik oder der Kosmos und unsere Prägung

Mittwoch, 24. Februar 2010

Im Jahr 1975 unterzeichneten 186 internationale und renommierte Wissenschaftler folgendes Statement:

„Es ist einfach ein Fehler zu glauben, dass die Kraft, welche von Sternen und Planeten ausgeht im Moment unserer Geburt, alle unsere Wege vorbestimmen kann.“

Die folgenden Untersuchungen zeigen uns, dass dieses Statement überholt und nicht richtig ist. Es geht hierbei um Untersuchungen in den Bereichen Astronomie, Genetik, Radiobiologie, Astrologie, Physik und Psychologie. In diese Studie wurden die genetische Zusammensetzung des menschlichen Körpers, die Effekte der Einwirkung von subatomaren Teilchen auf menschlichen Zellen während der Empfängnis und die Quelle und die Gleichmäßigkeit solcher Partikel aufgenommen und untersucht.

Es wurde nun eine Korrelation zwischen den Emissionen von Solaren Partikeln und einem Einfluss auf die Persönlichkeitsstruktur empirisch festgestellt; die Sonnenfleckenzyklen wurden das erste mal mathematisch berechnet und nachgewiesen; die Entdeckung, dass die 12-Jahres Zyklen und die Chinesische Astrologie einen Zusammenhang und sogar eine mathematisch nachvollziehbare Funktion (Beziehung) haben im Bereich Erdmagnetfeld und Solarmagnetfeld; es werden Fragen beantwortet zum Thema Entstehung und Herkunft von intelligentem Leben; Möglichkeit von Leben auf anderen Planeten; mögliche Fehler in Darwins Theorie. Es wird hier das letzte Glied in der kausalen Kette von Zusammenhängen zwischen Solaremissionen und Mutationen der Gene dargestellt, was bereits durch Laborversuche bewiesen wurde. Die Rolle der Planeten als „Beeinflusser“ der Persönlichkeitsstruktur darf nicht außer Acht gelassen werden. Der goldene Schnitt „Phi“ ist sehr eng verbunden mit der Wellenlänge der Sonnenstrahlung, und auch die Struktur der Wabe in einem Bienenstock ist an den goldenen Schnitt angelehnt. Der goldenen Schnitt findet sich auch überall sonst in der Natur.

Der beste und effizienteste Weg um solch ein komplexes Thema erklären zu wollen, ist einfach den Weg zu gehen wie all die Menschen vorher, die geholfen haben diese Entdeckungen zu machen. Ein Fakt ist nun mal, dass die Astrologie nicht ignoriert werden kann. Denn es ist auch ein Fakt, dass die menschliche Zelle (das Genom) durch die Einflüsse von Röntgenstrahlung (oder eben allen ionisierenden Strahlungen) während der Mitose (Zellteilung) Mutationen verursachen kann. Tageslicht (Sonneneinstrahlung) wirkt mit einem bestimmten Strahlungsniveau auf die partikularen Zellstrukturen. Durch Untersuchungen ist bekannt, dass Elektronen und Protonen-Emissionen der Sonne Einfluss nehmen auf unser „Astrogenetisches Modell“. Seit der Mariner-2-Satellit 1962 und ein Jahr darauf der IMP-1-Satellit durchs All flogen und Werte zur Erde sandten, weiß man, dass es einen exakten Mechanismus gibt zur Astrogenetischen Theorie.

Die chinesische Astrologie zeigt, dass die 12jährige Periode exakt mit den ausgestoßenen Partikelemissionen der Sonne korreliert. Das ist irgendwie ein Paradoxon, da ja bekanntlich der Van-Allen Gürtel (der die Erde umgibt) 95 Prozent der Sonnenwind-Partikel „einfängt“, und dies als Expertenmeinung feststeht. Und doch wird auch von Experten erklärt – wie auch immer -, dass dieses Strahlungsniveau dafür sorgt, dass das Erdmagnetfeld am Boden beeinflusst wird. Laborversuche von Physikern in den USA haben bei „in vitro“ Experimenten Mutationen im Genom gezeigt, ausgelöst durch die Modulationen im Erdmagnetfeld. Und die Zahl Phi (1,618033) enthalten in allem Lebendigen, und auch eine Funktion der Solaren Strahlung. Jeder lebende Organismus vereinigt sich harmonisch mit Phi.

Hypothesen

Interstellare Strahlungsbombardements beeinflussen den Fötus. Diese Strahlungen verursachen chemische Reaktionen innerhalb der Enzyme der ersten lebenden Zellen. Die Chromosomen werden gespalten und neu arrangiert. Die beteiligten Gene sind mutiert. Diese Mutationen verursachen eine Reorganisierung der persönlichen Informationen innerhalb der Rezeptoren der vererbten Gene, die daraus resultierenden Nachkommen werden eine ganz spezielle Persönlichkeitsstruktur haben, welche genau der Funktion der Strahlung entspricht welche die Mutation verursacht hat. Der Nachwuchs wird immer mehr ansprechen auf die Stimulation, nach 275 Tagen reagiert der Fötus auf das Bombardement mit extraterrestrischen Partikeln – und ab dieser Zeit stimulieren Hormone den Fötus, der die Mutter damit zur Geburt „zwingt“. Das Kind wird geboren.

Astrologen glauben nun, dass der Moment der Geburt kritisch ist. Allerdings ist der Moment der Geburt der Effekt, und nicht die Ursache. Alles vor dem Moment der Geburt hat nichts zu tun mit der Persönlichkeit oder dem persönlichen Schicksal, vielmehr ist es der Moment der Empfängnis, der darüber entscheidet!


Fortsetzung folgt…

Voraussagen in Astronomie und Klimatologie

Donnerstag, 18. Februar 2010

Heute möchte ich mal auf einige Arbeiten von Dr. Paul A. LaViolette verweisen. Er ist Klima-Wissenschaftler, der für die UN als Berater sowie für die griechische Regierung und den Club of Rome (Goals for Mankind Project ) arbeitete. Er erläutert in seinen Arbeiten – die auch die Klimaveränderungen betreffen – eine alternative Beschreibung der Vorgänge auf dieser Welt, einschließlich der bestehenden Physik. Dr. LaViolette sieht die Ursache im galaktischen Kern angesiedelt. Dies fußt auf Ergebnissen, die er durch die Analyse von Eiskernbohrungen und der Beschäftigung mit astronomischen Aufzeichnungen der Ägypter und Sumerer gefunden hat.

Diese Erkenntnisse werfen ein völlig anderes Licht auf die Klimaveränderungen, die zurzeit im gesamten Sonnensystem vor sich gehen. Die Tatsache, dass Dr. LaViolette in hochrangigen Regierungskreisen tätig war, lässt auch noch vermuten, dass den Regierungen seine Forschungen durchaus bekannt sind.

Einige Auszüge seiner Arbeiten, nur ein kleiner Überblick:

  • Das Konzept von Explosionen des Galaktischen Kerns: In den 1980 Jahren, als diese Voraussage gemacht wurde, glaubten die Astronomen, dass die Kerne der Galaxien einschließlich unserer eigenen, alle 10 bis 100 Millionen Jahre „aktiv“ („explodieren“) werden und ungefähr über eine Million Jahre aktiv bleiben. Da unser eigener Galaktischer Kern gegenwärtig sehr ruhig zu sein scheint, glaubten sie, dass er wahrscheinlich viele 10 Millionen Jahre lang auch inaktiv bleiben würde. Und das, obwohl der Astronom Jan Oort im Jahr 1977 den Beweis vorlegte, dass unser Galaktischer Kern in den vergangenen 10.000 Jahren sehr wohl aktiv war.

Voraussage (1980 – 1983): In seiner Doktorarbeit stellte LaViolette die Hypothese auf, dass sich die Explosionen des Galaktischen Kerns ungefähr alle 10.000 Jahre wiederholen und dann einige hundert bis zu ein paar tausend Jahre lang andauern. Er war der erste, der auf eine derart kurze Zeitspanne der Wiederholung der Explosionen des Galaktischen Kerns hinwies und auch andeutete, dass sich unser eigener Galaktischer Kern Seyfert-artigen Explosionen mit ähnlicher Häufigkeit unterzieht.

Anschließende Übereinstimmung (1998): Als dem Astronomen Mark Morris im Jahr 1988 LaViolette’s Hypothese der Galaktischen Explosion unterbreitet wurde, verwarf er diese Gedanken als bedeutungslos. Nach 10 Jahren intensiver Beobachtung jedoch zitierte man Morris mit den Worten, „ das Galaktische Zentrum explodiert ungefähr alle 10.000 Jahre und diese Ereignisse dauern ungefähr 100 Jahre an.

  • Das vorherrschende Konzept der Ausbreitung der Kosmischen Strahlen (1980 – 1983): In der Zeit als diese Voraussage gemacht wurde, glaubten die Astronomen, dass interstellare magnetische Felder kosmische Strahlen, die aus den Ausbrüchen des Galaktischen Kerns hervorgehen, einfangen und ihre Progression nach außen verlangsamen, so dass sie die Erde erst nach Millionen von Jahren in Form von einer konstant niedrigen Intensität der Hintergrundstrahlung erreichen.

Voraussage (1980 – 83): Die Studien von LaViolette ergaben, dass die kosmische Strahlen-Flut des Galaktischen Zentrums minimal mit den interstellaren magnetischen Feldern interagieren und in der Lage sind, sich radial nach außen hin fortzupflanzen und zwar entlang der gradlinigen Flugbahnen, die fast mit Lichtgeschwindigkeit in Form von einer kohärenten, sphärischen, wellen-artigen Flut durch die Galaxie ziehen. Er war der Erste, der auf das Konzept der „Galaktischen Superwelle“ hinwies.

Verifizierung (1985): Astrophysiker entdeckten, dass die Röntgen-Pulsare die Erde ununterbrochen mit hoch energetischen kosmischen Strahlenpartikeln überschütten, die mehr als 25.000 Lichtjahre fast mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs und dabei unbeeinflusst von den interstellaren magnetischen Feldern den geradlinigen Flugbahnen (Trajektoren) gefolgt waren.

Verifizierung (1997): Astrophysiker entdeckten einen starken Gammastrahlen-Impuls, der aus einer Galaxie kam, die Milliarden von Lichtjahren entfernt ist und eine Rotverschiebung von 3,4 aufwies (siehe untenstehende Voraussage Nr. 10). Etablierte Medien wie z.B. die Zeitschrift  „Sky & Telescope“ behaupteten, dass dieser Gammastrahlen-Impuls von einer Flut hoch energetischer kosmischer Strahlenpartikel begleitet sein könnte, die sich fast in Lichtgeschwindigkeit entlang der gradlinigen Flugbahnen (Trajektoren) bewegt und dass der Gammastrahlen-Impuls von einer radialen Auswärtsbewegung dieser Salve erzeugt wird. Im Grunde genommen bestätigten sie das gleiche Konzept einer Galaktischen Superwelle, das  LaViolette bereits 14 Jahre vorher ungeachtet des beharrlichen Widerstands der etablierten Astronomen aufgestellt hatte.

Verifizierung (2000): Radio-Astronomen verkünden auf dem Treffen der Amerikanischen Gesellschaft der Astronomen im Januar 2000, dass die Synchrotrone Hochfrequenz-Emission, die von dem Galaktischen Zentrum (Sgr A*) abgestrahlt wird, kreisförmig polarisiert ist. Wissenschaftler zeigen während des Treffens in Übereinstimmung mit den Behauptungen von LaViolette auf, dass die kreisförmige Polarisierung darauf hinwies, dass die kosmischen Strahlen-Elektronen sich radial von dem Galaktischen Zentrum entlang der gradlinigen Trajektoren weg bewegten.

  • Das vorherrschende Konzept des Bombardements von Kosmischen Strahlen (1980 – 83): In der Zeit als diese Voraussage gemacht wurde, glaubten die Astronomen, dass der Strahlenfluss der kosmischen Hintergrundstrahlung seit Millionen von Jahren konstant geblieben war und dass intensive Bombardements kosmischer Strahlen nicht sehr häufig vorkommen, vielleicht alle 30 Millionen Jahre und in erster Linie als Resultat nahe gelegener Supernova-Explosionen gesehen werden müssten.

Voraussage (1980 – 1983): LaViolette kam zu dem Ergebnis, dass Ende der letzten Eiszeit (vor etwa 14.000 Jahren unserer Zeit) eine Flut von galaktisch-kosmischen Strahlen die Erde und das Sonnensystem bombardierte. Seine Forschungsergebnisse deuteten darauf hin, dass weitere solcher Superwellen schon in früheren Zeiten bei uns vorüber gezogen waren und für den Auslöseimpuls von Anfang und Ende der Eiszeiten und des Massensterbens verantwortlich waren. Er hat als Erster auf den wiederkehrenden hochfrequenten kosmischen Strahlen-Beschuss der Erde hingewiesen.

Verifizierung (1987): Glaziologen entdeckten im Polareis der Eiszeit Höchstwerte von Beryllium-10 Isotopen. Diese deuteten darauf hin, dass der kosmische Strahlenfluss auf der Erde bei mehreren Ereignissen während der letzten Eiszeit erhöhte Werte hatte. Somit war die Theorie von Dr. LaViolette, dass die Galaktischen Superwellen geologisch gesehen in jüngster Zeit immer wieder durch unserer Sonnensystem kamen, bestätigt.

  • Das vorherrschende Konzept der prähistorischen globalen Erwärmung (1981): Als diese Voraussage gemacht wurde, glaubten die Klimatologen, dass die Allerød-Bölling Erwärmung und die Younger Dryas Kälteperiode am Ende der Eiszeit hauptsächlich auf Europa beschränkt waren. Sie nahmen an, dass es keine globale Erwärmung zum Ende der Eiszeit gab und dass die nördlichen kontinentalen Eisdecken nicht gleichzeitig wie die südlichen Eisdecken zu schmelzen begannen; und dass die Erwärmung im Norden der Hitze zuzuschreiben war, die sich von der südlichen Hemisphäre ausbreitete.

Voraussage (1983): LaViolette demonstrierte in seine Dissertation, dass die letzte Eiszeit durch eine 2000 Jahre währende globale Erwärmung beendet wurde; er nennt sie das Terminale Pleistozäne Interstadial (TPI), das durch das Allerød – Bölling Interstadial (Anm. d. Red.: letzte dreizipflige Warmphase kurz vor dem Ende der letzten Eiszeit) im Norden identifiziert wurde. Er meinte auch, dass dies wiederum gefolgt sei von einer globalen Rückkehr zu Eiszeit-Bedingungen, gekennzeichnet durch die Younger Dryas im Norden. Er zeigte, dass das Schmelzen der Eisschichten in der nördlichen und der südlichen Hemisphäre gleichzeitig ablief und durch kosmische Ursachen ausgelöst wurde.

Verifizierung (1987 – 96): Klimatologen veröffentlichten Temperatur-Profile aus verschiedenen Erdteilen, die die Präsenz dieser gleichen Klima-Oszillation aufzeigen, aber sie haben in ihre Daten nicht angeknüpft an das Konzept globaler klimatischer Veränderungen.

Verifizierung (1998): Klimatologen (Steig et al.) veröffentlichten Erkenntnisse in der Fachzeitschrift Science und zeigen die Synchronizität des Auftretens der Klima-Oszillationen von Allerød-Bölling-Younger Dryas im antarktischen Eiskern des Taylor Dome auf. Sie stellen dies als Beweis dar, dass die letzte Eiszeit durch eine globale Erwärmung beendet wurde. Obwohl ihnen die Publikationen von LaViolette bekannt sein sollten, zitierten sie in ihrem Bericht nicht seine früheren Arbeiten.

Und so geht es munter weiter. Man sollte annehmen, dass ein gewisser Grad an Akzeptanz vorhanden sein sollte, leider braucht es immer noch Jahre bis sich eine Bestätigung (Verifizierung) durch die Fachwelt oder der Meinung der breiten Masse ergibt. So ist es heutzutage immer noch sehr schwer, auf eventuelle Fehler im System hinzuweisen, da die „Mühlen des Systems“ sich recht schwerfällig drehen. Sie können weitere Arbeiten (Publikationsliste) von Dr. LaViolette im Internet unter http://www.etheric.com/LaViolette/Pub1-list.html einsehen.

Lassen sie sich überraschen…

Bewusstsein und Magnetfeld

Montag, 25. Januar 2010

Heute möchten wir wieder einmal eine Frage in den Raum stellen. Ist es möglich, Informationen von höheren Sphären zu erhalten? Wenn man es mit den Arbeiten von Burkhard Heim vergleicht, kann die Frage durchaus mit “Ja” beantwortet werden. Und zu diesem Zweck möchten wir uns mal in die Gedankengänge von Tom Kenyon versetzen. Vielen von ihnen ist er vielleicht schon bekannt. Tom Kenyon war über 20 Jahre lang Psychotherapeut und er hat sich darauf spezialisiert über den Einsatz von Klängen und Musik empfängliche Bewußtseinszustände (Trance) zu erzeugen. 1983 gründete er “Acoustic Brain Research”, um die Auswirkungen von Klang und Musik auf das Gehirn in wissenschaftlicher Weise zu dokumentieren. So konnte dieser Mann bereits einige Erfolge in diesen Bereichen erzielen.

Er ist aber auch in der Lage, den Kontakt mit interdimensionalen Wesenheiten – Hathoren genannt – aufrecht zu erhalten. Für alle, die sich mit “interdimensional” und “multidimensional” schwer tun – bitte scheuen sie sich nicht die Arbeiten von Burkhard Heim zu lesen. B. Heim hat bereits vor Jahren die Existenz multidimensionaler Welten berechnet, mit Hilfe einer polyvalenten Logik.

Nun zurück zu Tom Kenyon. Auf seiner Webseite hat er eines dieser “Gespräche” mit den Hathoren zur Verfügung gestellt, wir werden hier auszugsweise einige Passagen davon einstellen. Um den ganzen Text zu lesen, bitten wir sie auf www.tomkenyon.com zu gehen. Interessant ist hierbei, dass diese Wesenheiten keinerlei Panik verbreiten wollen, sondern der Menschheit dabei behilflich sein möchten, die ganzheitlichen Zusammenhänge zu verstehen und das zur Verfügung stehende Potential zur Gänze auszuschöpfen. Leider sind in der westlichen Denkweise die energetischen Einflussgrößen nicht so sehr verbreitet wie in asiatischen Ländern, siehe z.B. die buddhistischen Denkstrukturen.

Planetarische Botschaft

“Das Magnetfeld der Erde ist an einer Störung oder Umgestaltung beteiligt. Das findet interdimensional statt, und die Auswirkung davon sind zunehmende Wellen von Schwingungsweite oder Staerke des Magnetfeldes. Diese Umgestaltung des Magnetfelds der Erde ist wie eine Welle, die sehr schnell ansteigt und faellt, und die Schwankungen sind winzig, aber deutlich. Das hat eine sehr seltsame Auswirkung auf das menschliche Bewusstsein, besonders auf eure biologische Erfahrung. Viele Menschen erfahren ein Zunehmen von Erschöpfung und Ermüdung. (Wie wir in früheren Mitteilungen erwähnt haben, werden diese Symptome auch durch Bewegungen von Energien aus dem Weltraum verursacht, wenn sie durch eure Galaxie und euer Sonnensystem hindurch gehen.)

Der Impuls, der das Magnetfeld der Erde beeinflusst, kommt aus einer viel hoeheren Stelle als ihre Beeinflussung. Wir erwarten aufgrund unseres Verständnisses der hyper-dimensionalen Physik, dass die Störungen eures Magnetfelds in den nächsten paar Jahren anwachsen werden. Die energetisch Sensitiven unter euch sind diejenigen, die das jetzt am intensivsten spüren, aber wir vermuten, dass die nächsten zwei bis drei Jahre dadurch in einer Weise beeinflusst werden, der sie bewusst gewahr sind, selbst wenn sie nicht wissen, warum.

Prana-Kanal

Einige Gruppen von Yogis und Yoginis des tibetanischen Buddhismus arbeiten mit einem sehr dünnen Kanal, etwa von der Grösse eines menschlichen Haars, das durch die Mitte des Prana-Kanals läuft. Dieser energetische Pfad ist als der geheime Kanal bekannt und wird in gewissen Yogapraktiken gebraucht, um die subtilen Energien in den Körpern der Yogis oder Yoginis zu beeinflussen. Solche Praktiken sollen zu einer schnelleren Entfaltung von spiritueller Erleuchtung führen.

Soviel dazu. Der obige Text kann wohl nur nachvollzogen werden, wenn man bislang bekanntes in den Hintergrund treten lässt, um Platz für Neues zu schaffen. Der Becher muss erst leer werden, bevor man ihn wieder füllen kann. Vermutlich wird es wieder einigen besonders schwerfallen, sich in die Thematik hineinzubegeben, aber ohne die Akzeptanz von energetischen Einflussgrößen können manche Teilaspekte der Existenz nunmal nicht erklärt werden.

Kann man das Magnetfeld spüren? – Teil 2

Freitag, 22. Januar 2010

Environmental cue?

“The most plausible explanation for the association between geomagnetic activity and depression and suicide is that geomagnetic storms can desynchronise circadian rhythms and melatonin production,” says Kelly Posner, a psychiatrist at Columbia University in the US. The pineal gland, which regulates circadian rhythm and melatonin production, is sensitive to magnetic fields. “The circadian regulatory system depends upon repeated environmental cues to [synchronise] internal clocks,” says Posner. “Magnetic fields may be one of these environmental cues.” Geomagnetic storms could disrupt body clocks, precipitating seasonal affective disorder and therefore increase suicide risk, Posner told New Scientist. There seems little doubt that the brain responds to electromagnetic fields coils that generate electromagnetic fields can trigger muscular twitches when placed over a person’s skull.

However, Shumilov, who was presenting his data at the European Geoscience Union (EGU) annual meeting in Vienna, Austria, last week, does not believe geomagnetic activity influences everyone equally.

Suicide statistics

He also presented hospital data from 6000 pregnant women who had routine scans of their fetus’s heart rates between 1995 and 2003. In 15% of the fetuses, periods of disturbances in their heart rates coincided with periods of high geomagnetic activity. Shumilov accepts that light levels in northern countries can influence depression, but believes that geomagnetism may be another factor, and one that is under-appreciated. The trouble with studying the causes of suicide is that it is a rare condition, says Klaus Ebmeier, a psychiatrist at the University of Oxford. “You are bound to get spurious effects. A study of the causes would have to enrol a country’s entire population.” Cosmo Hallstrom, a member of the Royal College of Psychiatrists, agrees. “You have to be very careful with suicide statistics,” he says. “Countries report them differently. Catholic countries are very reluctant to diagnose suicide. Scandinavian countries consider it a social injustice not to

Was uns noch zu einem kleinen Zitat aus  “Die Prophezeiungen der Maya” von Gilbert und Cotterell führt, was natürlich auch sehr gut hier her passt. Wenn man bedenkt, dass jede Änderung im Magnetfeld der Sonne auch eine Änderung im Erdmagnetfeld nach sich zieht (Man lese dazu Dr. Theodor Landscheidt “Sun, Earth, Man: A Mesh of Cosmic Oscillations“). Im Vorwort zu lesen bei Gilbert und Cotterell:

„Das überwältigende an dieser Arbeit: So, wie niemand längere Zeit direkt in die Sonne blicken kann, ohne zu erblinden, kann sich auch niemand länger mit Sonnenzyklen befassen, ohne zu erkennen, wie blind wir auf dem Planeten Erde den Realitäten, die unsere Existenz beherrschen, gegenüberstehen. Erschreckend hingegen ist die These einfach wegen unserer Unwissenheit.

Und das NEXUS Magazin schrieb: „NASA-Studien und offizielle Publikationen zeigen: Im gesamten Sonnensystem findet derzeit ein nie dagewesener Wandel statt.“ – „Das gesamte Sonnensystem – und damit alle Planeten und die Sonne – erfährt eine nie dagewesene physikalische Veränderung.

(Zwei Überschriften zu einem außerordentlich aufschlussreichen Artikel NEXUS 16 /2008)

Läuft die Zeit immer schneller – Teil 1

Dienstag, 15. Dezember 2009

Warum sich rhythmische Lebensprozesse von Natur aus im Einklang mit dem Magnetfeld der Erde befinden und warum sich das seit einiger Zeit ändert.

Vorab möchte ich ein Wort über das Lesen “an sich” an Sie richten: Der Großteil meiner Leserschaft begibt sich mit dem Verinnerlichen dieser Zeilen buchstäblich auf Neuland. Nicht nur die Thematik an und für sich ist neu. Nein, mehr noch, das gesamte Bezugssystem, das notwendig ist, um den Inhalt in ganzer Tiefe begreifen zu können, ist davon abhängig, inwieweit Sie Ihrem Körper gestatten, das interne Verständnismodul zu erweitern.

Das klingt sehr kryptisch und geheimnisvoll, bedeutet aber schlicht und einfach, dass Ihr eigener Körper Sie beim Lesen auf faszinierende Art und Weise immer mehr in die Lage versetzt, immer mehr zu verstehen, indem er ganz von selbst sein neuronales Netz erweitert! Die Basis unserer Intelligenz, unserer Möglichkeit, Dinge als das zu erkennen, was Sie sind, baut sich intern im Zuge unserer Erfahrungen stets weiter aus. Es genügt im Grunde schon das Lesen an sich oder der Anblick des Neuen. Ich erinnere an die Eingeborenen, die Columbus’ Schiffe erst allmählich zu sehen in der Lage waren, nachdem sich die innere Vernetzung sozusagen auf den Anblick eingestimmt hatte. Weitaus effektiver gestaltet sich die Erweiterung unserer neuronalen Spielwiese, wenn zum Lesen das Verstehen hinzukommt! Die Freude und Befriedigung darüber hat physiologische Prozesse zur Folge, die dem neuronalen Netz als Treibstoff dienen!

Daher einerseits mein Streben nach größtmöglicher Transparenz und grundsätzlicher Nachvollziehbarkeit des Geschriebenen. Gleichzeitig ermutige ich Sie, Unklarheiten wie nicht verstandene Fremdwörter oder nicht präzise durchschaute Zusammenhänge erst für sich zu klären, bevor Sie weiterlesen. Es ist eine Tatsache, dass möglicherweise die Aussage des gesamten Artikels verwaschen bleibt, wenn auch nur ein kleines Wörtchen nicht korrekt verstanden wurde. Trauen Sie sich nachzuschlagen oder nachzufragen! In Zeiten der inflationär ins Kraut schießenden Quizsendungen im Fernsehen, darf getrost darauf hingewiesen werden, dass manchmal erst die fünfte oder auch erst die 105. Antwortvariante die korrekte ist. :-)

Eine kleine Reise in die Zeit…

Das geomagnetische Feld der Erde verfügt über biologisch höchst bedeutsame Einflussgrößen, ohne die Seins- und Lebensformen, wie wir sie kennen, schlicht nicht denkbar wären. Es ist bekannt, dass vom Bakterium bis zum Säuger, vor allem aber bei Vögeln und Fischen, Magnetsensoren kristalliner Form lebenswichtige Informationen aus diesem Feld beispielsweise zur Orientierung entnehmen können. Die Lebewesen haben sich evolutionär im Laufe von mehreren Milliarden Jahren auf den Geomagnetismus eingestellt. Dabei ist offensichtlich besonders im Frequenzbereich von acht bis 12 Hertz des Magnetfelds ein ähnlicher Prozess der Verinnerlichung vor sich gegangen, wie beim Tag-und-Nacht-Zyklus. Dieser sogenannte zirkadiane Rhythmus bezeichnet in der Chronobiologie* endogene, d.h. innere, Rhythmen, die eine Länge von cirka 24 Stunden haben. Im Klartext heißt das nichts anderes, als dass sich unser Körper analog zum Tag-Nacht-Rhythmus an einen weiteren inneren Rhythmus angepasst hat, der grundlegend an den Frequenzbereich zwischen acht und 12 Hertz gekoppelt ist. Man kann es auch so formulieren: Dieser Frequenzbereich ist für unser physisches Dasein von fundamentaler Bedeutung!

Fortsetzung folgt…

Evolutionssprünge durch globale Veränderungen? – Teil 1

Montag, 30. November 2009

Evolutionssprünge vollziehen sich nicht aus einem Zufall heraus. Körpereigene Gene leiten  Umbauschübe ein, sobald ein gewisses Maß einer globalen Bedrohung vorliegt.

„Darwins Theorie kann das Entstehen des Menschen nicht erklären.“ So der Mediziner Joachim Bauer (20.12.2008 „Die Welt“). Anders, als von Darwin vorausgesagt, entstanden neue Arten nicht im Zuge eines langsam-kontinuierlichen, zufallsgesteuerten Werdens, sondern als Folge von genomischen Umbauschüben. „Diese wiederum waren Reaktionen auf globale Bedrohungen, mit denen das Projekt Leben mehrfach konfrontiert wurde.“ So schlussfolgert Herr Bauer weiter. Biologische Zellen verfügen über die eigene Fähigkeit, die Architektur ihres eigenen Erbguts zu verändern. Weder der Zeitpunkt wann sie dies tun, noch die Art und Weise, wie sie es anstellen ist dem Zufall überlassen.  Veränderungen des genomischen Bauplans ereignen sich vorzugsweise dann, wenn Lebewesen unter einem starken ökologischen Stress stehen. Ernst Heckel, der Begründer der Ökologie, definiert Ökologie: „Bedingungen der Lebewesen im Kampf um ihr Dasein.“

Auch ihrer Art nach sind die Veränderungen nicht zufällig, sondern stellen einen kreativen Prozess dar, der Gesetzen folgt,  die im biologischen System selbst begründet liegen. Diese Kreativität beschreibt einen Prozess bei dem etwas Neues entsteht.  Grundlage für die Entstehung einer neuen Art – also eine genetische Neustrukturierung – ist die Duplikation von Genen. Hierbei werden von der Zelle bevorzugt solche Gene verdoppelt, die sich bisher als besonders nützlich bewährt haben. Jeder evolutionäre Entwicklungsschub hatte also eine Erweiterung des Genoms und einen Komplexitätszuwachs zu Folge. Mehrere solcher  Entwicklungsschübe entsprechen einem „Evolutionssprung“. Aus der Vergangenheit ist bekannt, dass sich genomische Entwicklungsschübe und die hieraus resultierende Entstehung neuer Arten  evolutionär gesehen in relativ kurzer Zeit ereignet haben. Das Verschwinden oder Auftreten von neuen Arten trat in Schüben auf. Dazwischen zeigt die Evolution lange Phasen – Stasis genannt – in denen Arten stabil blieben.

Heute ist bekannt, dass die Evolution in eine immer höhere Komplexität verlief. Dieser Verlauf  kann mit dem Modell von Darwin nicht erklärt werden. Wenn Zellen einen Umbauschub starten und Gene duplizieren, dann werden die Original-Gene, die als Vorlage für die Duplikation dienten, im weiteren Verlauf vor Mutationen geschützt, so als ob die Zelle ihren „bewährten Bestand“ absichern würde. Genau dieses ist die Erklärung dafür, weshalb Menschen in ihrem Erbgut Hunderte von Genen haben, die sich bereits bei einzelligen Lebewesen finden lassen. Im Gegensatz dazu werden die Gen-Duplikate für die Mutation bereitgestellt, sodass hier durch „zufällige“ Veränderungen nun etwas Neues entstehen kann. Die Frage, die Professor Bauer gestellt wurde, ob sich aus dem heutigen Menschen (Homo sapiens) eine neue Menschenart entwickeln kann, wurde mit ja beantwortet:

“Auslöser für den Umbau des Erbguts sind Veränderungen der Umwelt. Wenn schwere ökologische Stressoren auftreten – scheinen sie von Menschen selber verursacht oder natürlich gegeben -  kann das entweder zur Auslöschung des Menschen führen oder aber eine schubartige genetische Weiterentwicklung anstoßen.“

Fortsetzung folgt…