Mit ‘quantensprung’ getaggte Artikel

Ziel und Wege der Evolution -Teil 1

Donnerstag, 03. Dezember 2009

Heute möchte ich mal einen Vorstoß in (relativ) unbekanntes Terrain wagen, ich hoffe Sie können dem folgen, was bereits vor einigen Jahren durch Jean Emile Charon verfasst wurde.

Als Träger der geistig-psychischen Eigenschaften dienen vorwiegend Elektronen und Positronen – diese Elementarteilchen nennt J. E. Charon „Psychomaterieteilchen“. Diese Teilchen kommunizieren in Formen (= Mentalstrukturen eines Teilchens) und Symbolen (= Verhalten des Teilchens) miteinander und speichern die Informationen in einem äonischen Sigma-Feld ab. Die Äonen, jene punktförmigen Strukturen, die sich im realen Raum als geladene Leptonen und Quarks manifestieren, interessieren uns ganz besonders.

Wenn man das Existierende – das Leben – als Kommunikation zwischen Psycho-Materieteilchen bezeichnen würde, scheint das Ziel der Evolution aller Psycho-Materieteilchen tatsächlich darin zu liegen, immer mehr Archetypen des Seienden zu aktualisieren, immer mehr Formen/Symbole (Erfahrungen) in Raum und Zeit „entstehen“ zu lassen. Die Psycho-Materie verfügt über folgende Mittel, um dieses Ziel zu erreichen:

Jedes Teilchen muss auf der Stufe, auf der es sich befindet, seine Kreativität und seine schöpferische Fähigkeit, maximal nutzen. Denn wie wir wissen, dient der Vorgang der Schöpfung (Intuition) dem Geist dazu, neue Formen/Symbole zu „aktualisieren“ und dann zu speichern, also Formen/Symbole, die nicht etwa das Ergebnis einer simplen Neuordnung alter, bereits früher aktualisierter Formen/Symbole sind (ein solcher Vorgang der Neuordnung ist Aufgabe der Ratio).

Durch den Schöpfungsvorgang wird das Gedächtnis des Teilchens um neue Symbole bereichert, sein Bewusstseinsgrad steigt. Wir wissen, dass dieser Bewusstseinsanstieg stufenweise erfolgt, wobei jede neue Stufe einem höheren Spin des Sigma-Gedächtnisfeldes entspricht. Eine Einteilung der Entwicklungsstufen gestaltet sich folgendermaßen:

· symmetrisch,
· asymmetrisch,
· instinktiv,
· rational,
· hyperrational …

Die ersten vier sind auf unserer heutigen Erde bereits verwirklicht, die fünfte gewährt uns eine Art Ausblick auf die „nächste“ Bewusstseinsebene des Lebendigen.

Durch den Vorgang der Vereinigung kann das Teilchen die Ergebnisse seiner Kreativität den anderen Teilchen zugänglich machen. Vermehrung von Leben findet statt, und zwar durch Reduplikation der Mentalstrukturen. Auf makroskopischem Niveau, d. h. auf dem Niveau von Organismen, die aus einer großen Zahl von Psychomaterieteilchen bestehen, müssen wir zwischen Reduplikation durch Zellteilung und geschlechtlicher Fortpflanzung unterscheiden.

Fortsetzung folgt…

Parallel Universen und das Bewusstsein – Teil 2

Dienstag, 17. November 2009

Im Rahmen der Heim-Dröscher Theorie existieren ein so genannte „Weltselektoren“ (auswählende Selektoren), die eine entsprechende Ereignisstruktur einer Welt bestimmen, die entweder latent außerhalb der Raumzeit ist oder aber in manifester Form in die Raumzeit projiziert wird bzw. mit ihr einen Durchschnitt bildet. Was bedeutet, dass hierdurch im physischen reellen Raum zeitlich variable physikalische Strukturen entstehen. Diese Strukturen entsprechen den parallelen Universen (pU). Faktisch existiert nur die Realität des Bewußtseins. Das eigentliche System allen Seins besteht aus der laufenden Veränderung aller Bewusstseine.

Teile unseres Bewußtseins bestehen aus Fluktuationen (Schwankungen), die sich gleichzeitig vollziehen und alle Systeme miteinander verweben. Die langsameren der sich übergangslos darstellenden Fluktuationsschwingungen stellen unsere Bewusstseinsform dar. Ober- sowie Unterbewusstsein sind identisch. Das Bewusstsein von allen Universen (des Gesamtuniversellen) ist rein geistig zu verstehen und erschafft grundsätzlich alle physischen wie psychischen Formen. Viele Bewusstseine verfügen über transparente überlappende Anlagen, die einfach und simpel jeden Kontakt zum Geist herstellen. Die Seltenheit medialer Kontakte liegt an unseren verzerrten Bewusstseinszuständen. Sämtliche Facetten des Bewusstseins ermöglichen jedem Individuum eine Unzahl von Bewusstseinsdimensionen. Auch das Modell von Heim und Dröscher zeigt, dass jeder von uns jeweils in mehreren Realitäten leben kann, ohne dass es uns bewusst ist. Das Universum besteht aus der Seinsform des „Großen Geistes“ (Gott), Bewusstsein, Intelligenz sowie Selbstbewusstsein. Aus diesen höheren Dimensionen geht Energie und Tatkraft hervor. Den Berechnungen von Heim-Dröscher nach kennt jede Dimension andere Begriffe und Wahrheiten. Die für den Kosmos geschehenen Ereignisse sind Erfahrungsdimensionen, die keiner Zeit unterliegen, die jedoch jede Handlung sowie jedes Experiment zwischen den Welten gefährden oder positiv beeinflussen. Alles was ist, ist multidimensional, und damit natürlich auch wir Menschen. Jedes Wesen im multidimensionalen Bereich bestimmt die Veränderungen, die wir als Naturereignisse erleben, auf konstruktive Weise mit. Alles ist und wird durch eine multidimensionale laufende Existenzform aller Wesenheiten in allen Welten und Ebenen geschaffen, also auch durch unser Handeln. Irgendwo hat jeder Mensch die Einsicht, dass unser Sein von einer anderen multidimensionalen Wirklichkeitsform abhängt. Alles, was geschieht, ergibt in den Welten einen Sinn, da wir alle multidimensionale Teile dessen sind, was alle Universen ausmacht. Indem unsere Erkenntnisfähigkeit zunimmt, haben wir die Möglichkeit, uns spirituell und kosmisch zu entwickeln. Durch eine erweiterte spirituelle Entwicklungsphase, die an keine Zeitspanne gebunden ist, sind alle Wesenheiten sogar in der Lage, Zeitkorridore zu durchbrechen, um die materielle Ebene zu verlassen. Im Moment eines (Trans-)Kontaktes – also einer Verbindung mit Wesenheiten aus pUs – sind die offenen Wahrscheinlichkeiten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufgehoben und würden uns ungeahnte Fähigkeiten der inneren Wahrnehmung vermitteln. Eine Durchsage einer Wesenheit aus einem pU, die Professor Senkowski aufzeichnen konnte, ergab hierzu:

„(Wir) Die Transgruppe ‘Föderation des Lichts’ kommt aus Eurer Zukunft und Vergangenheit, um Euch in Eurer Gegenwart zu helfen. Obwohl Du mich nicht sehen kannst, bin ich immer gegenwärtig. Ich bin das Bindeglied zwischen Deinem jetzigen Bewusstsein und Deinem zukünftigen, obwohl ich Dir sage, dass es Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nicht gibt. Das Gedankenspiel speichert und formt das reale Geschehen der Zukunft. Eure Zukunft ist formbar. Sie ist nicht die Eurer Kinder und deren Nachkommen, sondern jede Zukunft ist Eure eigene.“

„Es ist mir leider nicht möglich, den Geist in seiner Vielfalt auch nur annähernd zu erklären. Der Geist der Unendlichkeit aller Seinsformen bleibt für Sie nicht begreifbar und nicht definierbar, was Sie darunter verstehen, bleibt ein Bruchteil des Ganzen. Wo Geist aufhört, vermögen wir nicht zu definieren.“

Fortsetzung folgt…

Die Schöpfung funktioniert in “Quantensprüngen”

Freitag, 06. November 2009

Seit Max Planck, Niels Bohr und Werner Heisenberg wissen wir, dass unser Bewusstsein aus den Möglichkeiten auswählt, um eine entsprechende Gegebenheit in Raum und Zeit zu schaffen. Dieser Schöpfungsakt vollzieht sich in Sprüngen – Quantensprüngen. Also erfolgt der Schöpfungsakt nicht kontinuierlich, sondern in Sprüngen.

Durch unsere Konditionierungen sind diese Erschaffungs-Sprünge allerdings nicht zu erkennen. Aus dem Ego-Bewusstsein erscheint alles als ein kontinuierlicher Verlauf. Sobald wir uns jedoch im Vollbewusstsein, im Gottesbewusstsein befinden, ist unsere Auswahl unter den Möglichkeiten kreativ und verläuft in Sprüngen (diskontinuierlich). Im Ego-Bewusstsein hingegen ist unsere Auswahl auf konditionierte Alternativen beschränkt. Sie stammt aus unserer Vergangenheit und scheint von Kontinuität dominiert. Hinsichtlich unserer Auswahl herrscht eine gewisse Freiheit, jedoch handelt es sich hierbei eben nicht um eine kreative Freiheit. Wir überschreiten unsere Grenze, indem wir von unserem naturgegebenen Vetorecht* Gebrauch machen und „Nein“ sagen und uns so der wahrhaft kreativen Freiheit öffnen.

* Freier Wille, B. Libet et al. Die Libet`schen Ergebnisse – die uns unseren „Freien Willen“ absprechen, zeigen uns, dass nur ein „Vetorecht“ in uns besteht, „unsere“ Gedanken und Handlungen zu unterbrechen!

Im Klartext:

Wir bestimmen also nicht mit unserem Ego unsere Welt, sondern wir wählen, während wir uns in einem nicht vollbewussten Bewusstsein befinden. Hierdurch weicht unsere Individualität einem kosmischen Einssein – einem objektiven Bewusstsein jenseits unserer individuellen bewussten Identität.

Bei einer großen Zahl von Beobachtungen wählt, wie die Wahrscheinlichkeitsrechnung zeigt, das Quantenbewusstsein mit offensichtlicher Objektivität. Nicht wir. Wir überlassen also dem Zufall die Regie über unser Leben. Nur weil wir unbewusst sind, und nicht (oder nur selten) von unserem Vetotorecht Gebrauch machen. Uns bleibt bei jedem Ereignis immer der Raum für Kreativität.

Von dem Nobelpreisträger Erwin Schrödinger stammt der Satz: “Bewusstsein ist ein Singular, für den es keinen Plural gibt“.

In seiner elementarsten Form ist Bewusstsein kosmisch und einzig, und ewig. „Unser Ego ist eine illusorische, separate Individualität, die aus der Identifikation des Bewusstseins mit dem Gehirn und der daraus folgenden Konditionierungen entsteht.“ (Goswami 1993)

So erreichen euch auch diese Worte nur über „Umwege“, quasi von unten – nach oben gerichtet. Jedoch sind diese „Umwege“ erforderlich, um eine faktische Veränderung im Sein zu bewirken. Nur hierdurch ist ein Evolutionssprung möglich. Es ist der eigentliche Sinn des materiellen Kosmos, unsere gemachten Erfahrungen in eine Selbst-Erkenntnis zu führen. Hierdurch erfolgt eine Auflösung unseres – künstlich erschaffenen – Egos. Bereichert durch die Erfahrungen sämtlicher Egos, kehren wir in unsere wahrhaftige Seinsform zurück. Um, angereichert mit diesen Erfahrungen, neue Abenteuer zu erfahren. Allerdings mit einem Unterschied, hier sind wir in einem vollbewussten Zustand eingebunden. Dieser Seins-Zustand lässt uns alle erkennen, wer wir wahrhaftig sind. Ungetrennte Aspekte von Allem-was-Ist. Ein Seins-Zustand der immer bestand, und immer bestehen wird. Sogar jetzt, was sich nur sehr wenige überhaupt vorstellen können.

Konditionierungen hindern uns, uns an das Ungeteilte eine Bewusstsein anzukoppeln.