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	<title>Revolution 2012 Blog mit Dieter Broers &#187; schrödinger</title>
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	<description>Das offizielle Blog zu (R)evolution 2012</description>
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		<title>Quantensprung in der Physik</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 15:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was bisher von Physikern und vor allem von &#8220;Gedanken erschaffen Realität&#8221;-Skeptikern für unmöglich gehalten wurde, ist jetzt (schon im April) passiert: Die Übertragung von quantenphysikalischen Modellen auf den Makrokosmos, also auf Objekte, die man sehen und anfassen kann. Wer sich damit ein wenig auskennt, wird diesen Artikel wahrscheinlich schon kennen, und verstehen, warum diese Meldung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bisher von Physikern und vor allem von &#8220;Gedanken erschaffen Realität&#8221;-Skeptikern für unmöglich gehalten wurde, ist jetzt (schon im April) passiert: Die Übertragung von quantenphysikalischen Modellen auf den Makrokosmos, also auf Objekte, die man sehen und anfassen kann. Wer sich damit ein wenig auskennt, wird diesen Artikel wahrscheinlich schon kennen, und verstehen, warum diese Meldung die &#8220;Mainstream Wissenschaft&#8221; Kopf stehen lässt:</p>
<p><strong><a href="http://www.faz.net/s/Rub163D8A6908014952B0FB3DB178F372D4/Doc~E9F1C1B8253FC45D79910F50FC509FD49~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Schrödingers Katze wird flügge</a></strong></p>
<p>Intuitiv waren vielen Menschen die Zusammenhänge klar, nun auch können diejenigen, die messbare rationale Nachweise brauchen, ihr Weltbild ein Stück erweitern, ist das nicht wunderschön!!?</p>
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		<title>Was ist &#8220;Wirklichkeit&#8221;? &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 09:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Broers</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Der Grund dafür, dass unser fühlendes, wahrnehmendes und denkendes Ich in unserem naturwissenschaftlichen Weltbild nirgends auftritt, kann leicht in fünf  Worten ausgedrückt werden: Es ist selbst dieses Weltbild. Es ist mit dem Ganzen identisch und kann deshalb nicht als ein Teil darin enthalten sein. Hierbei stoßen wir freilich auf das arithmetische Paradoxon: Es gibt scheinbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Der Grund dafür, dass unser fühlendes, wahrnehmendes und denkendes Ich in unserem naturwissenschaftlichen Weltbild nirgends auftritt, kann leicht in fünf  Worten ausgedrückt werden: </em><em>Es ist selbst dieses Weltbild. Es ist mit dem Ganzen identisch und kann deshalb nicht als ein Teil darin enthalten sein. Hierbei stoßen wir freilich auf das arithmetische Paradoxon: Es gibt scheinbar eine sehr große Menge solcher bewussten Iche, aber nur eine einzige Welt. Das beruht auf der Art der Entstehung des Weltbegriffs. Die einzelnen privaten Bewusstseinsbereiche überdecken einander teilweise. Der ihnen allen gemeinsame Inhalt, in dem sie sich sämtlich decken, ist die «reale Außenwelt». Bei alledem bleibt aber ein unbehagliches Gefühl, das Fragen auslöst wie: Ist meine Welt wirklich die gleiche wie die deine? Gibt es eine reale Welt, verschieden von den Bildern, die auf dem Weg über die Wahrnehmung in einen jeden von uns hineinprojiziert werden? Und wenn es so ist, gleichen diese Bilder der realen Welt, oder ist diese, die Welt «an sich», vielleicht ganz anders als die Welt, die wir wahrnehmen?“</em></p>
<p align="center">Erwin Schrödinger, Physiker und Nobelpreisträger.</p>
<p align="center">
<p>&#8220;Wirklichkeit&#8221; ist die Menge von Bildern, die von elektromagnetischem Licht übertragen  werden; diese Art von Licht wird nur von leuchtender Materie reflektiert, also einem sehr kleinen Teil der gesamten berechneten Masse, auf nur einem einzigen Energieniveau: Dem sichtbaren, das nicht von dem unsichtbaren getrennt ist, die den Rest ausmachen.<br />
Mit Satelliten beobachten Astrophysiker die Gravitations-Effekte der dunklen Massen auf die leuchtende Materie und entdecken so ihre Mengenanteile:</p>
<p>70 Prozent sind Dunkle Energie, aus Bosonen bestehend; 25 Prozent sind Exotische Materie, aus Fermionen aufgebaut; 4,5 Prozent sind nicht-leuchtende gewöhnliche Materie, die elektromagnetisches Licht weder ausstrahlt noch reflektiert; 0,5 Prozent sind leuchtende gewöhnliche Materie und nur 0,005 Prozent sind elektromagnetisches Licht, aus dem die Falle besteht:</p>
<p style="text-align: center;"><em>Unsere menschliche Illusion, das Universum sei öde, leer und unbelebt.</em></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;"><img class="alignnone size-full wp-image-408" title="Elektromagnetisches-Licht" src="http://www.revolution-2012.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/Elektromagnetisches-Licht.jpg" alt="Elektromagnetisches-Licht" width="340" height="368" /><br />
</span></p>
<p style="text-align: left;">Quelle: Giuliana Conforto, Das Organische Universum, S.45, Mosquito-Verlag, Potsdam, 2005.</p>
<p style="text-align: left;">Als Professorin unterichtete sie analytische Mechanik an der Universität von Los Andes in Venezuela und theoretische Physik an der Universität von L&#8217;Aquila in Italien. Ihre wissenschaftlichen Forschungen befassten sich mit post-relativistischen Theorien und Quantenkosmologie.</p>
<p align="center">
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		<title>Was ist &#8220;Wirklichkeit&#8221;? &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 16:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Broers</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unsere Welt ist weitaus mehr als wir bewusst wahrnehmen &#8211; irgendwie fühlte ich das schon immer. Bedauerlicherweise liegen unsere  Gefühle außerhalb der Beschreibbarkeit, was für ein derartiges Gefühl umso mehr zutrifft. Letztlich bin ich davon überzeugt, dass es gerade diese Diskrepanz war, die mich zu einem ewiglich suchenden Mensch gemacht hat. Die Suche nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Welt ist weitaus mehr als wir bewusst wahrnehmen &#8211; irgendwie fühlte ich das schon immer. Bedauerlicherweise liegen unsere  Gefühle außerhalb der Beschreibbarkeit, was für ein derartiges Gefühl umso mehr zutrifft. Letztlich bin ich davon überzeugt, dass es gerade diese Diskrepanz war, die mich zu einem ewiglich suchenden Mensch gemacht hat. Die Suche nach dem Tatsächlichen, dem wahrhaft Objektiven – dem <em>„Ding an sich“</em>, wie Immanuel Kant es so trefflich formulierte. Bereits als Kind belästigte ich die Erwachsenen mit der Seinsfrage <em>„Was ist der Sinn des Lebens?“</em>. Sämtliche Antworten, die ich auf meine Frage erhielt, befriedigten mich nicht im Geringsten. Weder Eltern noch Freunde konnten mir hier helfen. Sicherlich zog ich mich aus diesem Grund in eine innere Welt zurück, die in erster Linie aus geisteswissenschaftlicher Lektüre bestand. So tauschte ich bereits als Knabe Karl Mai gegen Lao Tse, und Kinderbücher gegen Bücher die Erwachsene lesen, wenn sie sich den „geistigen Themen“ hinwenden. Heute zähle ich zu den Erwachsenen, wobei sich in meiner Grundeinstellung nichts geändert hat. Meine Instrumente, mit denen ich unsere Welt ausdeute, änderten sich schon. So sehe ich mich als ein freudig Suchender, der sich der Naturwissenschaft bedient, um ein ganzheitliches Sein zu beschreiben. Quasi vom Subjektiven zum Objektiven. Man könnte auch sagen, von der Illusion zur Wahrhaftigkeit. Der Mensch hat sich durch sein Ego von der kosmischen Einheit getrennt. So wurde er zum Subjekt. Das wahrhafte Objekt („das Ding an sich“) ist ein kosmisches Bewusstsein; oder wie der Nobelpreisträger Erwin Schrödinger bereits 1944 so trefflich bemerkte: <em>„Bewusstsein ist ein Singular, für das es keinen Plural gibt“</em>. In seinem grundsätzlichen Wesen ist unser Bewusstsein kosmisch und das Einzige. Unser Ego ist eine illusorische, separate Individualität, die aus der Identifikation des Bewusstseins mit unserem Gehirn und daraus folgenden Konditionierungen entsteht.</p>
<p>Das tatsächliche „Selbst“ zu erkennen blieb uns verwehrt, weil das Ego seinen Herrscheranspruch verteidigte. Dieser Anspruch uferte in eine Zweck-Gesellschaftsform aus, die mit Perfektion jedes individuelle „Selbst“ verbannt. Oberflächlich betrachtet hat sich die Menschheit in eine ausweglose Situation begeben, sich am weitesten von seinen hehren Zielen entfernt. Solange das „Selbst“ sich vom „Ego“ bestimmen lässt, ob im Einzelnen oder als Gesellschaft, wird sich hieran auch nichts ändern. Unsere politischen Führer betreiben ihre Meisterschaft in einer Disziplin des Profitmaximierens, die eine entpersonifizierte, entseelte (Hülsen-) Gesellschaft hinterlässt.<br />
Unsere Grundhaltung basiert auf dem Prinzip dieser Getrenntheit, die sich durch „das Andere“ und „Ich“ ausdrückt. Diese Trennung existiert jedoch nur in unserer Vorstellung. In Tatsächlichkeit &#8211; und Wirklichkeit stehen alle Aspekte des Seins in einer einheitlichen Verbindung und Zusammengehörigkeit. Die Trennung erfolgte durch die künstliche Ausprägung des „Egos“.</p>
<p>Die Forschungsergebnisse der Quantenphysik belegen schonungslos, dass wir selber für unsere Welt verantwortlich sind. Wir haben sie erschaffen. Durch unsere Gedanken. Mit ihnen kreieren wir unsere gesamte Realität. Unbewusst formen unsere internen Bilder (Vorstellungen) aus einer Unmenge ganz unterschiedlicher Signale, die elektro-chemische Nachrichten beispielsweise vom Auge zum Gehirn senden. Unsere Sinne reagieren ständig auf exogene Signale. Nur ein gefilterter Teil hiervon dringt<em> überhaupt</em> in unser Wachbewusstsein. Aus diesen Eindrücken wirken wir schöpferisch auf unsere Welt ein. Wir glauben, dass wir das Bild von etwas, was außerhalb von uns ist, vor uns haben, aber in Wirklichkeit findet die Erfahrung innerhalb unseres Kopfes statt. Indem wir die Macht haben, mit unseren Gedanken die Dinge und Ereignisse zu beeinflussen, sind wir auch für die Resultate verantwortlich. Obgleich wir all dies unbewusst tun. Wenn wir also diese Macht ausüben, sollten wir auch wissen, dass all die Dinge, die wir erfahren, sowohl auf der persönlichen Ebene als auch auf der internationalen Ebene, ja sogar auf der Ebene der Naturereignisse, immer das Resultat unserer Glaubensmuster und Gedanken sind.</p>
<p><em>Fortsetzung folgt&#8230;</em></p>
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		<title>Einwirkungen von Licht auf unsere Zellen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 19:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Broers</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Nobelpreisträger Erwin Schrödinger bemerkte bereits 1944 in seinem Buch &#8220;Was ist Leben?&#8221; die Idee der Information in die Biologie und prägte damit das Denken Fritz-Albert Popps. In den siebziger Jahren erforschte er an der Universität Marburg die Photoreparatur von Zellen. 1975 gelang ihm der experimentelle Nachweis der Biophotonen. Jede lebendige Substanz strahlt ein schwaches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nobelpreisträger Erwin Schrödinger bemerkte bereits 1944 in seinem Buch &#8220;<strong>Was ist Leben</strong>?&#8221; die Idee der Information in die Biologie und prägte damit das Denken Fritz-Albert Popps. In den siebziger Jahren erforschte er an der Universität Marburg die Photoreparatur von Zellen. 1975 gelang ihm der experimentelle Nachweis der Biophotonen. Jede lebendige Substanz strahlt ein schwaches Licht mit Wellenlängen zwischen 200 und 800 Nanometern ab. Für den Nachweis legte Professor Popps Doktorand Bernhard Ruth anfangs Gurken- und Kartoffelkeime, später tierische Zellen in einen so genannten Photonen-Vervielfacher.</p>
<p>Bei jeder Probe registrierte der Apparat Lichtemissionen, die im Laufe der Zeit schwächer wurden. Versuche mit lebenden und toten Zellen ergaben, dass bei lebenden Systemen die Lichtstrahlung langsamer abklingt. Popp folgerte: Die Biophotonen werden von durch Sonnenlicht angeregten Elektronen erzeugt. Wenn die Elektronen dann von ihrem höheren Energieniveau herabfallen, strahlen sie Licht ab. Bei einem Blatt beispielsweise, das vor längerer Zeit gepflückt wurde, fällt die Abstrahlkurve schneller ab als bei einem frisch gepflückten Blatt, weshalb Popp vermutet, dass die Elektronen in letzterem Fall nicht unabhängig voneinander agieren. Die Elektronen sind <em>sozusagen voneinander informiert</em>. Das Licht ist dann kohärent, wie bei einem Laser.</p>
<p>Aber welche Funktion erfüllt dieses Licht in den Zellen? Eine Bemerkung Schrödingers brachte Popp auf die Spur: &#8220;Für höhere Tiere&#8221;, schrieb Schrödinger, &#8220;kennen wir die Art von Ordnung, von welcher sie sich ernähren; es ist der geordnete Zustand der Materie in den Verbindungen, welche ihnen als Futter dienen.&#8221; Und schließlich: &#8220;Pflanzen besitzen ihren stärksten Vorrat an ,<strong>negativer Entropie&#8217;</strong> selbstverständlich im Sonnenlicht.&#8221; Diesen Gedanken hat Popp weiterentwickelt. Sonnenlicht ist eine elementare Nahrungsquelle der meisten Lebewesen. Aus ihm beziehen auch wir Menschen auf zellulärer Ebene Energie und ordnende Signale. Nach Popp sind Lebensmittel nichts anderes als Lichtinformation. Kurzum, wir Menschen sind &#8220;Lichtsäuger&#8221;.</p>
<h3>Phantom DNA</h3>
<p>Durch die charakteristische Form unserer DNA – eine gewundene Doppelhelix – stellt die <strong>DNA</strong><strong> faktisch eine geradezu ideale elektromagnetische Antenne dar</strong>. Einesteils ist sie langgestreckt und damit eine Stabantenne, die sehr gut elektrische Impulse aufnehmen kann. Andererseits ist sie, von oben gesehen, ringförmig und damit eine sehr gute magnetische Antenne. Die technischen Daten der DNA als Oszillator-Antenne sind schnell ermittelt. Wir wissen, dass das Molekül ausgestreckt etwa zwei Meter lang wäre. Damit hat es eine Eigenfrequenz von 150 Megahertz.</p>
<p>Naturgemäß ist die DNA auch in der Lage alle harmonischen Oberwellen von 150 Megahertz speichern, also natürlich auch sichtbares Licht. Die 22. Oktave von 150 Megahertz liegt gerade in diesem Bereich. Die Farbe dieser Lichtstrahlung ist übrigens Blau.</p>
<p>Die Professoren Nimtz und Chiao wiesen bereits vor etlichen Jahren bei ihren Experimenten den Tunneleffekt nach.  Heute ist nun bekannt, daß die DNA Licht speichern und abgeben kann. <strong>Sie ist aber grundsätzlich auch ein Informationsspeicher</strong>. Nimmt die DNA dann nur die Lichtenergie auf, oder kann sie auch in der elektromagnetischen Schwingung enthaltene Informationen aus dem Licht speichern bzw. durch ihre Ausstrahlung wieder abgeben? Forschungsergebnisse von P. Garjajev und sein Kollege V. Poponin bejahen diese Frage eindeutig*. Die beiden Physiker bestrahlten eine DNA-Probe mit Laserlicht und erhielten auf einem Schirm ein typisches Wellenmuster. Entfernten sie jedoch die Probe, so verschwand dieses Muster nicht etwa, sondern es blieb eine regelmäßige Struktur bestehen, so als ob immer noch eine Materieprobe vorhanden wäre. Der Effekt war jederzeit wiederholbar und wird heute als <em>Phantom-DNA-Effekt</em> bezeichnet. Die wissenschaftliche Erklärung hierfür besagt, dass offenbar die DNA selbst ein Störungsmuster im Vakuum erzeugt hat. Diese Muster im Vakuum, hervorgerufen durch die Anwesenheit lebender Materie, können im Extremfall über mehrere Monate anhalten.</p>
<p>*The DNA Phantom Effect: Direct Measurement of A New Field in the Vacuum Substructure. Boulder Creek, Ca. 1995.</p>
<h3>Kybernetische Informationsverbindungen</h3>
<p>Wie Alexander Presman und Fritz Popp entdeckt haben, existieren im Bereich der Biologie kybernetische Informationsverbindun­gen zwischen biologischen Kernstrukturen, die hierarchisch aufgebaut sind. <strong>Das Verhältnis zwischen den 200 Milliarden Sonnenkernen, welche zu unserer Galaxis gehören, und dem Kern unserer Galaxis kann als eine entsprechende hierarchisch-kybernetische Struktur im astronomischen Bereich angesehen werden</strong>. <strong>Es ist nahe liegend, dass die Aktivität der Sonnen vom Kern der Galaxis her mit kybernetischen Mitteln derart geregelt wird, dass das Gesamtniveau der Aktivität der Sonnen dem Entwicklungsziel der Galaxis entspricht</strong>. Sollte dieses zutreffen, so muss sich der Regulierungsprozess auch in der Einzelbeziehung zwischen unserer Sonne und dem Zentrum der Galaxis nachweisen lassen. Dies setzt jedoch voraus, dass sich alle Elemente eines Informa­tionssystems wie Sender, Empfänger, Informationskanal in einem solchen astronomischen Informationsmodell definieren lassen.</p>
<h3>Das galaktische Zentrum als Sender von Information</h3>
<p>Der galaktische Kern kommt auch als <em>Sender von Gravitationswellen in Betracht</em>. Gerade die Massenkonzentration im galaktischen Zentrum ist für die Entstehung von Gravitationsstrahlung günstig. Nach neue­sten   Beobachtungen   mit   der   Technik   der   Radio-,   Infrarot-  und Gammaastronomie befindet sich im Milchstraßenzentrum ein Schwarzes Loch, dessen Masse laut Wikipedia 4,31 Millionen Sonnenmassen erreicht. Ist dies richtig, so ist damit zu rechnen, dass die auf das schwarze Loch zustürzenden Massen Gravitationswellen aussenden.</p>
<p>Hinsichtlich des Phänomens Aktivität, das hier interessiert, existiert auch ein gemeinsamer Signalvorrat des kybernetischen Systems. Dies sind die physikalischen Eruptionsvorgänge, die sich sowohl im galaktischen Kern als auch auf der Sonne als Kern des Planetensystems ereig­nen, wie bereits erörtert wurde. Es erscheint physikalisch möglich, die in Eruptionen des galaktischen Kerns enthaltene Information den Gra­vitationswellen in ähnlicher Weise aufzumodulieren, wie dies bei Radioübertragungen mit der Toninformation geschieht. Wahrschein­licher ist, dass hochenergetische Eruptionen des galaktischen Kerns Gravitationswellen erzeugen, so dass von vornherein das energetische Ereignis, die mit ihm verbundene Information und der Informations­kanal strukturell verbunden sind.</p>
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		<title>Die Interpretation von Everett &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 11:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Broers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachter]]></category>
		<category><![CDATA[schrödinger]]></category>
		<category><![CDATA[Superpositionszustände]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Wellenmechanik]]></category>

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		<description><![CDATA[Für seine Interpretation der Quantenmechanik postulierte Everett, dass die &#8220;Wellenmechanik&#8221;, welche durch die Schrödinger-Gleichung beschrieben wird, eine vollständige Theorie ist, welche abgeschlossene Systeme korrekt beschreibt. Dies beinhaltet, dass jedes System, das von einem externen Beobachter beschrieben wird, als Teil eines größeren Systems betrachtet werden kann. Dafür muss er aber darauf verzichten, einem Teilsystem eine eindeutige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für seine Interpretation der Quantenmechanik postulierte Everett, dass die &#8220;Wellenmechanik&#8221;, welche durch die Schrödinger-Gleichung beschrieben wird, eine vollständige Theorie ist, welche abgeschlossene Systeme korrekt beschreibt. Dies beinhaltet, dass jedes System, das von einem externen Beobachter beschrieben wird, als Teil eines größeren Systems betrachtet werden kann. Dafür muss er aber darauf verzichten, einem Teilsystem eine eindeutige Zustandsfunktion zuzuordnen. Stattdessen postuliert er, dass jede Zustandsfunktion für ein Teilsystem nur &#8220;relativ&#8221; zu einer Zustandsfunktion für das übrige System gilt.</p>
<p>Es erfolgt bei der Messung auch keine Zustandsreduktion, da der &#8220;relative&#8221; Zustand dem Messresultat entspricht. Everett stellt sich jetzt auf den Standpunkt, dass Superpositionszustände nie von einem Einzelsystem realisiert werden, sondern lediglich von einem Ensemble.</p>
<p>Diese &#8220;relativen Zustände&#8221; erlauben deshalb den Verzicht auf das Projektionspostulat, die gesamte zeitliche Entwicklung wird durch die Schrödinger-Gleichung bestimmt. Der Messprozess hat aber auch in diesem Bild eine spezielle Funktion: das System spaltet hier auf in voneinander unabhängige Realisierungen, welche jeweils eines der möglichen Messresultate realisiert. Auch der Beobachter wird dabei multipliziert, wobei jede „Kopie“ nur einen Ausgang der Messung beobachten kann, da er nicht mit den anderen Realisierungen (d.h. relativen Zuständen) kommunizieren kann. Während Everett selbst diesen Aspekt relativ knapp diskutiert, wurde er von anderen umso detaillierter kommentiert.</p>
<p>Die übliche (und relativ plakative) Interpretation ist die, dass in dieser Interpretation bei jedem Messprozess (Beobachtung – bewusste Wahrnehmung!) sich das Universum in so viele Kopien aufspaltet, wie die Observable Eigenwerte besitzt. Sie wird deshalb als &#8220;many-world interpretation&#8221; bezeichnet.</p>
<p><em>Fortsetzung folgt…</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Schöpfung funktioniert in &#8220;Quantensprüngen&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Broers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[freier wille]]></category>
		<category><![CDATA[Konditionierung]]></category>
		<category><![CDATA[quantensprung]]></category>
		<category><![CDATA[schrödinger]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Max Planck, Niels Bohr und Werner Heisenberg wissen wir, dass unser Bewusstsein aus den Möglichkeiten auswählt, um eine entsprechende Gegebenheit in Raum und Zeit zu schaffen. Dieser Schöpfungsakt vollzieht sich in Sprüngen – Quantensprüngen. Also erfolgt der Schöpfungsakt nicht kontinuierlich, sondern in Sprüngen.
Durch unsere Konditionierungen sind diese Erschaffungs-Sprünge allerdings nicht zu erkennen. Aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Max Planck, Niels Bohr und Werner Heisenberg wissen wir, dass unser Bewusstsein aus den Möglichkeiten auswählt, um eine entsprechende Gegebenheit in Raum und Zeit zu schaffen. Dieser Schöpfungsakt vollzieht sich in Sprüngen – Quantensprüngen. Also erfolgt der Schöpfungsakt nicht kontinuierlich, sondern in Sprüngen.</p>
<p>Durch unsere Konditionierungen sind diese Erschaffungs-Sprünge allerdings nicht zu erkennen. Aus dem Ego-Bewusstsein erscheint alles als ein kontinuierlicher Verlauf. Sobald wir uns jedoch im Vollbewusstsein, im Gottesbewusstsein befinden, ist unsere Auswahl unter den Möglichkeiten kreativ und verläuft in Sprüngen (diskontinuierlich). Im Ego-Bewusstsein hingegen ist unsere Auswahl auf konditionierte Alternativen beschränkt. Sie stammt aus unserer Vergangenheit und scheint von Kontinuität dominiert. Hinsichtlich unserer Auswahl herrscht eine gewisse Freiheit, jedoch handelt es sich hierbei eben nicht um eine kreative Freiheit. Wir überschreiten unsere Grenze, indem wir von unserem naturgegebenen Vetorecht* Gebrauch machen und „Nein“ sagen und uns so der wahrhaft kreativen Freiheit öffnen.</p>
<p>* Freier Wille, B. Libet et al. Die Libet`schen Ergebnisse – die uns unseren „Freien Willen“ absprechen, zeigen uns, dass nur ein „Vetorecht“ in uns besteht, „unsere“ Gedanken und Handlungen zu unterbrechen!</p>
<p>Im Klartext:</p>
<p>Wir bestimmen also nicht mit unserem Ego unsere Welt, sondern wir wählen, während wir uns in einem nicht vollbewussten Bewusstsein befinden. Hierdurch weicht unsere Individualität einem kosmischen Einssein – einem objektiven Bewusstsein jenseits unserer individuellen bewussten Identität.</p>
<p>Bei einer großen Zahl von Beobachtungen wählt, wie die Wahrscheinlichkeitsrechnung zeigt, das Quantenbewusstsein mit offensichtlicher Objektivität. Nicht wir. Wir überlassen also dem Zufall die Regie über unser Leben. Nur weil wir unbewusst sind, und nicht (oder nur selten) von unserem Vetotorecht Gebrauch machen. Uns bleibt bei jedem Ereignis immer der Raum für Kreativität.</p>
<p>Von dem Nobelpreisträger Erwin Schrödinger stammt der Satz: “Bewusstsein ist ein Singular, für den es keinen Plural gibt“.</p>
<p>In seiner elementarsten Form ist Bewusstsein kosmisch und einzig, und ewig. „Unser Ego ist eine illusorische, separate Individualität, die aus der Identifikation des Bewusstseins mit dem Gehirn und der daraus folgenden Konditionierungen entsteht.“ (Goswami 1993)</p>
<p>So erreichen euch auch diese Worte nur über „Umwege“, quasi von unten &#8211; nach oben gerichtet. Jedoch sind diese „Umwege“ erforderlich, um eine faktische Veränderung im Sein zu bewirken. Nur hierdurch ist ein Evolutionssprung möglich. Es ist der eigentliche Sinn des materiellen Kosmos, unsere gemachten Erfahrungen in eine Selbst-Erkenntnis zu führen. Hierdurch erfolgt eine Auflösung unseres – künstlich erschaffenen – Egos. Bereichert durch die Erfahrungen sämtlicher Egos, kehren wir in unsere wahrhaftige Seinsform zurück. Um, angereichert mit diesen Erfahrungen, neue Abenteuer zu erfahren. Allerdings mit einem Unterschied, hier sind wir in einem vollbewussten Zustand eingebunden. Dieser Seins-Zustand lässt uns alle erkennen, wer wir wahrhaftig sind. Ungetrennte Aspekte von Allem-was-Ist. Ein Seins-Zustand der immer bestand, und immer bestehen wird. Sogar jetzt, was sich nur sehr wenige überhaupt vorstellen können.</p>
<p><strong>Konditionierungen hindern uns, uns an das Ungeteilte eine Bewusstsein anzukoppeln.</strong></p>
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