Mit ‘Sonnenaktivität’ getaggte Artikel

Die Nullrunde der Sonnenflecken

Mittwoch, 03. März 2010

Die Übersetzung einer Arbeit von Michael Salla, genau passend zu den momentanen Vorgängen:

Zum ersten Mal seit Juni 1913 gab es einen ganzen Monat lang keine Sonnenfleckenaktivität. Der Nullrunde der Sonnenfleckenaktivität im August 2008 ging ein Durchschnittswert von drei Sonnenflecken in den ersten sieben Monaten des Jahres voran. Diese niedrige Sonnenaktivität steht in Kontrast zu dem Durchschnittswert von ungefähr hundert Sonnenflecken pro Monat, wenn die Sonne in ihre aktive Phase kommt. Mitch Battros und andere Sonnenforscher behaupten, dass wir gerade die Ruhe vor dem Sturm dessen erleben, was als stärkster Sonnenzyklus in die Geschichte eingehen wird. Battros behauptet insbesondere, dass der 24. Sonnenzyklus groß angelegte Veränderungen auf der Erde und Einbrüche im Leben der Menschen verursachen wird, und zwar in einem unvorhersehbaren Ausmaß, das mit dem Ende des Maya Kalenders im Jahr 2012 einher geht. Battros und andere gleichgesinnte Forscher haben jedoch in ihren Analysen der Sonnenaktivität und deren Auswirkungen auf die Erde, der Rolle des globalen Bewusst-Seins keine Rechnung getragen. Die Nullrunde bei der Sonnenfleckenzählung im August muss daher nicht unbedingt ein Grund zur Sorge sein, sondern vielmehr ein Zeichen, dass Veränderungen im globalen Bewusst-Sein einen positiven Einfluss auf die Sonnenaktivität haben. Bevor wir uns mit der Idee auseinandersetzen, dass die derzeit niedrige Sonnenaktivität die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm bedeutet, ist es angebracht eine kurze Zusammenfassung eines alternativen Erklärungsmodells vorzustellen.

Battros verwendet folgende Gleichung, um seine Gründe zusammen zu fassen: „Sonnenflecken => Sonneneruptionen (geladene Teilchen) => Veränderung des Magnetfeldes => Veränderung der Strömungsrichtung der Ozeane und der Jetstreams => Extreme Beeinträchtigung des Wetters und der Menschen“. Grundsätzlich behauptet er, dass die Sonnenflecken Auslöser von Sonnen-Ereignissen sind, wie etwa Sonneneruptionen und CME’s (koronare Massenauswürfe), und dass sie Auswirkungen auf die Magnetosphäre der Erde haben. CME’s geben eine riesengroße Menge elektromagnetischer Energie ab, die einen großen Einfluss auf Atmosphäre, Ozeane und Hülle der Erde haben können. Die Ergebnisse hoher Sonnenfleckenaktivität und auf die Erde gerichteter CME’s, machen sich als Wetter Störungen wie z. B. Hurrikane, Überflutungen, Erdbeben, Tsunamis, usw.; sowie Beschädigungen der elektrischen Systeme und Störungen der menschlichen Physiologie bemerkbar.

In seinem bekannten Buch „Solar Rain“, hängt Battros dem Glauben an, dass die Mayas die Sonnenzyklen kannten und in der Tat einen höchst aktiven Zyklus voraussagten, der mit dem Ende des Mayakalenders im Jahr 2012 zusammenfällt. Dies leistete einen Beitrag zu der in der Öffentlichkeit plötzlichen zunehmenden Meinung, dass 2012 eine Übergangszeit der menschlichen Geschichte einläutet, die sich durch eine intensive Sonnenaktivität und katastrophalen Veränderungen auf der Erde bemerkbar macht. Das Jahr 2012 befindet sich ungefähr an der Spitze des 24. Sonnenzyklus, von dem einige behaupten, er hätte im Jul 2007 begonnen, andere hingegen sehen Januar 2008 als den Beginn.

Battros sieht in Bezug auf die niedrige Sonnenfleckenaktivität der ersten Jahreshälfte von 2008, die Ruhe als ein Zeichen für einen sich aufbauenden Druck ähnlich wie bei mächtigen Erdbeben. In einem seiner regelmäßig erscheinenden Berichte der „Earth Changes“ schreibt er: „Genau wie bei allen allzu ruhigen Perioden der Erdbebenaktivität, achten Sie auf den 24. Sonnenzyklus, wie er sich ab dem kommenden Jahr beschleunigen wird. Und wenn die derzeitigen wissenschaftlichen und die alten schriftlich niedergelegten Prophezeiungen richtig sind, dann sollten wir besser ein Auge darauf haben und „bewusst und vorbereitet sein“ für den Sturm, der viele dann unerwartet trifft.

Battros und andere Forscher haben jedoch nicht in Betracht gezogen, dass die Möglichkeit besteht, dass Veränderungen der menschlichen Physiologie und des menschlichen Bewusst-Seins einen direkten Einfluss auf die Sonnefleckenaktivität haben können! Zurzeit wird diese Kerngleichung von der Sonnenaktivität dominiert, die letztendlich einen Einfluss auf die menschliche Physiologie und das menschliche Bewusst-Sein ausübt, und zwar in einer radialen Außenbewegung der Sonnenaktivität von der Sonne. Im Gegensatz dazu könnte es eine noch nicht bekannte Rückkopplungsschleife geben, innerhalb welcher die Veränderungen im menschlichen Bewusst-Sein auf der Erde Einfluss nehmen auf die Sonnenaktivität der Sonne! Das bedeutet, dass die Nullrunde der Sonnenfleckenzählung im August und die gemittelte niedrige Anzahl der Sonnenflecken in der ersten Jahreshälfte von 2008 sehr wohl weder ein Anzeichen für eine „Kleine Eiszeit“ noch einen Druckaufbau bedeuten könnten, der von dem Verhalten der Sonne selbst gesteuert wird. Die niedrige Sonnenfleckenaktivität könnte durch positive Veränderungen im globalen Bewusst-Sein der Menschen verursacht worden sein.

Eine Menge weiterer Artikel in englischer Sprache finden sich auf der Webseite von http://www.exopolitics.org/ Dr. Michael Salla ist Gründer und Initiator dieser Organisation.

Astrogenetik oder der Kosmos und unsere Prägung

Mittwoch, 24. Februar 2010

Im Jahr 1975 unterzeichneten 186 internationale und renommierte Wissenschaftler folgendes Statement:

„Es ist einfach ein Fehler zu glauben, dass die Kraft, welche von Sternen und Planeten ausgeht im Moment unserer Geburt, alle unsere Wege vorbestimmen kann.“

Die folgenden Untersuchungen zeigen uns, dass dieses Statement überholt und nicht richtig ist. Es geht hierbei um Untersuchungen in den Bereichen Astronomie, Genetik, Radiobiologie, Astrologie, Physik und Psychologie. In diese Studie wurden die genetische Zusammensetzung des menschlichen Körpers, die Effekte der Einwirkung von subatomaren Teilchen auf menschlichen Zellen während der Empfängnis und die Quelle und die Gleichmäßigkeit solcher Partikel aufgenommen und untersucht.

Es wurde nun eine Korrelation zwischen den Emissionen von Solaren Partikeln und einem Einfluss auf die Persönlichkeitsstruktur empirisch festgestellt; die Sonnenfleckenzyklen wurden das erste mal mathematisch berechnet und nachgewiesen; die Entdeckung, dass die 12-Jahres Zyklen und die Chinesische Astrologie einen Zusammenhang und sogar eine mathematisch nachvollziehbare Funktion (Beziehung) haben im Bereich Erdmagnetfeld und Solarmagnetfeld; es werden Fragen beantwortet zum Thema Entstehung und Herkunft von intelligentem Leben; Möglichkeit von Leben auf anderen Planeten; mögliche Fehler in Darwins Theorie. Es wird hier das letzte Glied in der kausalen Kette von Zusammenhängen zwischen Solaremissionen und Mutationen der Gene dargestellt, was bereits durch Laborversuche bewiesen wurde. Die Rolle der Planeten als „Beeinflusser“ der Persönlichkeitsstruktur darf nicht außer Acht gelassen werden. Der goldene Schnitt „Phi“ ist sehr eng verbunden mit der Wellenlänge der Sonnenstrahlung, und auch die Struktur der Wabe in einem Bienenstock ist an den goldenen Schnitt angelehnt. Der goldenen Schnitt findet sich auch überall sonst in der Natur.

Der beste und effizienteste Weg um solch ein komplexes Thema erklären zu wollen, ist einfach den Weg zu gehen wie all die Menschen vorher, die geholfen haben diese Entdeckungen zu machen. Ein Fakt ist nun mal, dass die Astrologie nicht ignoriert werden kann. Denn es ist auch ein Fakt, dass die menschliche Zelle (das Genom) durch die Einflüsse von Röntgenstrahlung (oder eben allen ionisierenden Strahlungen) während der Mitose (Zellteilung) Mutationen verursachen kann. Tageslicht (Sonneneinstrahlung) wirkt mit einem bestimmten Strahlungsniveau auf die partikularen Zellstrukturen. Durch Untersuchungen ist bekannt, dass Elektronen und Protonen-Emissionen der Sonne Einfluss nehmen auf unser „Astrogenetisches Modell“. Seit der Mariner-2-Satellit 1962 und ein Jahr darauf der IMP-1-Satellit durchs All flogen und Werte zur Erde sandten, weiß man, dass es einen exakten Mechanismus gibt zur Astrogenetischen Theorie.

Die chinesische Astrologie zeigt, dass die 12jährige Periode exakt mit den ausgestoßenen Partikelemissionen der Sonne korreliert. Das ist irgendwie ein Paradoxon, da ja bekanntlich der Van-Allen Gürtel (der die Erde umgibt) 95 Prozent der Sonnenwind-Partikel „einfängt“, und dies als Expertenmeinung feststeht. Und doch wird auch von Experten erklärt – wie auch immer -, dass dieses Strahlungsniveau dafür sorgt, dass das Erdmagnetfeld am Boden beeinflusst wird. Laborversuche von Physikern in den USA haben bei „in vitro“ Experimenten Mutationen im Genom gezeigt, ausgelöst durch die Modulationen im Erdmagnetfeld. Und die Zahl Phi (1,618033) enthalten in allem Lebendigen, und auch eine Funktion der Solaren Strahlung. Jeder lebende Organismus vereinigt sich harmonisch mit Phi.

Hypothesen

Interstellare Strahlungsbombardements beeinflussen den Fötus. Diese Strahlungen verursachen chemische Reaktionen innerhalb der Enzyme der ersten lebenden Zellen. Die Chromosomen werden gespalten und neu arrangiert. Die beteiligten Gene sind mutiert. Diese Mutationen verursachen eine Reorganisierung der persönlichen Informationen innerhalb der Rezeptoren der vererbten Gene, die daraus resultierenden Nachkommen werden eine ganz spezielle Persönlichkeitsstruktur haben, welche genau der Funktion der Strahlung entspricht welche die Mutation verursacht hat. Der Nachwuchs wird immer mehr ansprechen auf die Stimulation, nach 275 Tagen reagiert der Fötus auf das Bombardement mit extraterrestrischen Partikeln – und ab dieser Zeit stimulieren Hormone den Fötus, der die Mutter damit zur Geburt „zwingt“. Das Kind wird geboren.

Astrologen glauben nun, dass der Moment der Geburt kritisch ist. Allerdings ist der Moment der Geburt der Effekt, und nicht die Ursache. Alles vor dem Moment der Geburt hat nichts zu tun mit der Persönlichkeit oder dem persönlichen Schicksal, vielmehr ist es der Moment der Empfängnis, der darüber entscheidet!


Fortsetzung folgt…

Kann man das Magnetfeld fühlen? – Teil 1

Mittwoch, 20. Januar 2010

Viele Lebewesen auf unserem Planeten können das Erdmagnetfeld spüren, warum nicht auch Menschen – denkt Oleg Shumilov vom “Institute of North Industrial Ecology Problems” in Russland. Er hat nun Aufzeichnungen der Veränderungen am Erdmagnetfeld von 1948 bis 1997  beobachtet und festgestellt, dass diese in drei Gruppen mit saisonbedingten Höchstwerten eingeteilt werden können. Da wären die Zeiträume März bis Mai, Juli und Oktober. Er fand erstaunliche Korellationen zwischen den Höchstwerten bei Suizidfällen in der russischen Stadt Kirovsk in genau diesen Zeiträumen. Und er war hier nicht der einzige Wissenschaftler, der Hinweise auf Zusammenhänge zwischen Magnetfelder und die menschliche Gesundheit fand.

13:39 24 April 2008
Quelle: NewScientist.com news service
Catherine Brahic

Does the Earth’s magnetic field cause suicides? dn13769-1_250

Many animals can sense the Earth’s magnetic field, so why not people, asks Oleg Shumilov of the Institute of North Industrial Ecology Problems in Russia. Shumilov looked at activity in the Earth’s geomagnetic field from 1948 to 1997 and found that it grouped into three seasonal peaks every year: one from March to May, another in July and the last in October.

Surprisingly, he also found that the geomagnetism peaks matched up with peaks in the number of suicides in the northern Russian city of Kirovsk over the same period.

Shumilov acknowledges that a correlation like this does not necessarily mean there is a causal link, but he points out that there have been several other studies suggesting a link between human health and geomagnetism. For example, a 2006 review of research on cardiovascular health and disturbances in the geomagnetic field in the journal Surveys in Geophysics (DOI: 10.1007/s10712-006-9010-7) concluded that a link was possible and that the effects seemed to be more pronounced at high latitudes.


Twinned peaks

The review’s author, Michael Rycroft, formerly head of the European Geosciences Society, says that geomagnetic health problems affect 10 to 15% of the population. “Others have found similar things [to Shumilov's results] in independent sets of data,” says Rycroft. “It suggests something may be linking the two factors.” A 2006 Australian study, for example, also found a correlation between peaks in suicide numbers and geomagnetic activity (Bioelectromagnetics, vol. 27 p 155).

Brain storms

Psychiatrists too have noticed a correlation between geomagnetic activity and suicide rates. A review of 13 years of South African data on suicides and magnetic storms in South African Psychiatry Review, vol. 6 p. 24) suggested a link. Geomagnetic storms periods of high geomagnetic activity caused by large solar flares have also been linked to clinical depression. In 1994, a study was published suggesting a 36.2% increase in the number of men admitted into hospital for depression in the second week after geomagnetic storms (British Journal of Psychiatry vol 164, p 403). What may be the cause of the link, if there is one, remains unknown. “The intriguing correlation between geomagnetism and suicide justifies more research into its mechanism,” says Rycroft.

Fortsetzung folgt…