Dr. Jose Argüelles, der Übersetzer des Maya-Code „Tzolkin“ genannt, schreibt in seinem Buch „Der Maya-Faktor“ hierzu:
„Diese Harmonikalieschen Kalibrationen stellen Messungen eines galaktischen Grundmusters oder Synchronisierungs-Strahls dar. Um uns dies vorstellen zu können, denken wir uns einen Strahl, der vom galaktischen Herzen ausgeht. Wie beim Strahl eines Leuchtturms ist der Kegel umso breiter, je größer die Entfernung ist. Nehmen wir an, ein kleines Schiff passiert weit draußen auf See diesen Lichtkegel.“
Ergänzend meint der Astrophysiker Dr. Brian Swimme:
„Jeder Mensch besitzt das Potential, unmittelbar – auf extrasensorischem, sinnlichem und elektromagnetischem Wege – mit der Energie/Information dieses Strahls in Verbindung zu treten und, da dieser Strahl unmittelbar vom Herzen der Galaxie ausgeht, auf diesem Wege seinen eigenen wahren Geist, seinen höheren Geist, seinen tiefsten Geist wachrufen kann.“
Diese kosmischen Strahlen (GRB), die in wenigen Augenblicken mehr Energie freisetzen als die Energie des gesamten Universums (!) führen zu einer Kompression von Zeit und Raum. Hier brechen Wirklichkeiten quasi zusammen. Hierdurch scheint der „Traum der Schöpfung in den Aufwachtraum einzutreten. In diesem „Aufwachzustand oder Erweckter Zustand der ein Voll-Bewusster Zustand ist, erkennen wir „uns“ als Einheit, als ein aktiver Teil vom Ganzen, als „Alles ist Gott“. Dies zum Thema Synchronisationsstrahl, bei dem ich wohl des öfteren fehlinterpretiert wurde. Gammastrahlenausbrüche (“gamma-ray-bursts” GRBs) wurden in den späten Sechzigern zufällig entdeckt. Das amerikanische Militär entdeckte die Besonderheit, dass die Gammablitze von oben kamen. Diese Gammastrahlenausbrüche dauerten zwischen 0,01 und über 270 Sekunden, wobei die Länge der Ausbrüche immer mehr zunimmt. Letzte Beschreibung von GRB 091221A im Original: ” This burst was quite long, with a duration more than 340 seconds. Swift slewed immediately and began taking data with the XRT (at 92 seconds) and UVOT (at 88 seconds).”
Besonders zu beachten ist die extreme Zunahme der Gamma Rays gegenüber 2004 und 2005. Waren es im Jahre 2004 noch 38 Ausbrüche, so wurden 2005 bereits 109 und 2006 sogar 120 Ausbrüche gemessen. Im Januar 2009 waren es dann schon 160! Hier eine Hochrechnung, die wir bereits Mitte Jahres prognostiziert hatten:

Fortsetzung folgt…

